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Exit Wounds

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 17.09.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: August 2001
   
Deutscher Titel: Exit Wounds
Originaltitel: Exit Wounds
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Andrzej Bartkowiak
Darsteller:  Steven Seagal , DMX , Tom Arnold , Anthony Anderson , Isaiah Washington
       
Bildformat: 2,35:1 anamorph
Tonformat: Englisch, Französisch DD 5.1
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Snapper Box
Kapitel:
Laufzeit: 101 Minuten Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern R-rated
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Home Video USA
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

"Ain´t no sunshine anymore" – zumindest nicht für New York Cop Orin Boyd, der nach einem von ihm vereitelten Mordanschlag auf den Vizepräsidenten strafweise zurück zur Streife versetzt wird. Zu sehr hat sein hartes Vorgehen, das den Vizepräsidenten Bekanntschaft mit dem Hudson River hatte machen lassen, die Verantwortlichen davon überzeugt, dass der wiederholt gewaltätig gewordene Polizist aus dem Verkehr gezogen werden muss...
Als weitere Strafe werden ihm auch noch Stunden bei einer Psycho-Gruppe aufgebrummt, die ihn lehren sollen, dass Gewalt keine Lösung ist.
Doch lange kann sich Orin nicht zurückhalten und macht Jagd auf korrupte Cops – was am Ende durch ihn aufgedeckt wird ist nichts anderes als ein großes Komplott innerhalb des Reviers...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Geboten wird nicht besonders viel – und das was geboten wird, ist von der Qualität nicht unbedingt erster Klasse. Das Herzstück des Bonusmaterials stellt die etwa 19-minütige Dokumentation "Making Exit Wounds" dar. Der Grundtenor ist hier Selbstbeweihräucherung. Nicht dass die Doku schlecht wäre – aber hat schon qualitativ bessere gesehen.
In der 9-minütigen Featurette "A Day on the Set with Anthony Anderson" dürfen wir den dicken, sympathischen Schauspieler, der auch in "Remeo Must Die" mitgespielt hat, einen Tag lang bei den Dreharbeiten über die Schulter schauen. Diese Featurette ist zwar recht interessant, für unseren Geschmack aber etwas zu kurz geraten. Hier hätte die Chance bestanden, einen wesentlich längeren und informativeren Blick hinter die Kulissen zu bekommen.
Der übliche Kinotrailer und das Musikvideo zu DMX´ Song "Ain´t no Sunshine" bilden den Abschluss des Bonusmaterials.
Ein Audiokommentar und Deleted Scenes hätten die Note zweifelsohne um mindestens einen Punkt nach oben gepusht, so bleibt es leider bei einem "Befriedigend".

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Leider nichts Besonderes – konnte man vor Einlegen der DVD noch hoffen, dass Warner wenigstens dieser Neuerscheinung ein ordentliches Menü spendiert, so wird man gleich jäh in die Realität zurückgeholt.
Zwar mit Musik unterlegt, kann das Menü aber keinem anderen Punkt gefallen. Einfallslos wie es schon die ersten DVDs überhaupt waren – von Weiterentwicklung in den 4 Jahren seit Einführung der DVD ist nicht viel zu entdecken....

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Ganz anders als die Extras kann das Bild vollends überzeugen. Der Transfer ist das, was man gemeinhin als makellos bezeichnet. Die Bildschärfe ist durchwegs sehr gut, die Farbwiedergabe einfach nur hervorragend und auch die anderen Aspekte sind Warner sehr gut gelungen.
Das Rauschverhalten ist fast einwandfrei, jedoch kann das sich das Bild eines gewissen – wenn auch nicht besonders ausgeprägten – Flächenrauschens nicht verwehren. Dieses leichte Rauschen ist es letztendlich auch, was dem Bild das Prädikat "Referenz" verhindert.
Ebenfalls mehr als gut – der Kontrast. Dunkle Szenen fallen in der Qualität nicht ab und der Schwarzwert ist gut getroffen. Noch ein kurzes Wort zur Kompression: auch hier gibt sich Warner keine Blöße. Keinerlei digitale Fehler, wie Artefakte, sind zu entdecken.Insgesamt ein Bild, das sich die Note "Sehr gut" redlich verdient hat.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Zu frontlastig wurde dieser 5.1 Ton abgemischt – zu der Erkenntnis kommt man schon bei der ersten Szene. Zum Glück melden sich anschließend zwar die Rückkanäle, aber sie werden für unseren Geschmack etwas zu verhalten bedient.
Natürlich ist es auch nicht gut, wenn die Rückkanäle als Mittel zum Zweck verwendet werden, aber für einen Actionfilm ist die Tonkulisse zu wenig dynamisch.
Nichtsdestotrotz handelt es sich dennoch um einen guten Mix, dem eben eine Stufe zum ersten Treppchenplatz fehlt.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Technisch hui, Extras pfui – so in etwa könnte man ein Fazit formulieren. Qualitativ eine ausgezeichnete DVD, zieht die fehlende Bonusausstattung die Gesamtnote herunter.
Wer den Film und vor allem Steven Seagal mag, kann aber bedenkenlos zuschlagen. Zumal "Exit Wounds" ein Lichtblick in der Karriere Seagals darstellt. So witzig, frisch und dynamisch war Seagal in keinem seiner letzten Filme.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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