Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  2 Leser online

Home
Startseite
 
DVD
News
Artikel
Reviews
Filmkritiken
DVD Special

Preisvergleich

  
Games
News+Reviews
 
Heimkino
Heimkinos
FAQ & Tipps
  
Community
Newsletter
Gewinnspiel
Flohmarkt
Surflinks
 
Redaktion
Impressum
Werbung
 
   
Titel : Irgendwann in Mexico 
   
Originaltitel: Once Upon a time in Mexico
Land / Jahr: USA 2003
   
Regie: Robert Rodriguez
Darsteller: Antonio Banderas, Salma Hayek, Johnny Depp, Mickey Rourke, Eva Mendes, Danny Trejo, Enrique Iglesias
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 5
   
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben

  
 
ZERO am 05.03.2004
Irgendwann in Mexico

Wertung:

   
 

Wieder einmal schickt Robert Rodriguez Antonio Banderas auf einen Rachefeldzug. Ein Film gespickt mit Gewaltexzessen, harten Gesichtzügen der Schauspieler ("Spiel mir das Lied vom Tod" lässt grüßen) in Großaufnahme und musikalisch inszenierten Choreographien. Die Story ist kurz zusammengefasst: CIA-Agent Sands (Johnny Depp) sucht einen Auftragskiller für einen "besonderen" Job. Der Drogenbaron Barilla (Willem Dafoe) wird in die Machenschaften des korrupten CIA-Agenten verwickelt. Barilla soll ein Attentat auf den mexikanischen Präsidenten verüben. Der von Barilla geschickte Mann soll nach dem Attentat von dem Auftragskiller getötet werden. Natürlich gibt es für diese Aufgabe nur einen Mann: El Mariachi (Antonio Banderas) - den Mann mit dem zum Waffendepot umfunktionierten Gitarrenkoffer. Dieser allerdings hat mit Barilla´s Leuten noch eine private Rechung offen! Die Auswahl der Schauspieler ist schon brillant! Antonio Banderas, an dessen Seite jede Frau gut aussieht - vor allem wenn sie Salma Hayek heißt, Johnny Depp, der mittlerweile jedem Film nur durch sein Präsenz einen gewissen Charme verleiht und nicht zuletzt Willem Dafoe - Mr. Evil himself (ich glaube, der glänzt nur in der Rolle des Bösen und das sehr gut). Aber die Besetzung ist nicht immer ein Garant für Erfolg. Es fließt viel Blut und der Gewaltanteil von Desperado wird locker überboten. Aber was hat sich Rodriguez bei diesem Film gedacht? Die Story ist zu verworren - es fehlt sozusagen der rote Faden. Am Ende steht das Gefühl der Leere. Überzeugen tut der Film nur durch seine bestechenden Bilder, was Johnny Depp alias CIA-Agent Sands zu spüren bekommt.
 

 
D.M.deRules am 06.03.2004
Der erste Film bei dem ich EINGESCHLAFEN bin!!!

Wertung:

   
 

Ich habe mit einer spannenden und actiongeladenen Fortsetzung alla Desperado gerechnet! Bin aber dermaßen enttäuscht worden, dass ich auf dem Sitz eingeschlafen bin!!!
 

 
Mandrake am 15.03.2004
zuviel als ziel,

Wertung:

   
 

Es sollte Robert Rodrigez "Spiel mir das lied vom Tod werden" Cool, Actiongeladen, Episch. <\n> Und er hat auch eine ganze Menge gut gemacht, Agent Sands (Jonny Depp) ist eine sehr vielversprechende Figur die dem Mariachi schon fast den Rang abläuft... Die Action Szenen an und für sich astrein wie eh und jeh... <\n> Aber mit dem Epischen hat sich Rodrigez meiner meinung zu viel zugemutet, zuviele Handlungstränge laufen paralel zueinander... Oder besser gesagt der Film hätte min. eine Halbe Stunde mehr gebraucht um diese etwas besser zu beleuchten. (hätten aber warscheinlich den Film etwas langatmig gemacht was der Tod eines Action films währe) <\n> Somit ist man sich über die Motivation der einzelnen Characteren nicht ganz klar und auch dir Verrat einer gewissen person kümmert einen wenig. Auch wirkt vorallem der Schluss dann doch sehr zusammengewürfelt wenn ein Handlungstrang nach dem andern beendet wird. <\n> das grösste Manko meiner meinung nach ist aber das gefühl am Schluss. El Mariachi und Desperado hinterliessen das Actionfilm typische "happy-end-nach-grossen-rums" gefühl im Bauch. Irgendwann in Mexico eher einen klos... und das obwohl es eigentlich nicht kein Happyend war.
 

 
Kate am 24.03.2004
ich fand den geil

Wertung:

   
 

was ihr alle habt. der film war doch geil!!!!!! die besetzung war auch 1A!Finde auch enrique iglesias hat es ganz gut hinbekommen.
 

 
Yo am 16.07.2007
man muss ihn verstehen

Wertung:

   
 

also generelll erst einmal:der film war einsame spitze,sei es die musik der ton die story usw,es hat mir alles gut gefallen.alerdings muss man ihn verstehen,und damit meine ich nich t die zusammenhänge der handlungen oder so etwas.ich glaube nur jemand der die mexikaner kennt,so wie meine wenigkeit,kann diesen film richtig wahrnehmen.weil alles,wirklich alles,was in dem film vorkam,die musik die leute,die handlung,die korruption usw,halt alles was man sieht,spiegelt das mexikanische leben perfekt wieder.ok,es mag heute nicht mehr so sein,dass sich die leute auf der strasse erschiessen,aber die gefahr,die drogen,die korruption sind heute immer noch allgegenwärtig.
 

 
Zur DVD-Review

Filmkritik schreiben