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Liebe mit Risiko

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 12.07.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 11.05.2004
   
Deutscher Titel: Liebe mit Risiko
Originaltitel: Gigli
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Krimi
   
Regie:  Martin Brest
Darsteller:  Ben Affleck , Jennifer Lopez , Justin Bartha , Terry Camilleri , Brian Casey , Missy Crider , Alex Fatovich , Shelby Fenner , Jenna Fischer , Nichole Hiltz , Diane Klimaszewski , Elaine Klimaszewski , Pia Lindström , Al Pacino , David Pressman
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Holländisch, Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 116 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Kleingangster Gigli soll den psychisch behinderten, jüngeren Bruder eines New Yorker Staatsanwalts kidnappen. Zur Unterstützung ruft Giglis Boss die attraktive Ricki zu Hilfe - eine hinreißende, lässige Gaunerin, die eine ganz eigene Auffassung davon hat, wie sie Gigli bei der Entführung assistieren kann. Nach anfänglichen Streitereien verliebt sich Gigli in die eindeutig unerreichbare Ricki, was seinem professionellen Verhalten nicht unbedingt zugute kommt und beide in Lebensgefahr bringt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das einzige Bonusmaterial besteht aus einem Trailer zu "Gigli" sowie zu drei anderen DVDs von Columbia.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Der Stellung des Filmes in der Geschichte des Kinos wird das Menü durchaus gerecht. Es handelt sich um schlichte, in einfacher Standbild-Form vorliegende Menüs ohne gestalterischen Schnickschnack oder gar Musikunterlegung - die Menüs passen also durchaus zum Niveau des Filmes. Nur übersieht Columbia, dass gerade bei DVDs von schlechten Filmen die Hülle glänzen müsste, damit man überhaupt einen Grund hat, der DVD zumindest Beachtung zu schenken.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

"Liebe mit Risiko" hat die in letzter Zeit übliche Columbia-Qualität zu bieten. Kenner wissen, dass dies nicht als Kompliment zu verstehen ist. Der Kontrast fällt zu hell (zu steil) aus, sodass weiße und helle Flächen zur Überstrahlung neigen. Stellenweise wirkt das Bild dadurch auch etwas milchig.

Die Bildschärfe liegt nur auf befriedigendem bis gutem Niveau, kann aber nie wirklich sehr gute Werte erreichen. Zwar mag das Bild in Großaufnahmen von z.B. Gesichtern durchaus detailreich wirken, generell fällt die Schärfe jedoch zu weich aus.

Einzig an den Farben gibt es so gut wie keine Kritik zu üben. Das Bild erscheint farbenfroh, kräftig und von den Tönen her sehr natürlich und angenehm. Da das Bild zudem noch relativ rauscharm ist, wirkt es äußerst frisch und klar. Dazu trägt auch der helle Kontrast bei, der jedoch zu den beschriebenen "Nebenwirkungen" führt.

Wie üblich fällt die Bilddatenrate recht niedirg aus, vor allem, wenn man bedenkt, dass aufgrund der fehlenden Extras genügend Platz für ausreichend hohe Bilddatenraten zur Verfügung gestanden hätte.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Dem Film folgend, fällt auch der Soundtrack eher lahm aus. Räumlichkeit entsteht zwar stellenweise durchaus, die Rückkanäle beschränken sich jedoch auf Umgebungsgeräusche so wie den Score. Insgesamt klingt der Ton nicht wirklich dem 5.1 gerecht werdend abgemischt.

Filme mit Ben Affleck und Jennifer Lopez kann man darüber hinaus auf Deutsch nur schwer ertragen. Nicht, weil die Synchronisationen so schlecht wäre, sondern schlichtweg deswegen, da es die Synchronstudios anscheinend nicht auf die Reihe bekommen, diesen Schauspielern Stammsprecher zuteil werden zu lassen. In praktisch jedem Film haben die beiden andere Stimmen, was mit der Zeit einfach nur noch nervt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Mit Al Pacino, Ben Affleck und Jennifer Lopez hat "Gigli" zwar durchaus einen A-Cast zu bieten - dennoch kommt der Film nicht über B-Niveau hinaus. Um nicht zu sagen, dass er sich fast dem C-Niveau annähert. Auch die DVD liegt auf ähnlichem Niveau. Bonusmaterial ist keines vorhanden (den Trailer lassen wir einmal außen vor) und auch die Technik spielt nicht auf höchstem Niveau.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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