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Der Appartement Schreck

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 08.10.2004
Verleihfenster: 08.09.2004
Im Handel ab: 23.09.2004
   
Deutscher Titel: Der Appartement Schreck
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Komödie
   
Regie:  Danny DeVito
Darsteller:  Ben Stiller , Drew Barrymore , Eileen Essel , Harvey Fierstein , Justin Theroux , James Remar , Robert Wisdom , Swoosie Kurtz , Wallace Shawn , Maya Rudolph , Amber Valletta , Cheryl Klein , Tim Maculan , Jackie Titone , Eugene Lazarev , Yevgeni Lazarev , Kumar Pallana , Philip Perlman , Gary Riotto , Michelle Krusiec
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 17
Laufzeit: 86 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Wie im sprichwörtlichen American Dream stehen Alex und Nancy ziemlich gut da. Die jungen lebenslustigen Leute wohnen in New York und haben eine verheißungsvolle Zukunft vor sich. Nancy arbeitet bei einer renommierten Zeitschrift und Alex schreibt gerade an seinem zweiten Buch. Das Wichtigste aber: Die beiden haben sich.

Nur eines fehlt noch: ein Eigenheim.

Da führt sie eines Tages ein Immobilienmakler nach Brooklyn, wo sie ihr Traumhaus finden – ein charmantes altes Zweifamilienhaus. Es ist perfekt. Schön gelegen und liebevoll restauriert – quasi ein Juwel. Alex und Nancy müssen dafür zwar weit tiefer als geplant in die Tasche greifen, doch wer kann schon bei zwei Stockwerken, einer Speisekammer und drei offenen Kaminen mit Original-Glaskacheln widerstehen?

Das neue Heim beherbergt jedoch ein Detail, mit dem die neuen Besitzer nicht gerechnet haben: die im Obergeschoss lebende, unkündbare Mieterin Mrs. Connelly. Angesichts deren hohen Alters und der offensichtlich angeschlagenen Gesundheit gehen Alex und Nancy davon aus, dass sich die Nachteile, die die liebenswürdige alte Dame mit sich bringt, in absehbarer Zeit von selbst erledigen werden.

Doch die liebe Mrs. Connelly ist keineswegs so pflegeleicht oder gebrechlich wie ursprünglich angenommen. Ihre anfänglich zurückhaltend geäußerten Bitten nehmen schnell an Intensität zu, bis Alex und Nancy vor lauter Reparieren, Kümmern und Beruhigen kaum mehr zum Durchatmen kommen.

Während die Fassade ihrer ehedem glücklichen Existenz langsam bröckelt, stellt sich ihr Traumhaus als wahrer Alptraum heraus. Erst da merken die beiden: In der Liebe, im Krieg und auf dem Immobilienmarkt ist alles erlaubt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial beschränkt sich leider auf eine kurze Featurette (die keiner näheren Erläuterung wert ist) sowie drei Deleted Scenes. Damit lockt man heute keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Die insgesamt nette Gestaltung hätte noch ein bisschen besser gewirkt, hätten die Macher zumindest dem Hauptmenü auch Animation zugestanden. Doch leider bekommen wir nur ein durchgehend in Standbildern präsentiertes Menü, das zwar wegen der Gestaltung durchaus Charme versprüht, am Ende aber doch etwas müde wirkt. Zumindest wurde das Menü aber anamorph abgetastet.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Bildmäßig liefert "Der Appartement Schreck" das, was man von Buena Vista erwarten kann. Das Schärfeverhalten der DVD ist wirklich gut gelungen. Allenfalls im Bereich der feinen Detailschärfe dürfte es ruhig noch ein bisschen mehr sein. Insgesamt liegt die Schärfe aber auf jeden Fall im grünen Bereich. Fast nie erscheint das Bild zu weich oder gar unscharf.

Kontrastmäßig fällt das Ergebnis tendenziell etwas zu dunkel aus. Zum Glück hält sich dieses Problem aber sehr in Grenzen. Helle Flächen überstrahlen nicht, daher darf man auch mit dem Kontrast zufrieden sein.

Bildrauschen ist so gut wie keines vorhanden. Dadurch wirkt das Bild natürlich sehr klar. Die Farben fallen natürlich und sehr angenehm aus. Darüber hinaus gefällt auch die Sattheit der Farben.

Auch von der Kompression her gibt es keine Probleme, sodass man mit dem Transfer am Ende (sehr) zufrieden sein darf.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Soundmäßig gehört "Der Appartement Schreck" zu den eher zurückhaltenderen Komödien, die insgesamt eher wenig Gebrauch von 5.1 oder Surroundsound machen. Die Front ist wie gewöhnlich sehr gut ausgeprägt, die Rücklautsprecher werden jedoch nur gelegentlich ins Geschehen eingebunden. Allenfalls Umgebungsgeräusche und auch die Musik finden ihren Weg auf die hinteren Kanäle.

Insgesamt fällt der Soundtrack so angemessen, aber nicht unbedingt berauschend aus. Man hat bereits Komödien gehört und gesehen, die einen besseren Sound zu bieten hatten.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wieder einmal versucht sich Danny DeVito als Regisseur - und wieder einmal kommt dabei nicht unbedingt ein Meisterwekr heraus - dennoch hat "Der Appartement Schreck" einige witzige Momente zu bieten. Doch weder auf Drew Barrymores, noch Ben Stillers Lebenslauf wird dieser Film eine besondere Erwähnung erfahren. Für einen unterhaltsamen Heimkino-Abend taugt der Film aber allemal.

Die DVD dümpelt bei durchschnittlich bis leicht unterdurchschnittlich dahin. Technisch gibt es wenig auszusetzen, das Bonusmaterial ist jedoch indiskutabel.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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Zahl der Filmkritiken: 1
 
 

 
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