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Domino

Live Fast Die Young

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 21.07.2006
Verleihfenster: 11.05.2006
Im Handel ab: 22.06.2006
   
Deutscher Titel: Domino - Live Fast Die Young
Originaltitel: Domino
Land / Jahr: USA/Frankreich 2005
Genre: Action
   
Regie:  Tony Scott
Darsteller:  Keira Knightley , Mickey Rourke , Edgar Ramirez , Delroy Lindo , Mo´Nique , Mena Suvari , Macy Gray , Jacqueline Bisset , Lucy Liu , Christopher Walken , Dabney Coleman , Brian Austin Green , Ian Ziering , Stanley Kamel , Peter Jacobson
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: zweiseitig mit Darstellerinformationen
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 21
Laufzeit: 122 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Domino wächst in einer reichen Jet-Set-Welt voller Privilegien auf. Nach einem kurzen Ausflug in die Model-Welt findet sie ihre wahre Bestimmung als Kopfgeldjägerin. Domino verliebt sich nicht nur in diesen gefährlichen Straßenjob, sondern findet in ihren düsteren Kollegen auch eine Art Ersatzfamilie. Der raubeinige und mit allen Wassern gewaschene Ex-Kriminelle Ed Mosbey wird zu ihrem Mentor, während sie vom attraktiven Latino Choco heimlich verehrt wird. Gemeinsam spüren sie so viele flüchtige Verbrecher auf, dass der TV-Produzent Mark Heiss auf sie aufmerksam wird und sie zu Stars in einer Reality-TV-Serie macht. Doch ihr gefährlichster Job steht noch bevor ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf der deutschen Veröffentlichung zu "Domino" macht sich in Vergleich zum Ausland recht schnell Ernüchterung breit, so fehlen hierzulande beispielsweise beide Audiokommentare. Aber halten wir uns lieber daran, was wir als Bonus spendiert bekommen.

Den Anfang macht die rund 20 minütige Dokumentation "Domino Harveys Leben" in der Freunde, Familie und Kollegen von der echten Domino zu Wort kommen, aber auch Domino Harvey selbst spricht einige Sätze, denn die noch existierenden Aufnahmen und Interviews wurden in diese Dokumentation eingefügt, sodass die inzwischen verstorbene Domino auch selbst zu Wort kommen kann. Der Blick hinter die Kulissen zeigt tatsächlich nur das Angepriesene, dies allerdings fünf Minuten lang und ist nicht nur ein uninteressantes B-Roll.

Die Interviews sind breit gefächert, von Keira Knightley über Regisseur Tony Scott bis Produzent Samuel Hadida sind viele Personen vertreten, die in kurzen Interviews Fragen zu verschiedenen Themen beantworten. Die obligatorischen Darsteller-Infos und Filmografien entsprechen denen im Booklet. Und neben der für Highlight typischen Trailershow ist auch wieder der besondere Filmtipp mit an Board, diesmal: "The Dark".

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Nach dem Antipiraterie-Spot und dem Trailer für "Basic Instinct 2" geht es endlich in das Menü. Eben dieses ist in einem ähnlich hektischen Stil gehalten, wie der Film selbst und mit der passenden Musik unterlegt worden. So Mancher mag meinen, dieser Stil könnte der Übersicht hinderlich sein, jedoch ist dies ein Irrglaube, denn hier ist dies nicht der Fall. Auch fällt deutlich positiv auf, dass alle bis auf ein Menü mit einem Übergang versehen wurden und auch wirklich alle Menüs animiert und mit Hintergrundmusik ausgestattet wurden. So wünschen wir uns das öfter. Es passt zum Film und es ist auf der Höhe der Zeit, Glückwunsch.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Das Master ist in einem astreinen Zustand, weder Defekte noch Verunreinigungen fallen dem Zuschauer ins Auge. Was jedoch ins Auge fällt ist, dass es sich hier um ein deutsches Master handelt. So wurden die in den Stil des Films angepassten Texteinblendungen wie im Kino beibehalten, sind allerdings immer auf Deutsch, da nicht per Seamlessbranching in der Sprache gewechselt wird, wie es zum Beispiel von Star Wars bekannt ist. Auch wenn dies immer noch nicht perfekt ist, ist es deutlich besser als bei Scotts "Mann unter Feuer" hier wurden die stylischen Texteinblendungen ausradiert und durch normale Untertitel ersetzt.

Das Bild selbst ist immer auf einem guten Niveau. Allerdings hat Scott die Angewohnheit, dass Bild sehr stark zu verfremden, so haben wir durchgängig wechselnde Farbgebung und vermutlich nicht einmal die echten Farben. Auch an dem Kontrast wird oft herumgedreht. So ist er meist sehr hart eingestellt und neigt zu überstrahlen (Dunkel und Hell). Die Bildschärfe ist die meiste Zeit auf einem sehr guten Niveau. Nur selten fällt sie leicht ab, was zum Teil auch mir der recht starken Kompression zutun hat, die für teilweise kräftiges Blockrauschen im Hintergrund und für Flächenbildung sorgt. Wäre das Problem mit der Kompression nicht vorhanden, würde das Bild wahrscheinlich eines der besten, der letzten Zeit sein. Schade das es nicht geklappt hat, trotzdem sieht es immer noch gut aus.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Wie beim Anbieter üblich, finden wir den deutschen Ton in Dolby Digital und DTS 5.1 vor, während der Originalton mit Dolby Digital auskommen muss. Doch ist dies nicht weiter tragisch, da bereits beim deutschen Ton der Unterschied zwischen beiden Formaten mal wieder nur in der Lautstärke zu hören ist.

Der Ton selbst ist ähnlich wie das Bild recht durchgestylt. Umso mehr sind wir verwundert, dass sich der Rearbereich über weite Strecken lediglich mit dem Soundtrack des Films beschäftigt und hauptsächlich mit der Front gearbeitet wird. Jedoch hält sich dieses Front/Rear-Verhältniss die Waage. Und selbst in den frontlastigen Szenen spielten Regie und Toningenieur mit allen drei Frontlautsprechern, sodass es wirklich nie langweilig wird. Auch die Dialoge sind recht gut zu verstehen, wirken im Deutschen allerdings im Gegensatz zur Originalfassung zu laut und in das Geschehen künstlich eingepflanzt. Insgesamt reicht es allerdings noch locker, um eine gute Wertung zu erzielen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"Domino" ist eine (fast) wahre Geschichte, so gab es ihre Hauptfigur wirklich, während die anderen Charaktere lebenden Personen nachempfunden wurden, sie allerdings nicht eins zu eins Nachstellen. Doch ist der weibliche Kopfgeldjäger wahrlich nicht der einzige interessante Aspekt des Films, so probiert sich Regie-Meister Tony Scott mal wieder kräftig aus, Resultat ist ein bis ins Letzte durchgestylter Film, mit vielen, schnellen Schnitten und einem unverwechselbaren Look. Und auch die DVD hängt dem Film nicht sehr hinterher, lediglich das Bonusmaterial ist hier nicht so umfangreich ausgefallen, wie in unseren Nachbarländern. Trotzdem reicht es in der Gesamtnote mit wohlwollen noch für ein leicht überdurschnittliches Ergebnis, da Ton- und Bildqualität wirklich auf diesem Niveau liegen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

"Style over Substance" - das ist das Motto von Tony Scotts (TRUE ROMANCE) DOMINO. Diese amerikanisch-französisch-britische Produktion unter der Leitung von Samuel Hadida (SILENT HILL) ist die Verfilmung der Biografie der Kopfgeldjägerin Domino Harvey, die 2005 nach einer Überdosis Drogen in ihrer Badewanne ertrank. Das ehemalige Fotomodell warf diesen Job 1992 hin, um Kautionsflüchtlinge zu jage[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

   


 

 

Sehr gutes Bild, sehr guter Ton, eine brauchbare Ausstattung, was will man mehr? Leichte Schwächen im Bild verhindern zwar die Höchstwertung, aber dennoch eine grundsolide DVD, mit der man nichts Falsch machen kann.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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