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The Recruit

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 14.07.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 27.05.2003
   
Deutscher Titel: The Recruit
Originaltitel: The Recruit
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Roger Donaldson
Darsteller:  Al Pacino , Colin Farrell , Bridget Moynahan , Gabriel Macht , Mike Realba , Domenico Fiore , Karl Pruner , Ron Lea , Jeanie Calleja , Jessica Greco , Angelo Tsarouchas , Veronica Hurnick , Eugene Lipinski , Steve Lucescu , Richard Fitzpatrick , John Watson , Chris Owens , Janet Bailey , Sam Kaliheh , Merwin Mondesir
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 115 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern PG-13
Regional Code: Code 1
Layerwechsel bei: 64:34
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der junge und erfolgreiche Uni-Absolvent James Clayton wird kurz nach seinem Abschluss als bester seiner Klasse von CIA-Haudegen Walter Burke zu einem CIA-Training an einem geheimen Ort eingeladen. Burke glaubt in Clayton genau jenen Typ gefunden zu haben, den die CIA zur Ausrottung eines Schläfers in den eigenen Reihen gebrauchen kann.
Anfangs etwas skeptisch, lässt sich Clayton letztendlich doch dazu überreden, der "Agency" beizutreten. Was er nicht ahnt: der Leitsatz von Burke "In der CIA ist nichts wie es scheint" soll für ihn bittere Realität werden...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Allzu generös ist Buena Vista mit den Supplements nicht umgegangen, aber die wenigen vorhandenen Features können inhaltlich durchaus gefallen. Als erstes wäre hier der interessante und informative Audiokommentar mit Regisseur Roger Donaldson und Hauptdarsteller Colin Farrell. zu erwähnen. Neben netten Berichten vom Set gibt es auch viel Hintergründiges. Jedenfalls hörenswert...

Auch die knapp 15-minütige Featurette "Spy School – Inside the CIA Training Programm" ist überdurchschnittlich interessant. Würde man zuerst eine der typischen Werbe-Featurettes vermuten, entpuppt sich die Mini-Doku als wahres Kleinod unter den Featurettes dieser Tage. CIA Veteran Chase Brandon führt uns behutsam in die Welt des CIA ein – behutsam deshalb, weil er ja nicht allzu viele Geheimnisse lüften darf. Trotzdem bekommt der Zuseher einen guten Einblick in die CIA und wie sehr die Macher des Filmes versucht haben, authentisch zu bleiben. Nebenbei erhält man auch Original Archiv-Material der CIA zu sehen.

Das dritte und auch schon letzte Bonusfeature sind vier Deleted Scenes mit optionalem Audiokommentar von Roger Donaldson und Colin Farrell.

Wie gesagt, die Extras sind quantitativ durchaus nicht reichhaltig, aber inhaltlich vorzüglich.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Ein weiteres Mal zeigt Buena Vista, dass sie können, wenn sie denn wollen. Bis auf die Kapitelauswahl wurden auch die Untermenüs ansprechend animiert – bei der Kapitelauswahl müssen wir uns mit unterlegtem Ton begnügen.
Auch die Gestaltung an sich passt sehr gut zum Film und sieht hightech-mäßig durchgestylt aus.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Ob nun das THX-Siegel wirklich nötig gewesen wäre, ist sicherlich eine berechtigte Frage. Das Bild sieht zwar durchaus angenehm und gut aus - man hat aber zweifellos schon bessere Bilder gesehen.
So könnte zum Beispiel die Bildschärfe trotz der durchaus guten Werte sicherlich noch detailreicher ausfallen. Insgesamt wirkt das Bíld zu glatt/ weich. Das soll jetzt nicht heißen, dass es unscharf wäre - nur, man hat schon bessere Schärfeverhalten eines Transfer gesehen.
Das wars dann aber auch schon mit den Mängeln. Der Kontrast ist perfekt gelungen - ein nicht unerheblicher Teil des Filmes ist recht dunkel und düster gehalten. Doch zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass Details verschluckt würden oder das Bild zu dunkel wäre.
Die Farben wurden natürlich gehalten - wobei der Film jedoch keinen poppig-bunten Farbmix bietet, sondern die meiste Zeit eher ein kühles Farbgrundthema hat.
Bis auf gelegentliche Treppchenartefakte gibt es an der Kompression nichts auszusetzen. Drop Outs und Ähnliches sind natürlich auch nicht vorhanden.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Wie bei Buena Vista USA mittlerweile fast üblich, stehen auch bei "The Recruit" DTS und Dolby Digital zur Auswahl. Die Wahl fällt diesmal nicht schwer – DTS klingt hörbar akzentuierter und voluminöser.
Ansonsten bieten jedoch beide Tonspuren die gleichen Charakteristika. Viele Surroundeffekte, speziell bidirektionale, hat der Film nicht zu bieten – so bleibt dem Ton nur die Chance, durch die präzise Wiedergabe des Scores zu gefallen. Und diese Chance nutzt der Ton redlich. Trotz der relativen Abwesenheit "echter" Ausnutzung der Rearspeaker, entsteht durch das Ausbreiten des intensiven Scores über alle Kanäle trotzdem gute Räumlichkeit, die gelegentlich durch Umgebungsgeräusche aufgelockert wird. Der Basskanal sorgt dabei für ordentlichen Druck und teilweise heftige Bassattacken in den entsprechenden Szenen.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Zwar gehört "The Recruit" sicherlich nicht zu den besten Filmen, in denen Al Pacino mitgespielt hat, dennoch haben wir es mit einem soliden und über dem Durchschnitt liegenden Agenten-Film zu tun. Lug und Trug innerhalb der CIA werden ein weiteres Mal filmisch dargestellt...

Die DVD selbst ist ebenfalls überdurchschnittlich: gute bis sehr gute technische Qualität und ansprechende Extras ergeben letztendlich eine DVD, die in einer Al Pacino-Sammlung nicht fehlen darf.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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