Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  108 Leser online

 
     

The Keeper

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 22.02.2005
Verleihfenster: 21.10.2004
Im Handel ab: 23.12.2004
   
Deutscher Titel: The Keeper
Originaltitel: The Keeper
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Thriller
   
Regie:  Paul Lynch
Darsteller:  Dennis Hopper , Asia Argento , Helen Shaver , Lochlyn Munro , Charles Frederick
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einseitig mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die hübsche Tänzerin Gina überlebt einen Anschlag auf ein Striptease-Lokal. Doch ihr Glück hält nicht lange, denn schon am gleichen Abend wird sie ausgerechnet von dem erfolgreichen Polizisten Krebs entführt. Ein absoluter Alptraum beginnt: Krebs hält Gina über ein Jahr lang zu Hause in seinem Keller gefangen. Bis einer seiner Kollegen ihm auf die Spur kommt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang der Extras ist nicht besonders groß, ebenso deren Inhalte. Dennoch kann man mit dem Gebotenen zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass es sich um einen unbekannten und eher mittelmäßigen Film handelt. Das Making Of hat eine Laufzeit von immerhin knapp 26 Minuten. Leider ist es trotz der ordentlichen Spielzeit eher schwach, da es hauptsächlich aus Filmszenen und Interviews besteht und kaum Aufnahmen vom Dreh oder Ähnliches zeigt.

Das zweite Feature sind rund 24 Minuten Interviews, in denen auch die Hauptdarsteller Dennis Hopper und Asia Argento zu Wort kommen. Einige Ausschnitte der offensichtlich gleichen Interviews sind auch in dem Making Of zu sehen. Die nur ausreichende Ausstattung wird durch eine Filmografie von Hopper und Trailer abgerundet.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das gesamte Menü präsentiert sich in diversen Blautönen und leider im altbackenen 4:3-Format. Dennoch ist das Ergebnis angesichts des unbekannten Films ordentlich, denn sämtliche Menüs sind animiert. Zwar fehlen Übergänge, dafür gibt es aber in der gesamten Struktur Hintergrundmusik zu hören. Die bewegten Bilder bestehen zwar nur aus Filmszenen, können aber dank der dezenten Einbindung durchaus gefallen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Bei dieser DVD bekommt man typische Highlight Video-Kost präsentiert, zumindest wenn es um B-Movies geht. Dass heißt, dass das Ergebnis nur durchschnittlicher Natur ist und aufgrund sichtbarer Mängel nicht durchweg gefallen kann. Zwar sind immer wieder gute Szenen vorhanden, doch insgesamt rutscht das Niveau zu oft ab.

Dies passiert bereits bei der Schärfe, die zwar ab und zu ein angenehm gezeichnetes Bild offeriert, doch zu oft qualitativ abfällt und zum Teil unscharfe Bilder zeigt. In diesen Situationen sind kaum Details zu erkennen und der Transfer wirkt weich gezeichnet. Kontrasttechnisch bekommt der Zuschauer ordentliche Kost serviert, doch im Großen und Ganzen erscheint das Bild oft etwas zu hell. Durch den etwas enttäuschenden Schwarzwert sehen dunkle Szenen außerdem zu milchig aus.

Durchaus positive Ergebnisse erbringt die Farbwiedergabe, die sich überwiegend durch natürliche Töne kennzeichnet. Der im Endeffekt größte Mangel ist aber das Rauschverhalten. Der ganze Film wirkt sichtbar verrauscht und vor allem dunkle Szenen zeigen ein nochmal deutlich stärkeres Rauschen, was den Sehgenuss zum Teil etwas beeinträchtigt.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Auch in Sachen Ton bekommt der Käufer nur Standardkost geboten, die bereits zu Beginn ihre Höhepunkte zu bieten hat. Diese besteht in diesem Fall eindeutig aus der guten Räumlichkeit der Musik, die am meisten Gebrauch von den Rear-Lautsprechern macht. Ansonsten präsentieren sich die 5.1-Tracks frontlastig, wobei der englische Originalton aber noch eine Spur differenzierter und klarer klingt.

Ansonsten wird die komplette Kulisse eher wenig genutzt und dann meistens für die Musikwiedergabe. Selten sind kleinere Umgebungsgeräusche zu vernehmen und man hat das Gefühl, dass die Sounddesigner mehr hätten herausholen können. Die Dialogwiedergabe ist einwandfrei, auch wenn einige Stimmen, vor allem die von Gina, etwas billig klingen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"The Keeper" ist kein besonders gelungener Film und erscheint trotz der moderaten Laufzeit von circa 90 Minuten etwas zäh. Es ist schade, dass man Dennis Hopper überwiegend nur noch in solchen zweit- und drittklassigen Streifen sehen kann. Die DVD ist, passend zum Film, ebenfalls nur Durchschnitt, sowohl in der Ausstattung, als auch bei der Technik.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de