Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  117 Leser online

 
     

InterMission

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 08.04.2005
Verleihfenster: 05.03.2005
Im Handel ab: 28.04.2005
   
Deutscher Titel: InterMission
Originaltitel: InterMission
Land / Jahr: GB 2003
Genre: Drama
   
Regie:  John Crowley
Darsteller:  Colin Farrell , Shirley Henderson , Kelly Macdonald , Colm Meaney , Cillian Murphy , Michael McElhatton , Barbara Bergin , Brian F. O´Byrne , Deirdre O´Kane , Ger Ryan , David Wilmot , Pat Laffan , Ruth McCabe , Tomas O´Suilleabhain , Owen Roe
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 102 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ascot Elite Entertainment Group im Vertrieb der mc one
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

John macht Schluss mit Deirdre, Deirdre macht rum mit Sam... dies ist der Auftakt zu einer herrlich verrückten und unheimlich schnellen urbanen Love & Crime Story mit Dublin und Dublinern, wie sie sicher in keinem Irlandreiseprospekt vorkommen.

Ein authentisches Portrait über Leben und Lieben von ziemlich hübschen Mädchen und sehr bösen Jungs, deren Schicksale auf verblüffende Art und Weise miteinander verwoben sind.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial beschränkt sich auf Interviews mit Cast & Crew, die insgesamt zwölf Minuten laufen und gelegentlich von Filmausschnitten begleitet werden. Leider fehlen hier deutsche Untertitel, was angesichts des stellenweise recht unverständlichen englischen Akzents das Ansehen der Interviews recht mühsam erscheinen lässt. Ansonsten gibt es nur einen Kinotrailer sowie Werbe-Trailer zu anderen DVDs.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü fällt nicht wirklich ansprechend aus. Lediglich die Übergänge zwischen den Menüs wurden animiert - dafür aber stellenweise etwas zu lang, sodass der Wechsel zwischen den Menüs mitunter etwas langatmig ausfällt. Die restlichen Menüs wurden zwar mit Musik unterlegt, bieten dafür aber auch nur Stanbilder, die mit dem Gelbton des Covers unterlegt worden sind. Auch auf eine anamorphe Abtastung des Menüs ist verzichtet worden.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Dem Bild sieht man es leider an, dass "InterMission" eine recht kleine Produktion ohne großes Budget ist. Wobei die Qualität nicht gänzlich miserabel ausfällt. So ist das Bild z.B. recht rauschfrei. Dass die Rauscharmut durch einen extremen Rauschfiltereinsatz erzielt wurde, ist dabei eine andere Geschichte. Zumindest was das Rauschen betrifft, gibt es aber ein recht klares Ergebnis.

Der Rauschfilter dürfte mit dazu beigetragen haben, dass das Bild sehr weichgezeichnet wirkt. Feine Details sind praktisch keine erkennbar und gehen in der extremen Glattheit von z.B. Gesichtern unter. Die Weichheit ist dabei extrem und unterscheidet sich deutlich von dem, was wir sonst gerne als eine "gewisse Weichheit im Bild" bezeichnen. Hinzu gesellen sich Bewegungsunschärfen, sodass die Bildschärfe im Gesamten als wirklich wenig gelungen bezeichnet werden kann.

Nicht misslungen sind die Farben. Zumeist erscheinen diese nämlich recht satt. Besonders warme Farbtöne dominieren das Farbspektrum des Transfers. Kritikwürdig ist dabei eventuell, dass die Farben vielleicht eine Spur zu hell ausfallen. Andererseits kann dieser Eindruck auch vom Kontrast herrühren. Dieser macht stellenweise einen angenehmen Eindruck, ist an anderen Stellen aber wiederum eine Spur zu steil. Wieder andere Szenen wirken gar leicht matschig.

Bei Stelle 67:33 brach in unserem Test übrigens die Wiedergabe ab und das Bild fror ein. Nur durch Vorspulen ließ sich die Filmwiedergabe fortsetzen.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Der deutsche Ton liegt wahlweise in Dolby Surround und Dolby Digital 5.1 vor. Wobei beide Spuren aber recht ähnlich klingen, was sischer kein Kompliment für den 5.1-Track ist. Andererseits ist "InterMission" ein recht kleiner und zudem vom Thema auch noch recht ruhiger Film, sodass die eingeschränkte Tonqualität nicht wundert. Stimmen klingen in der deutschen Fassung recht dumpf und beengt. Schaltet man auf das Original um, wird man feststellen, dass die Stimmen und damit auch die gesamte Tonspur offener und klarer klingen. Raumklang bietet der Soundtrack so gut wie überhaupt nicht. Ja, im Grunde klingt der Ton stellenweise sogar sehr stark nach mono.

   
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Auch wenn "InterMission" sicher ein recht netter und auch sehenswerter Film ist, verdirbt einem die DVD den DVD-Spaß doch ein wenig. Sowohl die Bild- als auch die Tonqualität können nicht wirklich gefallen und bestätigen leider das Vorurteil, dass kleine Independent-Produktionen zumeist nur eine inferiore technische Qualität zu bieten haben. Die DVD von Ascot Elite wird durch mc one vertrieben - im Hinblick auf die technische Qualität wäre es vielleicht besser gewesen, wenn mc one auch für die Produktion der DVD verantwortlich gezeichnet hätte.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de