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Kissing Jessica

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 26.06.2003
Verleihfenster: 06.03.2003
Im Handel ab: 05.07.2003
   
Deutscher Titel: Kissing Jessica
Originaltitel: Kissing Jessica Stein
Land / Jahr: USA 2001
Genre: Komödie
   
Regie:  Charles Herman-Wurmfeld
Darsteller:  Jennifer Westfeldt , Heather Juergensen , Scott Cohen , Tovah Feldshuh , Jackie Hoffman , Michael Mastro , Carson Elrod , David Aaron Baker
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 24
Laufzeit: 93 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

28 Jahre alt, ohne Anhang und erfolgreich im Job: Zeitungsredakteurin Jessica Stein steht mitten im Fegefeuer des modernen Singletums. Als ihr Bruder Dan verkündet, dass er heiraten will, brechen vor lauter Torschlusspanik sämtliche Dämme bei der Karrierefrau. Sollte denn da draußen wirklich niemand sein, der sich für sie interessiert und den sie lieben kann? In ihrer Verzweifelung antwortet sie auf eine Kontaktanzeige: allerdings unter der Rubrik "Frau sucht Frau"! Und sie trifft auf Helen, eine Galeristin, die ihre Männerbekanntschaften zurzeit eher langweilig findet und etwas Neues sucht. Und während Helen sich voller Leidenschaft "neuen Erfahrungen" stellen will, ist Jessica zögerlich und von ihren Gefühlen gegenüber Helen überrascht. Die beiden entdecken viele Gemeinsamkeiten und schnell verstehen sich die joggende Hobbymalerin Jessica und der Yoga-Fan Helen prächtig.
Vor der Verwandtschaft und ihren Freunden spielt Jessica allerdings immer noch die Single-Frau. Nur Kollegin Joan und Jessicas Chef Josh Myers glauben entdeckt zu haben, dass Jessica eine geheime Affäre hat - natürlich mit einem Mann. Josh trifft diese Entdeckung zutiefst, trauert er doch immer noch seiner gescheiterten College-Liaison mit Jessica nach, die beide leider in eine berufliche Hassliebe überführt haben.
Doch so schön die Beziehung mit Helen auch sein mag, Jessica kann nicht dazu stehen. Schließlich erfährt Helen von Jessicas Mutter Judy, die Helen für die beste Freundin ihrer Tochter hält, den Termin für Dans Hochzeitsfeier. Helens Einladung dazu hatte Jessica unterschlagen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang der Extras ist leider nur zweitklassig und kann vom Inhalt nur bedingt gefallen.
Unter dem Punkt "Nicht gezeigte Szenen" befinden sich insgesamt großzügige zehn geschnittene Szenen, von denen drei Outtakes sind. Auf Wunsch werden diese Ausschnitte auch von Heather Juergensen und Jennifer Westfeldt kommentiert. Auf Wunsch kann man deutsche Untertitel dazuschalten.
Die rund neun Minuten lange Featurette mit dem Namen "The Making Of Kissing Jessica Stein" besteht zum größten Teil aus Statements der Regisseurin und der Hauptdarstellerin und schafft nur einen eingeschränkten Eindruck der Dreharbeiten und des Films. Trotzdem sind hier durchaus gute Ansätze zu entdecken.
Für Freunde des Audiokommentars hat die DVD gleich zwei dieser Sorte zu bieten. Zum einen kommen Charles Herman-Wurmfeld und Lawrence Sher zu Wort und im zweiten Kommentar Heather Juergensen und Jennifer Westfeldt. Insgesamt kann die Anzahl der Extras aber weniger gefallen, wodurch es nicht ganz für ein "befriedigend" reicht.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Leider präsentiert sich "Kissing Jessica" nur mit Standbildern. So besteht das komplette Menü aus Filmszenen, die farblich geändert wurden. Weder Musik, noch kleine Animationen sind vorhanden, um die statischen Menüs aufzuwerten. Hier wäre es sicherlich schön gewesen, einige bewegte Bilder oder Musik und Sounds einzubauen. So muss das anamorphe, in Pink gehaltene Menü ohne jegliche Schnörkelein auskommen, schade!

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Leider kann der Bildtransfer von "Kissing Jessica" nur teilweise gefallen.
Insgesamt fällt schon sehr früh auf, dass das Bild eine zu schwache Schärfe aufweist und dadurch im Ganzen zu weich wirkt. Details sind nur ansatsweise zu erkennen und auch wenn hin und wieder eine bessere Gesamtschärfe zu erkennen ist, so enttäuscht das Bild was die Schärfe angeht. Außerdem sieht man an Konturen, teils recht deutlich, Edge Enhancement, was zu unnötigen Doppelkonturen führt.
Gefallen können die warmen, kräftigen Farben und der noch gute Schwarzwert, der zwar kein tiefsattes Schwarz liefert, dafür aber nicht zu stark ins Graue bzw. Grüne tendiert. Das Bild weist auch eine gewisse Grundkörnigkeit auf, die des öfteren in sichtbares, aber kaum störendes Rauschen übergeht. Immer wieder sichtbare Kratzer lassen auch auf leichte Defekte im Bild schließen.
Sicherlich kein Referenzbild, im Großen und Ganzen aber noch ein annehmbarer Transfer, dem man gewisse Makel einfach ansieht.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Beim Ton hat der Film nicht viel zu bieten, was vor allem natürlich an der Handlung und dem sowieso eher ruhigeren Genre liegt.
Die Musik trägt bei "Kissing Jessica" mit die größte Rolle neben den Dialogen und so kann die jazzige Musik durch eine weite Front gefallen. Ansatzweise nimmt man die Musik auch aus den hinteren Lautsprechern wahr.
Die Dialoge sind stets sehr gut zu verstehen und lassen kein Grund zum Bemängeln aufkommen. Ansonsten gibt es wenig zu erleben, denn bis auf kleine Umgebungsgeräusche ist "Kissing Jessica" gänzlich unspektakulär. Große Effekte erwartet aber auch keiner und so kann das Gebotene zufriedenstellen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Auch wenn der mit rund einer Million Dollar im niedrigen Budget gedrehte Film "Kissing Jessica" gefallen kann, so ist die DVD technisch nur Mittelmaß. Die Extras sind zu lasch, das Bild zeigt zu viele Mängel und der Ton ist genrebedingt unspektakulär. Von einer technisch hochwertigen Veröffentlichung kann man in diesem Fall also sicher nicht sprechen. Wer sich aber mal für eine etwas andere Liebesbegegnung interessiert, dürfte bei "Kissing Jessica Stein", so der Originaltitel, ruhig mal reinschauen. Immerhin spielte der Film ungefähr das siebenfache seiner Kosten ein.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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(RC 2 )
 
 
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