Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  46 Leser online

Home
Startseite
 
DVD
News
Artikel
Reviews
Filmkritiken
DVD Special

Preisvergleich

  
Games
News+Reviews
 
Heimkino
Heimkinos
FAQ & Tipps
  
Community
Newsletter
Gewinnspiel
Flohmarkt
Surflinks
 
Redaktion
Impressum
Werbung
 
   
Titel : Blade: Trinity 
   
Originaltitel: Blade: Trinity
Land / Jahr: USA 2004
   
Regie: David S. Goyer
Darsteller: Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Dominic Purcell, Jessica Biel, Ryan Reynolds, Parker Posey
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 4
   
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben

  
 
Axel F. am 07.05.2005
Kommt nicht an die Vorgänger heran

Wertung:

   
 

Angeblich hat Wesley Snipes bei der Premiere dieses dritten Teils der Vampirjäger-Saga wortlos das Kino verlassen. Wenn man Blade: Trinity gesehen hat, versteht man warum. War der erste Teil ein in eiskalter Bildästhetik gedrehter Action-Thriller und der zweite Teil eine furiose Tour de force in Sachen Action- und Effektgewitter, gelingt es diesem Film nicht, an die inszenatorische Wucht seiner Vorgänger anzuschliessen. Auch die neu eingeführten Sidekicks und Helfer des Helden bleiben blass. Es war aber vor allem keine gute Idee als Hauptbösewicht den als Gegner des John-Sinclair-Verschnitts "Van Helsing" schon arg in Mitleidenschaft gezogenen Dracula ins Feld zu führen, der hier ähnlich blutleer und wenig bedrohlich dargestellt wird. Vielleicht war es auch ein unkluger Schachzug mit David S. Goyer den Drehbuchautor auf den Regiestuhl zu setzen, nachdem Guillermo del Toro und Oliver Hirschbiegel abgesagt hatten. Ein Drehbuch zu schreiben und es packend und effektvoll umzusetzen sind offensichtlich völlig verschiedene Dinge.
 

 
Marco am 03.06.2005
Gar nicht so schlecht, wie viele behaupten!

Wertung:

   
 

Die Action ist wirklich gelungen (ganz zu schweigen von den Effekten) und die Darsteller spielen toll. Noch dazu gibt es einen coolen Soundtrack und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ich finde ihn auf alle fälle besser als den zu düsteren Teil 2, bei dem die Charaktere mehr als unsympatisch rüber kamen. Teil 1 bleibt aber bisher der Beste, deswegen ein Punkt abzug.
 

 
Klaus am 04.06.2005
Hier ist 3 keine Glückszahl

Wertung:

   
 

Und wieder eine sinnlose und überflüssige Fortsetzung. Konnte schon Blade 2 nicht an die Qualität des Vorgängers heranreichen, enttäuscht dieser Aufguss sogar noch mehr. Die Story ist einfallslos und arm an Höhepunkten und selbst formal beeindruckt der Film nicht. Die Coolness und Ästhetik des ersten Teils ist in weite Ferne gerückt und man kann nur hoffen, dass die Produzenten nicht auf die Idee kommen, David Goyer einen vierten Teil der Blade-Reihe inszenieren zu lassen. Wesley Sinpes als Testosteron-Buffy spielt diese Rolle sichtbar gelangweilt. Die Figur, der Abigail Whistler wäre in einem billigen Science-Fiction-Film besser aufgehoben, und Ryan Reynolds´pseudo-witzige Sprüche gehen schon nach kurzer Zeit mächtig auf den Geist. Allein die Szene wo er sich in der Gewalt des weiblichen Vampirs befindet, erinnert an improvisertes Schultheater. David Goyer erklärt im Making-of, dass er Blade wieder zurück auf den Erdboden bringen wollte und deshalb vom Stil der Vorgänger abgerückt wäre. Resultat sind sehr plumpe Actionszenen ohne Raffinesse. Die Vampirjäger schießen sowohl Blutsauger als auch Polizisten hemmungslos über den Haufen. Selbst für hartgesottene Blade-Fans dürfte es schwer werden sich mit diesem Machwerk anzufreunden. Zu wenig hat der Film zu bieten. Hinzu kommt noch ein Finale,in dem der lang erwartete Endkampf zwischen Blade und Drake (kaum ein Dracula hatte so wenig Charisma)in langweiligem Schwerterklappern gipfelt. Für Fans ist lediglich die Zusatz-DVD interessant, die einen umfassenden Eindruck von den verschiedenen Produktionsphasen vermittelt.
 

 
videofreak am 26.02.2006
Blade auf dem absteigendem Ast!?

Wertung:

   
 

Ach Kinder wie die Zeit vergeht. Es ist jetzt ca.7 Jahre her als der allerste BLADE rauskam. Der düstere, blutige Thriller mit Superstar Wesley Snipes in Hochform, wusste damals zu unterhalten und zu erschrecken - ein echter Klassiker also. Knapp 3 Jahre später erschien die Fortsetzung - BLADE 2. Der Temporeiche Actionthriller mit reichlich Blut und Horror, war eine gelungene Fortsetzung und noch recht anschaubar. Und nun... ...nun haben wir BLADE 3 oder auch "liebevoll" BLADE:TRINITY genannt!*seufz*Nachdem die Fans so viele Jahre auf das vermeintlich spektaküläre Ende BLADE vs.Dracula(?) gewartet haben, kommt das dabei raus? Bitte! Wurde der Anfang des 3.Teils noch cool und lässig (wie immer von BLADE)in Szene gesetzt - so entäuscht der Rest nur. Hier mal meine 3 Fakten warum denn: 1.Abigail und Hannibal? - liebe Filmleute - Blade ist zu cool um mit solchen "Anfängern" rumzualbern, hättet ihr den alten Whistler behalten wäre vielleicht noch was zu retten gewesen. 2.DRAKE? - Oh man - da kann man nur sagen ,,Jetzt versteh ich warum Wesley Snipes den Kinosaal bei der Premiere verlassen hat"! 3.David S.Goyer als Regisseuer? Nun, da sehen wir mal wieder das Drehbücher schreiben und sie umzusetzten völlig verschiedene Dinge sind. Hätte man Fachmänner wie eben, Stephen Norrington (BLADE1),Rick Rosenthal (Halloween:Resurrection) oder von mir aus auch Robert Roderiguez (Sin City) rangelassen - hätte man wohl hier einen würdigen Abschluss der sonst so coolen Trillogie! Aber es ist ja nicht alles versaut. Wie gesagt der Anfang ist noch hübsch anzusehen und der WWE Superstar "Triple H aka Jarko Grimmwood" spielt seine Rolle gar nicht mal schlecht - hätte man ihn denn mehr "Rolle" gegeben - schade! Damit ist Blade einen Stockwerk tiefer gerutscht - SEHR SEHR SCHADE!
 

 
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben