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Another Heaven

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 14.04.2004
Verleihfenster: 04.02.2004
Im Handel ab: 29.03.2004
   
Deutscher Titel: Another Heaven
Originaltitel: Another Heaven
Land / Jahr: Japan 2000
Genre: Horror
   
Regie:  Jôji Iida
Darsteller:  Yosuke Eguchi , Akira Emoto , Yoshio Harada , Mikako Ichikawa , Kunihiko Iida
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 18
Laufzeit: 132 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: I-ON New Media
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eine unheimliche Serie von Morden schockiert Japan. Der Killer geht mit einer bislang ungekannten Brutalität vor und hinterlässt grausam verstümmelte Leichen. Die beiden Cops Manabu und Tobitaka nehmen seine blutige Spur auf. Während immer mehr pervers zugerichtete Leichen gefunden werden, müssen die Polizisten erfahren, dass der Serienmörder eine unheimliche Macht besitzt, die direkt aus der Hölle stammen könnte. Eine wahnwitzige Jagd beginnt, die ein unfassbares Geheimnis offenbart...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Es gibt Dinge im Leben, die man nie verstehen wird - zum Beispiel die Tatsache, dass I-ON New Media es offenbar nicht für nötig hält, die Making Ofs zu untertiteln. Dies konnte man schon bei "Bloody Beach" sehen, und nun setzt es sich bei "Another Heaven" fort. Daraus müssen wir also schließen, dass man bei I-ON denkt, dass jeder Deutsche Japanisch kann. Das Making Of hat eine Länge von 15 Minuten. Ob es nun gut oder schlecht ist, konnten wir leider nicht beurteilen, da wir einfach nur "Bahnhof" verstanden haben. Damit ist das Making Of so sinnvoll wie bei den Simpsons "Die Rolltreppe ins Nichts"...

Der Rest ist leider einfach Werbung. Man kann sich einige Trailer zum Film sowie einen TV Spot ansehen. Dazu gibt es dann noch Hinweise zu anderen I-ON Titeln.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Die Enttäuschung kommt gleich zu Beginn, denn man muss feststellen, dass man es offenbar nicht für nötig gehalten hat, das Menü zu animieren. Ein schlichtes Standbild nennt sich Hauptmenü. Die musikalische Untermalung ist in Ordnung aber keinesfalls überragend. Die Menüübergänge hingegen sind wirklich gut geworden. Zwar sind sie auf Dauer etwas eintönig, dennoch sind sie als gut zu bezeichnen. Nur die Kapitelübersicht wurde animiert. Ansonsten gibt es keine Animationen. Die Gestaltung des Menüs bietet damit einige gute Ansätze, mehr aber auch nicht!

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Der Bildtransfer ist, wie leider bei vielen Filmen aus Fernost, doch sehr durchwachsen. Der Kontrast ist deutlich zu hell. Viele Flächen überstrahlen deshalb. Außerdem werden dadurch nur sehr schlechte Schwarzwerte erreicht. Deutlich ist dies an den vielen schwarzen Anzügen im Film zu erkennen. Hier fällt der schlechte Schwarzwert am deutlichsten auf. Obwohl der Film aus dem Jahre 2000 ist, weist das Bild ein beträchtliches Rauschen auf. In vielen Szenen fällt es doch sehr negativ auf.

Das Schärfeverhalten ist höchstens noch als durchschnittlich zu bezeichnen. Viele Dinge werden einfach sehr unsauber, sprich unscharf, dargestellt. Auch Objekte im Vordergrund sind nicht durchgängig scharf. Analoge Verschmutzungen lassen sich ebenfalls entdecken. Diese spielen aber eine untergeordnete Rolle.

Die Kompression weist ab und zu Blockbildung auf. Diese fällt zwar nicht tragend ins Gewicht, dennoch ist sie stellenweise recht deutlich zu erkennen.

Nein, mit diesem Transfer kann man nicht zufrieden sein. Dass Filme aus dem Land der aufgehenden Sonne nicht immer ganz einfach zu handhaben sind ist klar, aber so muss das Ergebnis nun doch nicht aussehen.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Positiv fällt gleich auf, dass man dem Film eine zufrieden stellende Synchronisation verpasst hat. Da dies bei Filmen aus Fernost nicht immer der Fall ist, erwähnen wir es hier lobend. Ansonsten kann der Ton zwar nicht wirklich überzeugen, fällt aber auch nicht negativ auf. Der Film bietet nur selten Potential für große Effekte. Auch Musik kommt nur selten im Film vor. So beschränkt sich das räumliche Erlebnis auf Umgebungsgeräusche. Diese werden dann aber sehr schön ins Klangbild integriert, sodass man hier doch von einem guten Raumklang sprechen kann. Der Subwoofer wartet teilweise mit guten Bassattacken auf. Insgesamt agiert er aber eher zurückhaltend.

Der Ton ist absolut in Ordnung. Man wird ab und zu mit netten Effekten und einer kräftigen Basswiedergabe überrascht. Ansonsten ist das Ergebnis aber eher durchschnittlich.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die fehlenden Untertitel im Making Of sind nicht gerade erfreulich, und auch das Bild hat so seine lieben Mängel aufzuweisen. Freunde japanischer Filme sollten wohl trotzdem zugreifen, da der Film wohl so schnell keine bessere Veröffentlichung erfahren dürfte. Aus technischer Sicht ist die DVD nur sehr bedingt zu empfehlen!

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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