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Rollerball

Special Edition

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 26.03.2002
Im Handel ab: 07.03.2002
   
Deutscher Titel: Rollerball
Originaltitel: Rollerball
Land / Jahr: USA 1975
   
Regie:  Norman Jewinson
Darsteller:  James Caan , John Beck , Maud Adams
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1, Kommentar Dolby Digital 2.0 stereo
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex und sehr ausführlichen Hintergrundinfos
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 32
Laufzeit: 115 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Metro Goldwyn Mayer Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

In der Zukunft gibt es keine Kriege mehr. Sogenannte Exekutiven veranstaltet einen brutalen Sport zur Volksbelustigung: Rollerball. Jonathan E. ist der Star des Spiels. Als der Top-Spieler nicht aussteigen will, ändern die Exekutiven die Regeln. Das Spiel wird zum Schlachtfest...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Anders als die erste Auflage, so hat MGM hier mächtig produziert und etliches neues Material mit auf die silberne Scheibe gepackt. Vorneweg ist da das neu produzierte Making Of zu erwähnen, das retrospektiv die Geschichte und die Entstehung des Films beleuchtet. Gleich zwei Kommentare sind dabei, einer mit Norman Jewinson, dem Regisseur und einer mit William Harrison, dem Autor des Films. Dazu gesellen sich der Trailer, der Teaser und der Teaser des 2002er Remakes von John McTiernan. Alle Trailer liegen ebenfalls anamorph vor. Eine Featurette und ein Kurzfilm sind ebenfalls mit dabei. Ein gelungener zweiter Auftritt für diesen Film!

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Das Menü von Rollerball ist für eine MGM eher schlicht ausgefallen, besticht aber dennoch vor allem durch seine gelungenen animierten Übergänge von Menü zu Menü. Sogar die Kapitelauswahl ist durchweg animiert. Eine für ein Major-Studio ungewöhnlich umfangreiche Aufmachung. So zeigt MGM mal wieder, was man alles in ein Menü einbauen kann. Sogar die Soundkulisse ist vorbildlich. Im Vergleich zur Originalausgabe (auch bei uns getestet), ein wahrer Quantensprung!

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Ganz neu ist "Rollerball" nun nicht mehr, und das sieht man dem Titel auf ohne Zweifel an. Gerade die Farben wirken manchmal etwas altbacken, was aber wohl auch am benutzten Interieur liegt. Das Bild ist stellenweise sehr dunkel und man hat Mühe, dem Handlungsverlauf zu folgen. Ein eingesetzter Rauschfilter tut sein bestes, kann aber das Bild auch nicht in Gold verwandeln. Wenn man berücksichtigt, wie restaurierte Filme aussehen können, so hätte man von einer Special Edition ein wenig mehr erwartet.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Druckvoll klingen Bachs Eröffnungsakkorde, ansonsten verhält sich die Tonspur eher unauffällig. Aus einem monoauralen Original läßt sich halt schwerlich ein Bombast-Soundtrack bauen. So klingt der Sound regelrecht hohl, eben aufgepustet und müde. Die Effekte verteilen sich auf eine breite Stereofront - nicht mehr, nicht weniger. Lediglich die Musik wurde anscheinen nachgemischt und verteilt sich über alle fünf Boxen. In der englischen Fassung ist das Ergebnis ebenfalls nicht besser, so dass man hier davon ausgehen darf, das alles mögliche getan wurde und der Ton so einfach seine Grenzen hat. Hier darf das Remake beweisen, was machbar ist. Unter Berücksichtigung der Alters und der netten Stereofront darf man aber wirklich zufrieden sein.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Rollerball" ist ohne Frage ein sehr stilisierter Film, der vor allen Dingen durch die schrägen Möbel und das krude Design der 60er Jahre auffällt. Großteils in München gedreht, spielt der Film ansonsten in recht schönen Sets, wenn nicht gerade in der Arena geschlagen und geprügelt wird. Der Film wurde in der ungeschnittenen Version nun ab 16 Jahren freigegeben. Die Special Edition kann in Sachen Special Features überzeugen, auch der neu gemischte Ton geht in Ordnung. Leider ist das Bild weiterhin der große Schwachpunkt, so dass die Vermutung nahe liegt, dass der alte Transfer 1:1 weiterverwertet wurde. Für Fans des Films ein Muss - und möglicherweise die bessere Version. Wir sind gespannt, was das Remake demnächst im Kino zu bieten hat.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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