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Titel : James Bond - Stirb an einem anderen Tag 
   
Originaltitel: James Bond - Die Another Day
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie: Lee Tamahori
Darsteller: Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune, Judi Dench, John Cleese, Michael Madsen, Will Yun Lee, Kenneth Tsang
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 12
   
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben

  
 
Götz Otto am 18.04.2003
Götz Otto

Wertung:

   
 

Hallo, Liebe Fan Gemeinde diese DVD wird alle anderen 19DVDs im Schatten stellen. Ich war bei dem Designer zu besuch gewesen,wo ich auch bei der TND DVD eingeladen war. Die DVD gefällt mir vom Design besser als meine Lieblings DVD Goldeneye.
 

 
Marc am 22.04.2003
Review zum 20. James Bond Titel

Wertung:

   
 

Ich kann mich nur den diversen Kommentaren anschliessen. Bezeichne mich selbst zwar als den absoluten James Bond Fan und werde mir auch garantiert den nächsten Film wieder ansehen, aber James sollte sich wieder wandeln, zu dem, was ihn einmal ausgemacht hat. Es sind soooo viele kleine Details, die mich unglaublich enttäuscht haben. Mal ganz abgesehen davon, dass der 20. Film in dieser Reihe mehr als kitschig war, so verstehe ich nicht, warum sich ein James Bond nicht mehr mit "Bond, James Bond" vorstellt, usw. usw. Es wäre schade, durch ein angleichen an andere (auch gute) Actionfilme eine solch grandiose Serie zu ruinieren!
 

 
Feyerabend, Andrea am 22.04.2003
20. James Bond

Wertung:

   
 

Ich bin von diesem Film mehr entäusch als begeistert. Die Effekte sind 100% super, wenn auch übertrieben und teilweise unreal - Aber das ist nun mal James Bond!!! Ich vermisse sehr den "alten" Bond, der hatte viel Charme, trockenen Humor ... Es fehlen die liebgewonnen Kleinigkeiten (s.v.) Ich denke, ein Bond muss sich nicht immer wieder toppen mit Aktion, PC-Animationen usw. usw. Ein wahrer Bond hat das nicht notwendig.
 

 
Pascal Benz am 05.05.2003
Hallo

Wertung:

   
 

Der Film ist bis jetzt der beste Bondfilm. Absolut, die Idee mit dem Eispalast und der Verfolgungsjagt ist genau das, was ich mir vorgestellt habe. Der Aston Martin passt sehr gut ins Bild, aber auch Halle Berry spielt an der Seite von Bond super. Was will ich noch mehr??
 

 
Philipp am 28.05.2003
Unrealistisch, billig und niveaulos

Wertung:

   
 

Ich bin kein Bond-Fan und werde es nach diesem Film auch nicht werden. Angeregt von dem Rummel, der um diesen Film gemacht wurde, lieh ich mir den Film aus. Ich hatte mich auf einen schönen aufregenden Filmabend gefreut, wurde aber total enttäuscht. In der Hoffnung, dass der Film besser würde, quälte ich mich bis zum Schluss. Unrealistisch, billig und niveaulos ist der Streifen und da helfen auch keine schönen Autos oder Frauen.
 

 
MovieFreak am 08.06.2003
enttäuschung pur!!

Wertung:

   
 

ich schliesse mich meinem vorgänger an, bin auch nich der bond-fan und durch den film werd ichs auch nich.... hatte vorher von dem film so viel gutes gehört, aber als ich den gesehn hab, war ich richtig enttäuscht..... ja okay, manche szenen sind nich schlecht gemacht, aber insgesamt bin ich tief enttäuscht von dem film...
 

 
Real-SNiPer am 27.06.2003
Besser als der Vorgänger, aber was heißt das schon?

Wertung:

   
 

Was ist bloß aus dem guten alten Bond geworden, der mich immer fasziniert hat (Moor, Connery u. Dalton).Doch was Brosnan in allen seinen Auftritten als Geheimagent nie hatte, war der Charme. Ich bin einer, der zweifelsohne nichts gegen die Optik und Ausstattung hat, doch ist manchmal weniger nicht mehr??? Warum viele Millionen Dollar in super CGI Effekte investieren, statt in einen guten Bondschauspieler und in ein gutes Drehbuch??? Wahrscheinlich zählt so etwas heute mehr. Ein weiterer Kritikpunkt, ist bei diesem Bondteil die extreme Länge. Warum den Film nicht 100 min lang machen, dafür aber kurzweilig und unterhaltsam??? Doch was das Schlimmste ist Brosnan hat einfach nicht das Zeug um als Bond zu überzeugen. Es fehlt im an Ausstrahlung. Ich hoffe das man sich wieder langsam auf die Wurzeln konzentriert und es einfach mal versucht mit einem "normalen" Budget einen besseren Bondfilm zu realisieren, denn Bond hat zweifelsohne Potenzial.
 

 
Michael Christian am 14.07.2003
Agent 007 als Jinx-Boy

Wertung:

   
 

Armer Pierce Brosnan: Der erste 007-Streifen, in dem James Bond nicht die Hauptfigur ist, wird er doch in jeder Szene, in der Halle Berry mitwirkt, von ihr an die Wand gespielt. Die Figur "Jinx" ist ihm immer einen Schritt voraus, auch mit Waffen kämpfend, die "Q" für 007 nicht liefern kann und (auch sprachlich) mit genau der lakonisch-ironischen Attitüde, die eigentlich als ein 007-Attribut gilt. Leider in der deutschen Synchronisation nicht in dem Maße erkennbar, wie in den englischen Originaldialogen. Sehenswert in erster Linie wegen Halle Berry, die vor allem dann, wenn sie nur mit den Augen und mit Gesten spricht, ihre Klasse als Ausnahme-Schauspielerin zeigt, einer relativ anspruchslosen Figur Konturen und Charakter verleiht und damit den Film fast allein trägt. Interessant und ungewöhnlich allenfals noch 007 als Gefangener im Robinson-Crusoe-Look und einige filmische Gadgets wie das Spiel mit Licht und Tempowechseln und der Umstand, daß die beeindruckendste Action-Szene ein vergleichsweise "simpler" Fechtkampf ist, die aber mit ihren schnellen Schnitten, den unzähligen Einstellungen und Perspektiven grandios inszeniert ist und die Bond-typischen Materialschlachten noch mehr als ein wenig albern wirken läßt. MC
 

 
Becket am 18.08.2003
Ich starb schon beim Ansehen

Wertung:

   
 

So allmählich gehen den Machern der Bond-Reihe die Ideen aus. Das ist bei diesem Streifen ganz deutlich zu sehen. Es gibt ja auch schon lange keine Romanvorlagen mehr. Ian Fleming würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, hätte er dieses aus älteren Bond-Streifen zusammengeschusterte und sinnentkräftete Werk ansehen müssen. Vom ursprünglichen Charme des Protagonisten ist nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen masslos übertrieben inszenierte Action und ein Drehbuch, dass an Storyarmut kaum noch zu toppen ist. Und Halle Berry als Ursula Andress-Verschnitt. Selten sah ich ein so billiges Plagiat. Gutes Aussehen bescheinigt noch lange kein Talent, werte Miss Berry. Statt einer Karriere als Darstellerin empfehle ich den Job als Animateurin auf einer Beauty-Farm in Kitzbühel. Ich denke, dass liegt ihnen mehr. Desweiteren stellt sich die Frage: Muss man unbedingt jede Filmfigur dem Zeitgeist anpassen? Immer schneller, weiter, höher - oder wie in diesem Fall - immer lauter? Sollte der nächste Bond genau so sein, werde ich als (eigentlicher) Fan der Reihe abdanken.
 

 
mod007 am 03.05.2004
Bond,James Bond

Wertung:

   
 

Die Another Day, so der Name des 20. Bondfilms. Der Film ist echt einer der besten Bondfilme aller Zeiten, obwohl er sich doch von seinen Vorgänger ziemlich unterscheidet(das erste mal wurde komplette Szenen digitalisiert). An vielen Stellen vermisst man bestimmt Oneliner wie von den früheren Filmen, wie z.B.: Mein Name ist Bond, James Bond! Die Action ist kollosal und die Effekt sind Genial(besonders die Autoverfolgung). Man hat mit dem Film erreicht, was man erreichen wollte, man wollte Bond ins neue Jahrtausend schicken. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, was nicht nur das Einspielergebnis von 500 Mio. Dollar zeigt - aber man sollte im nächsten Bond versuchen, den Film nicht in Richtung typischen Actionfilm zu schieben, sondern ihn dazu zu machen was er sein sollte - ein Bondfilm, mit dem alten Charme, den Sprüchen, guter Action und auch vielleicht der ein oder anderen digitalisierten Szene, damit auch die richtigen Bondfans wieder zurückfinden!!! Aber um nochma zu DAD zurückzukommen: gute Schauspieler, super Effekte und Action, eine gute Portion Humor und ein cooler Soundtrack.
 

 
Steven Heller am 05.05.2004
Nicht der Beste 007, aber doch ein klasse Actionfilm

Wertung:

   
 

Es ist lange her, dass ich meine erste Begegnung mit dem Agenten ihrer Majestät hatte. Es war das Jahr 1983 und der Film trug den so klangvollen wie nichtssagenden Titel "Octopussy". Sofort war ich von der Story gepackt, die so voll Action, leicht surrealistischen Situationen, schönen Frauen und technischen Gags war. Und auch der damals von Roger Moore verkörperte Held, seine britische Distinguiertheit, seine Lässigkeit und sein trockener Humor, waren mir sofort symphatisch. Viele Trends und Modeströmungen sind seitdem ins Land gezogen doch im Kern ist 007 doch eigentlich immer der Alte geblieben. Wie gut der nur mit leicht veränderten Zutaten gekochte Eintopf aus Stunts, grandiosen Bauten und schönen Frauen noch immer schmeckt, beweisst der Jubiläumsfilm "Stirb an einem andern Tag" besonders in der ersten Hälfte. Eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit Luftkissenbooten leitet über zu dem genial gestalteten Vorspann und mündet in einem der am besten choreographierten Schwertkämpfe aller Zeiten, in dem Pierce Brosnan ungewohnte Härte und Wut zeigt. Die zweite Hälfte schwächelt zwar ein wenig, vor allem wegen dem CGI-Overkill der selbst für Bond zu überzogenen Actionszenen, doch die wahren Fans werden dennoch zufrieden sein.
 

 
Gunnar am 22.08.2004
Mittel

Wertung:

   
 

DEr Film ist nur Mittelmaß! Warum: Es gibt sehr viel Action aber wenig Story und Spannung! Auch Pierce Brosnan spielt nicht gerade toll. vom 20 isten hätte ich mir mehr erwartet.Das einzigste was heraussticht ist Halle Berry.Die spielt super.Nur wegen ihr und der guten Action gebe ich eine 3 (eigentlich 3- aber geht ja nicht) Wers mag und wer nicht. Ist eben Geschmackssache. Eigentlich der schwächste Brosnan Bond. Aber nun gut.Aus!!!!
 

 
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