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Keoma

Melodie des Sterbens

  

Getestet von Marco Pardun

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 16.02.1999
   
   
Bildformat: Widescreen 2,35:1 (anamorph)
Tonformat: Deutsch in Mono
Untertitel: keine
       
Menü: Ja
Booklet: keins
Kapitel: 9 Kapitel
Laufzeit: 90 Min. Minuten
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Laser Paradise / VCL
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Sein Name ist Keoma. Er ist geächtet und vogelfrei, doch sein Colt spielt die "Melodie des Sterbens". Seine Feinde fürchten ihn, denn er ist gerecht und seine Rache ist gnadenlos. Als Kleinkind überlebt Keoma als einziger das blutige Gemetzel auf einer Farm. Zusammen mit seinen drei Stiefbrüdern, die ihn als Bastard verachten, wird er vom Vater großgezogen. So wird der Negersklave George sein Spielgefährte und bester Freund. Bald ist Keoma der schnellste Schütze weit und breit. Nun zieht der Bürgerkrieg mit seinem Schrecken über das Land. Als Keoma kampferprobt zurückkehrt, ist die Farm verkommen und der Vater ergraut und müde. Eine Bande marodierter Soldaten terrorisiert die ganze Gegend. Sie haben Pockenkranke in einer verlassenen Minensiedlung mit Gewalt abgesondert und wollen die Dahinsiechenden ihrem grausamen Schicksal überlassen. Mutig und selbstlos stellt sich Keoma der Mörderbande entgegen und sein Colt spielt ihnen die "Melodie des Sterbens. - Doch dann stellen sich auch seine Brüder gegen ihn...

    
DVD-Review:
     
Bildtest:

Sagen wir es mal so; Klar ist der Film schon ziemlich alt, aber die Qualität lässt sehr zu wünschen übrig. Der einzige Vorteil dieser DVD ist, daß die Bildqualität nicht noch schlechter werden kann. Überseht von Verunreinigungen und Dropouts geht bereits jede Freude dahin. Selbst die Farben wirken verwaschen und Artefaktbildungen ebenso wie Doppelkunturen sind keine Seltenheit. Diese DVD ist nicht besser als eine schlechte Videokopie. Diese Eindrücke gelten nur bis Kapitel 7, wo unser Player leider nicht mehr mit der DVD wollte. Es bildeten sich Klötzen, Tonaussetzer bis hin zum Totalbreakout, wo der Film ins Menü zurück springt. Das ganze trug sich auf drei Player zu die uns zur Verfügung standen. (Toshiba SD 3107E, Panasonic A-350, Denon 2000). Wir gehen aber davon aus, daß wir eine defekte DVD erwischt haben. Sollten Sie die gleichen Erfahrungen gemacht haben oder auch nicht würden wir uns über eine kurze e-mail freuen. Danke !

     
Wertung: -
   ( mangelhaft)
   
Tontest:

Der Ton steht nur in Mono zur Verfügung. Tonal ist er sehr Dumpf aber mit ordentlicher Dialogverständlichkeit.

   
 
Wertung: -
  (Keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Die DVD ist sowas von schlecht das es wirklich nur was für ganz harte Fans ist. Der einzige Vorteil gegenüber der Videokassette ist, daß die Qualität nicht noch mehr abnimmt. Wir haben schon so alte Filme mit einer wesentlich besseren Qualität gesehen z.B. "Der Wilde Wilde Westen" von Warner Home Video. Schade......

       
 
Wertung:
  ( mangelhaft)
  

 
 
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