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Titel : Nirgendwo in Afrika 
   
Originaltitel: Nirgendwo in Afrika
Land / Jahr: Deutschland 2001
   
Regie: Caroline Link
Darsteller: Juliane Köhler, Regine Zimmermann, Merab Ninidze, Matthias Habich
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 2
   
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Ralf und Petra Klug am 15.02.2003
Eigentlich Schade

Wertung:

   
 

Eigentlich Schade - Es hätte ein ausegewöhnlicher Film werden können. Wir waren vier Wochen als Statisten bei den Dreharbeiten in Kenia dabei. Es war herrlich mit anzusehen wie liebevoll Carolin Link an "ihrem Baby", wie sie es nannte arbeitete. Warum im jetzigen Endprodukt soviel nackte Haut und Sex gezeigt wird ist uns völlig rätselhaft. Schade das sie nicht den Mut gehabt hat einfach nur einen hervorragenden Film zu machen. Sie war auf dem besten Weg dazu aber am Schluß wahr wohl der Druck des Produzenten größer als das Wort der Regie - Schade. Ralf und Petra PS es ist aber immer noch ein sehenswerter Film, nur leider nicht mehr ausergewöhnlich
 

 
Beamer-Bear am 30.12.2003
Kenia-Sehnsucht

Wertung:

   
 

Ein Klasse-Film, der viel mehr wert ist als die 9,99 Euronen, die WoV für die Doppel-DVD verlangt! Zur Handlung siehe oben. Zahlreiche Konflikte, die an der nach Kenia emigrierten jüdischen Familie ablaufen, werden nebeneinandern gestellt: Jude<>Christ, Afrikaner<>Europäer, Engländer<>Deutscher, usw., aber hervorgehoben wird Mann<>Frau. Ich find das fast afrikanisch. Das hat allerdings meinen Vorredner Ralf Klug gestört, der in Kenia dabei war, und er hat mir eine nette erklärende mail geschickt. GENIAL sind die Afrika-Bilder. Ein echter Leinwand-Film, nicht nur wegen der Landschaften. Gerade die kenianischen Rituale, eben exakt am Mt. Kenia, eben exakt mit Kenianern und nicht mit dahergelaufenen umgeschminkten Leuten, die sind geil: Feiern! Regentanz! Initiationsritual! Das könnte man 24 Stunden lang einfügen, es wird authentisch und nahtlos dargeboten. Letztlich entwickeln sich Herr, Frau und Tochter Redlich, und man kann nachvollziehen, daß sie beieinander bleiben. Die Buchvorlage (Zweig) wird insofern gut adaptiert, einen Director´s Cut - dann aber ohne Beteiligung von Bernd Eichinger - würde ich auch noch kaufen. Den Oscar hat sich Caroline Link verdient, abgeholt hat sie Ihn aber nicht....Bleibt noch die Frage, ob die Familie Redlich dann ausgerechnet in Frankfurt glücklich wurde. Das könnt Ihr im autobiografischen Roman von Frau Zweig suchen!
 

 
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