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Die Hexe und der Zauberer

Merlin und Mim

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 13.06.2002
Im Handel ab: 13.06.2002
   
Deutscher Titel: Die Hexe und der Zauberer
Originaltitel: The Sword In The Stone
Land / Jahr: USA 1963
   
Regie:  Wolfgang Reitherman
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch, Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französich, Italienisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Werbeflyer und Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 17
Laufzeit: 76 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern 0
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ein Land ohne König, ein ungewöhnliches Schwert und eine geheimnisvolle Vorsehung - in diesen Zeiten lebt der junge, unbeschwerte Ritterknecht Floh (nein, nicht unser Redaktionsmitglied) auf der Burg seines Stiefvaters Sir Ector. Allein der gute Zauberer Merlin erkennt, dass Floh zu Höherem bestimmt ist, und weiht in auf äußerst ungewöhnliche Weise in die Geheimnisse des Lebens ein. Zusammen erleben sie als Fische, Eichhörnchen und Vögel die tollsten und spannendsten Abenteuer, deren Höhepunkt ein Zauberwettstreit mit der bösen Hexe Madame Mim ist. Sieg oder Niederlage entscheidet über das Schicksal des Jungen und damit über das des ganzen Landes... (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Im Gegensatz zur ersten, Movie-Only, Auflage von „Die Hexe und der Zauberer“ trägt diese Fassung den Namen „Special Collection“. Und hier haben die Verantwortlichen aus dem Hause Disney wirklich etwas getan. Der Ton wurde neu abgemischt und erklingt nun in beiden Sprachfassungen als 5.1 Variante anstatt in mono. Auch prangert dick das Wort „EXTRAS“ auf der Rückseite des Covers. Der Mehrwert bleibt allerdings fraglich. Hier wurde mehr auf die Ansprüche der Kids als auf die des Filmfreundes Rücksicht genommen. Für die Kleinen gibt es zusätzlich zwei Kurzfilme älteren Datums, Goofy: Ritter für einen Tag aus dem Jahre 1946 und Mickey: Das tapfere kleine Schneiderlein aus dem Jahre 1938, sowie die übliche „Sing mit uns“ Sektion. Wer wirklich etwas hintergründiges über den Film erfahren möchte, dem legen wir die knapp 8 minütige Dokumentation „Hinter den Kulissen: Die Musik“ sowie das „Interaktive Album“ ans Herz. Diese Extras belegen, das Disney Material zum veröffentlichen hat. Aber scheinbar war es wohl nicht genug um uns eine „Special Collection – Deluxe Edition“ zu präsentieren.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Wie bereits bei Robin Hood dauert es ziemlich lange bis man ins eigentlich Hauptmenü gelangt. Insgesamt neun mal muss die Skip-Taste betätigt werden um sämtlich Texttafeln, Teaser und Trailer zu überspringen. Dies kann auf Dauer doch ziemlich nervig sein. Erst einmal angekommen erwartet uns ein 16:9 optimiertes Menü mit einer Anfangsanimation. Auch die Übergänge in die Untermenüs wurden leicht animiert, wobei die Untermenüs sich als Standbildauswahl entpuppen. Die Bedienung ist eher kindgerecht gehalten, so dass auch die Kleinen damit umgehen können.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Nachdem man nun noch dreimal die „Skip“-Taste betätig hat beginnt auch endlich der Hauptfilm. Und siehe da, die Restauration hat sich voll und ganz gelohnt. In einem nicht unbeachtlich großen Teil des Films merkt man ihm seine fast 40 Jahre nicht an. Man könnte fast meinen, die Vorlage wäre direkt 1963 digitalisiert worden. Alles ist stimmig denn Schärfe, Farbe und Kontrast wirken wie aus einer Produktion von heute. Nur gelegentlich verrät Grundrauschen sowie leichte Helligkeitsschwankungen das wahre Alter der Vorlage. Auf den Einsatz des Rauschfilters wurde hierbei allerdings verzichtet, was dem Gesamteindruck des Bildes zu Gute kommt. Diese Leistung belohnen wir in Anbetracht des Alters auf jeden Fall mit...

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Nicht nur das Bild wurde restauriert, auch am Ton wurde Hand angelegt. Allerdings, wie schon u.a. bei Robin Hood, wurde aus der Monovorlage ein 5.1 Mix erstellt. Was einen dort erwartet braucht man wohl nicht breit zu erklären. Da Kratzen schon mal die etwas angestaubten Stimmen und auch die Musik neigt gelegentlich dazu. Und eben diese macht auch den Unterschied zur Monofassung aus. Die Musik ist nämlich das einzige, was auf die vier restlichen Lautsprecher verteilt wurde. Ob das nun nötig war oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Für eine Monospur hätten wir wenigstens keine Wertung vornehmen müssen.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die Hexe und der Zauberer basiert auf T.H. Whites klassischer Erzählung der Artus-Saga Der König auf Camelot. Der zweite deutsche Titel „Merlin und Mim“ bezieht sich allerdings auf das Zauberduell, wegen dem allein der Kauf gerechtfertigt ist. Wer die Erstausgabe, die seinerzeit noch von Warner vertrieben wurde, noch nicht in seinem Besitzt haben sollte, muss jetzt zuschlagen. Eine bessere technische Umsetzung werden wir nicht bekommen. Höchsten eine mit mehr Extras...

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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