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Titel : Die Passion Christi 
   
Originaltitel: The Passion Of The Christ
Land / Jahr: USA 2004
   
Regie: Mel Gibson
Darsteller: James Caviezel, Maia Morgenstern, Monica Bellucci, Francesco Cabras, Rosalinda Celentano, Angelo Di Loreta, Francesco Gabriele, Claudia Gerini, Romuald Andrzej Klos, Ivano Marescotti, Matt Patresi, Sergio Rubini, Ted Rusoff
  
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 8
   
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Georg Nath am 10.09.2004
Filmisch uninteressantes Ärgernis

Wertung:

   
 

Eigentlich versagt dieser Film auf der ganzen Linie. Für Filmkenner, die dem christlichen Glauben nicht angehören, ist er in der Figurenzeichnung zu eindimensional und die Handlung relativ unspannend. Für Christen ist der Film ein Ärgernis weil sich die "frohe Botschaft" dieses Films in der Grundaussage erschöpft, dass Jesus grausam gefoltert wurde. Die eigentliche Botschaft der grössten Weltreligion "Liebe Deinen Nächsten" geht in einem wahren Blutrausch völlig verloren. Die Darstellung des Bösen ist zudem arg kitschig geraten. Unter dem Strich kann sich "Die Passion Christi" mit dem weit realistischeren "Jesus von Nazareth" von Franco Zeffirelli in keiner Disziplin messen und ist höchstens für Mel Gibson Verehrer interessant, die einen vielleicht ernüchternden Einblick in das Weltbild ihres Idols erhaschen wollen.
 

 
VD am 10.09.2004
Da muss ich wiedersprechen!!!

Wertung:

   
 

Der Film zeigt meines Erachtens nach am besten, was für einen Leidensweg Jesus gehabt hat und besonders für Christen zeigt der Film sehr gut welche Last Jesus auf sich genommen hat und für die Menschheit getan hat!!! Man sieht nicht nur das Foltern, sondern was dahinter steht, nämlich Jesus Aufopferung! Außerdem zum Vorwurf der angeblich "verhüllten" Botschaft, als Jesus die Nägel in die Hände geschlagen werden sagt er "Vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was sie tun" ! Wenn das nicht von Nächstenliebe zeugt, dann weiß ich auch nicht!!! Wirklich sehr gut gemachter Film mit grandioser Schauspielkunst!!!
 

 
Thomas am 14.09.2004
Du wirst es nicht verstehen

Wertung:

   
 

Dieser Film hat ein Riesen"problem": Nichtchristen *können* ihn nicht verstehen, für sie kann es nichts anderes als bloß ein weiterer blutiger Folterfilm sein. Sie kennen Jesus nicht und/oder für sie ist Glaube bloß Moral oder "Religion". Evtl. noch getauft und konfirmiert bedeutet Jesus ihnen dennoch für ihr alltägliches Leben nichts. Auch da hat die Bibel recht, sie sagt sehr deutlich: Das Wort vom Kreuz ist "Torheit" und ein "Ärgernis" (=völlige Iditiotie) für die verlorene Welt. (1. Kor 1,18). Daß dieser Jesus sich hingibt um meiner Verlorenheit willen, daß er leidet und stirbt, damit ich vor Gott trotz meiner Schuld bestehen kann, kurz, daß er Heiland und Erlöser der Welt ist: DAS ist die Aussage des Films und die kommt für Christen allerdeutlichst zur Sprache. Vom Jesaja 53 Zitat am Anfang bis zur kurz angedeuteten Auferstehung am Ende geht es um nichts anderes. Wenn Du diesen Film verstehen willst, dann vergiß ihn erstmal und lerne Jesus kennen. Vergiß den ganzen Müll über "Religion", "das" Christen"tum" usw. und bitte ihn, der Herr deines Lebens zu werden. Lies erst die Bibel und bitte Gott darum, daß er dein Herz und deine Augen für seine Worte und Taten öffnet. Fang an zu glauben, fang an zu leben. Und dann schau dir den Film noch mal an. Gottes Segen für euch. Thomas aus Nordfriesland
 

 
mrpulpfiction am 21.09.2004
übertrieben...

Wertung:

   
 

überdramatisierte lächerliche darstellung dass alles beinahe zu einer komödie verkommt...nach einer gewissen zeit wird alles witzig....weil man über den schock hinweg sieht und wenn jemand 2 stunden ausgepeitscht wird dann kann ich nicht umhin - bei allem respekt vor dem glaubend er christen das alles nur mehr als lächerliches kasperl-theater zu sehen....und ich bin kein christ, aber wenn ich einer wäre und das meine glaubensgrundlage wäre, würde ich dieses machwerk als zu tiefst blasphemisch abstempeln....es zerstört den mythos, den glauben und vorallem die ernsthaftigkeit dahinter...
 

 
Experto am 04.02.2005
Klasse Film

Wertung:

   
 

Der Film ist einfach gelungen***den muss man einfach in der Sammlung haben. Lest nicht die Bibel sondert seht euch einfach den Film an.
 

 
Klaus am 08.02.2005
Theologisch ungenau

Wertung:

   
 

Ein zutiefst fragwürdiger Film, der das neue Testament und die darin enthaltene Heilsbotschaft auf ein oberflächliches Spektakel reduziert. Schon die theologische Berechtigung des Konzepts ist zweifelhaft, da die Lehre Christi ebenso wichtig ist, wie sein Leidensweg. Jesus Christus war viel mehr als nur ein geschundener Märtyrer - er war ein Revolutionär der Menschlichkeit. Zudem steht der Film in vieler Hinsicht im Widerspruch zur Bibel, z.B. wird Herodes Antipas als homosexuell porträtiert. Wenn dem so war, hätte er sicher kein grosses Interesse an Salome gehabt, was zur Folge hätte, dass Johannes der Täufer nie enthauptet worden wäre. So bleibt ein ungenauer und reaktionärer Film mit sehr fadem Beigeschmack.
 

 
Janni am 16.02.2005
Völlig daneben !

Wertung:

   
 

Dieser Film bringt rein gar nichts außer daß demonstrativ gezeigt wird wie ein menschlicher Körper duch Folter zerlegt wird. Er segelt völlig an der eigentlichen Aussage Jesu Christ vorbei die da nicht heißt: "Nun ist er Tot er hat unendliche Folter erlitten" sondern: "Er ist gestorben und wieder auferstanden !" Tja das ist eigentlich dreh und Angelpunkt der Christlichen Botschaft und davon bekommt man in den Film ja so gut wie rein gar nichts zu sehen. Also Ziel verfehlt. Es ist absoluter Quatsch in einem Jesus Film fast über die ganze Spielzeit hinweg dessen Folter zu zeigen und am schluß jedoch nichtmal 30 Sekunden die viel wichtigere Aussage des Christentums zu behandeln. Es reicht nicht das der Darsteller für ein paar Sekunden im Grab gezeigt wird, aufsteht und man noch flüchtig einen Blick auf dessen löcher in Händen erhaschen kann und CUT ! So ein Schwachsinn ! Total daneben ! Wo bleibt die begegnung mit den Jüngern ? Was ist mit dessen Himmelfahrt ? Hier wurde eindeutig das Gewicht auf exakt detailliertes Leid und bestialische Folter gelegt das aber für die eigentlich Botschaft im Prinzip völlig unwichtig ist. Absoluter SCH**** dieser Film.
 

 
Hannes am 19.04.2006
Die Welt ist voller Gewalt

Wertung:

   
 

Liebe oder Gewalt? Das ist die Frage. Da entscheidet sich Jesus für die Liebe, die gewaltfrei ist. In dem Film Passion Christi wird klar, dass fast alle um ihn herum Gewalttäter, Verräter und Verleugner sind. Sie reden und handeln nach der Logik der Gewalt und der Lüge. Durch seine konsequente Gewaltfreiheit durchbricht er den Teufelskreis von Gier, Konkurrenz, Gewalt und Lüge.
 

 
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