Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  127 Leser online

Home
Startseite
 
DVD
News
Artikel
Reviews
Filmkritiken
DVD Special

Preisvergleich

  
Games
News+Reviews
 
Heimkino
Heimkinos
FAQ & Tipps
  
Community
Newsletter
Gewinnspiel
Flohmarkt
Surflinks
 
Redaktion
Impressum
Werbung
 
   
Titel : We Were Soldiers 
   
Originaltitel: We Were Soldiers
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie: Randall Wallace
Darsteller: Mel Gibson, Chris Klein, Greg Kinnear, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Barry Pepper
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 5
   
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben

  
 
Patrick Schmitt am 08.11.2002
Eine wirklich runde Sache

Wertung:

   
 

Nachdem ich den Film schon im Kino sah und sehr beeindruckt von der Handlung war und mich auch das technische verzücken konnte entschloss ich mich mir auch die RC-1 DVD zu kaufen und war wieder mal voll im Geschehen. Schon nach ca. 40 min ging ein akustisches Feuerwerk auf meine Ohren ein , so dass man wirklich teilweise kurz davor war, deckung hinter dem Sofa zu suchen. Ich kann diese DVD wirklich jedem empfehlen der Soldat James Ryan mochte und gebe dem FIlm eine glatte 1
 

 
Denim am 17.01.2003
Dieser Film enttäuscht auf ganzer Linie

Wertung:

   
 

Selten so einen oberflächlichen, stumpfsinnigen und langweiligen Film gesehen. Dazu kommt noch die schreckliche Mischung: Patriotismus am Anschlag und Frömmigkeit... PFUI! Fazit: Dieser Film war nicht mal die 2 Euro wert, die er mim Verleih gekostet hat.
 

 
MrPulpFiction am 17.01.2003
was will uns der film sagen ?

Wertung:

   
 

naja ich weiss es nicht, auf jeden fall schien er mir teilweise stark kriegsverherrlichend und dann wieder total dramatisch traurig. oder wird die sensationspresse kritisiert (zumindest zu ende) ? ich habe keine ahnung was der film überhaupt soll und randall wallace ist wenigstens als regisseur besser als als (drehbuch)autor...sonst hatte der filme gar keine qualitäten!
 

 
Valkury am 24.04.2003
Die goldene Mitte

Wertung:

   
 

Es geht nicht an, diesen Film von Anfang an zu verurteilen, oder zu loben. Klar wird eine frömmigkeit gleich von beginn weg auf den Zuschauer eingedrückt, die vielen (Europäern) vielleicht fremd wirkt, doch wurde der Charakter des General Moore (Damals noch Colonel) eigentlich ganz gut rübergebracht. Keinesfalls will er sich als Kriegstreiber verstehen, und keineswegs wird er so dargestellt. Mel verkörperte diese Rolle mit bravour (vielleicht auch, weil er sich mit dem echten Moore befasst hat). Patriotismus, find ich kann man dem Film nur sehr begrenzt anlasten: Stellt euch mal vor ihr liegt in einem fremden Dschungel in einem noch schrecklicheren Hölle, versteht nicht wieso ihr ausgerechnet hier sein müsst. Ihr bekommt einen Treffer und seit schwer verwundet. An was in Gottes Namen soll man sich dann noch klammern ? Heldenmut und Todesangst, was in einem Krieg wirklich abgeht, wissen nur die, die einen überlebt haben. Wenn es patriotisch sein soll, dass man zu duzenden hingerafft wird, na bitte... Etwas merkwürdig finde ich nur die Geschichtsverfälschung beim "finalen Angriff"... aus den Aufzeichnungen von Col.Moore ist ein solcher Angriff nicht zu entnehmen... er wurde also frei erfunden... naja, das fand ich etwas merkwürdig, vor allem bei einem "Film nach wahren Begebenheiten". Zudem wurde ausgeblendet (nur angedeutet), dass am nächsten Tag sich das Blatt wieder zu Gunsten der Nordvietnamesen gewendet hatte. Mal abgesehen von diesen "unstimmigkeiten" schätze ich diesen Film, und wehre mich dagegen ihn einfach nach schwarz und weiss zu kategorisieren. Er ist Meisterwerk und Hollywood in einem, und Hollywood ist hier einmal mehr ein schlechter Einfluss... Aber wenn wir, liebe Europäer, so genug von amerikanischem Filmstil haben, naja, haleluja kneifen wir uns in unseren Allerwertesten und produzieren eigene Filme... hmm was geht nicht ? Tja... auf ein weiteres "We were Soldiers"... ich kann mich gut damit abfinden :)
 

 
Jared Kimberlain am 25.04.2003
Für Liebhaber

Wertung:

   
 

"We were soldiers" ist ein Film, an dem sich die Meinungen trennen. Die eine Seite wird ihn als kriegsverherrlichenden Film ohne Botschaft anprangern, während die andere Seite ihn wohl in den Himmel lobt. Ich bin ein Liebhaber des Genre und war vom Film sehr positiv überrascht. Die Story ist sehr gut erzählt und die Darstellung der Geschichte zwar mit einer gehörigen Portion Patriotimus vermischt, doch gehört das zu diesem Genre einfach dazu. Um reich zu werden geht keiner zur Armee. Und gerade in diesem Krieg war für viele der Soldaten die Liebe zu Ihrem Land der entscheidene Faktor sich zu melden. Mel Gibson als Anführer der Truppen konnte mal wieder sehr überzeugen, diese Rollen liegen ihm einfach. Und das der Film durchaus kritische Aspekte behandelt, wird bei genauer Betrachtung schnell verständlich. Sei es der Rassismus, der in mehreren Szenen angeprangert wird oder allein der Umgang mit den Familien, als die Todesnachrichten von einem Taxifahrer überbracht werden. Allerdings gehört auch dieser Film in die lange Reihe der Werke, die vergeblich versuchen das Trauma Vietnam für die Amerikaner zu rechtfertigen. Wie schon anfangs erwähnt, für Liebhaber des Genre mit Sicherheit empfehlenswert, der Rest sollte den Film im regal lassen.
 

 
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben