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Akte X Season 7 Collectors Box

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 09.09.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.09.2003
   
Deutscher Titel: Akte X Season 7 Collectors Box
Originaltitel: The X - Files Season Seven
Land / Jahr: USA 2000
Genre: Mystery
   
Regie:  diverse
Darsteller:  David Duchovny , Gillian Anderson , William B. Davis , Mitch Pileggi , Nicholas Lea
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Ja (23 Seiten)
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 15 - 18 Kapitel pro Folge
Laufzeit: 990 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: 6 x DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Disc 1: 1. Böse Zeichen (The Sixth Extinction), 2. Tausend Stimmen (The Sixth Extinction 2 - Amor Fati), 3. Hunger (Hungry), 4. Millennium (Millennium)

Disc 2: 5. Masse mal Beschleunigung (Rush), 6. Das Glück des Henry Weems (The Goldberg Variation), 7. Tor zur Hölle (Orison), 8. Der unglaubliche Maleeni (The Amazing Maleeni)

Disc 3: 9. Schlangen (Signs & Wonders), 10. Alte Seelen - Teil 1 (Sein und Zeit), 11. Sternenlicht - Teil 2 (Closure), 12. Vollmond (X-Cops)

Disc 4: 13. Game Over (First Person Shooter), 14. Zauberstab (Theef), 15. Cobra (En Ami), 16. Zerbrochene Spiegel (Chimera)

Disc 5: 17. Augenblicke (All Things), 18. Nikotin (Brand X), 19. Hollywood (Hollywood a.D.), 20. 27.000.000:1 (Fight Club)

Disc 6: 21. Drei Wünsche (Je Souhaite), 22. Alles beginnt in Oregon (Requiem), Bonus - Making Of ("Behind the Truth"), geschnittene Szenen, Interviews

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind, wie immer wenn Chris Carter seine Finger im Spiel hat, sehr mysteriös ausgefallen. Es gibt Einblicke in die Welt von Akte X, die jedoch keine wirklichen Fakten ans Tagelicht fördern. Auf einigen Scheiben finden sich vereinzelt Kommentare zu ausgesuchten Episoden. Auf der Bonus-DVD finden sich dazu einige Clips die zeigen, wie bestimmte Special Effects dieser Staffel erzeugt wurden. Auch bei dieser Staffel bekommt man geschnittene und alternative Szenen zu sehen, die wahlweise direkt auf der entsprechenden DVD aufgerufen werden können und zusätzlich noch einmal auf DVD 6 mit Kommentar von Chris Carter vorhanden sind.

Dazu gesellen sich Interviews, die zu bestimmten Episoden geführt wurden. Abrundet werden die Extras von originalen TV Spots und Teasern. Eine ordentliche Leistung, die einen, zusätzlich zu den ohnehin schon knapp 1000 Minuten Serie, vor den Fernseher fesselt.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Das Menüdesign hat Fox auch bei der siebten Staffel beibehalten. Kurze, einleitende Animationen gefolgt von Standbildern bilden die Basis dieses Menüs. Wie schon bei den ersten drei Boxen gibt es hier weder etwas zu bemängeln, noch ringt man ohnmächtig vor lauter Design nach Luft. Eine klare Leistung im Mittelfeld, die allerdings durch die 16:9 Optimierung gelungen wirkt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild von "Akte X" schaut auch in der siebten Staffel gut aus, für eine Fernsehserie sogar wieder einmal ausgezeichnet. Zunächst fällt die Rauscharmut des Bildes auf. "Akte X" nähert sich mit der siebten Staffel dem Ende und mit Produktionsdatum 2000 ist die Qualität auf einem Niveau angelangt, wie man es sich für eine Fernsehserie nur wünschen kann.

Positiv fällt der Kontrast auf, der auch in dunklen Szenen noch viele Details wiedergibt. Dabei muss man anmerken, dass man natürlich nur das sehen kann, was Chris Carter den Zuschauer auch sehen lassen möchte. Mysteriöse Monstren bleiben wie immer im Halbdunkel. Die Farben wirken meist eher etwas matt, was aber dem allgemeinen Flair der Serie Rechnung trägt. Selten, aber doch wahrnehmbar, blühen die Farben sogar auf. Man darf hier also von gewollten Werten ausgehen.

Auch bei dieser Staffel fällt auf, dass "Akte X" nicht dermaßen von der anamorphen Aufbereitung profitiert, wie man dies annehmen würde. Offenbar wurde schon Qualität bei der Wandlung der Master von NTSC zu PAL verschenkt. Wer Akte X jedoch als Fernsehserie sieht, der dürfte mit dieser Umsetzung mehr als zufrieden sein, denn besser bekommen wir das Bild wohl nie geboten.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Auch bei dieser Staffel tut sich etwas auf den hinteren Kanälen. Die Dynamik ist wie gewohnt eher flach, was eben daran liegt, dass Fernsehton auf jedem noch so kleinen Fernseher klar verständlich sein soll. Druckvoll kommt die Musik stattdessen daher, die, wie wir finden, in dieser Season noch etwas klarer und dynamischer abgemischt wurde.

Der Großteil des Geschehens spielt sich dennoch nur auf den vorderen Boxen ab - hier zeigen sich die Grenzen einer Produktion, die ausschließlich für das Fernsehen produziert wurde.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die siebte Staffel ist gleichzeitig die Staffel, in der sich vor allen Dingen in der Story einiges tut. Lange Zeit war nicht klar, ob es eine achte Staffel geben würde, so dass teilweise bereits in der siebten Staffel bestimmte Handlungsstränge aufgelöst werden. Gleichzeitig wird die Charakterdarstellung von Mulder und Scully vertieft, vor allen Dingen deshalb, weil Gillian Anderson und David Duchovny mitschrieben und auch Regie führten.

Technisch gesehen macht die Serie einen kleinen Schritt nach vorne, der jedoch zu unbedeutend ist, um sich in der Wertung niederzuschlagen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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