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James Bond - Goldeneye

Special Edition

  

Getestet von Bartsch, Christian Bartsch

Email: cb@digital-movie.de

   
       

Dieses DVD-Review stammt von www.Digital-Movie.de
   

    

   
Review Datum: 02.05.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 10.05.2001
   
Deutscher Titel: James Bond - Goldeneye
Originaltitel: James Bond - Goldeneye
Land / Jahr: GB 1995
     
Bildformat: 2,35:1
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: mehrfach gefalteter Einleger mit Hintergrundinfos zum Film
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 32
Laufzeit: 125
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: MGM Home Entertainment
          
Inhalt:

Der kalte Krieg ist um - daher muß auch Bond sich neue Feinde suchen. Dieses Vorhaben stellt den Top-Agenten ihrer Majestät vor nicht allzu große Probleme. Ja, und wo Bond dann schon dabei ist, kümmert er sich auch gleich um einen bösen Satelliten namens Goldeneye. Dieser ist nämlich in der Lage, ganze Städte dem Erdboden gleich zu machen. Bond ermittelt also wieder, an seiner Seite Izabella Scorupco als liebes Mädchen und Famke Janssen (lecker, lecker!) als böse Maid.

       
Besonderheiten:

Gratis und umsonst gibt´s diesmal folgendes: "Die Welt von 007" - ein Dokumentarfilm, Audio-Kommentar mit Martin Campbell und Michael G. Wilson, ein Video-Tagebuch, einen Werbefilm, das Musikvideo zu "Goldeneye" - von und mit Madame Tina Turner, zwei Trailer und satte zwölf Fernsehspots. Daumen nach oben!

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Wie von den Special Editions der Bond Reihe gewohnt, hat auch "Goldeneye" ein sehr schickes und ansprechendes Menüdesign. Die Navigation ist bisweilen zwar etwas langatmig, dafür wurde designtechnisch mal wieder tief in die Schublade gegriffen. Leider ist die Field-Order falsch herum, weshalb man am Fernseher während des Menüs ständig das Gefühl hat, daß "etwas nicht stimmt". Schade eigentlich, solche Fehler sollten bei Produktionen in dieser Größenordnung nicht auftreten. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen Fehler unseres Vorabmusters. Für den Fehler werten wir leicht ab, was jedoch aufgrund der restlichen Zutaten nicht stark ins Gewicht fällt. Achja, die Kapitelauswahl ist mal wieder, wie immer eigentlich, nicht animiert.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

So macht das Bond-Schauen definitiv Spaß! Das Bild ist sauber, wenngleich kein Referenzkandidat. In dunklen Szenen wirkt der Kontrast etwas mager. Dafür ist die Schärfe gut, wenngleich ein ständig vorhandenes Rauschen dazu führt, daß allzu kleine Details etwas verschwimmen. Hier und da meint man, Reste eines digitalen Rauschfilters wahrnehmen zu können. Beamer-Besitzer sind trotzdem beruhigt und der Heimkino-Abend ist gerettet.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Zu einem Superagenten der Superlative gehört auch ein ebensolcher Surround-Mix. Hier zeigt MGM eindrucksvoll, wie schön heimischer DVD-Genuß doch sein kann. Gerade in Sachen Dynamik kommt der Film sehr krachig daher, was dem Vergnügen mitten in der Nacht vielleicht die erbosten Nachbarn in den Weg stellt. Ansonsten ist die Mischung ein klein wenig zu "hell", die Explosionen klingen etwas hohl. Aber nichtsdestotrotz: "Goldeneye" klingt hammerhart gut - und schrammt nur knapp an der Referenz vorbei.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Mächtig laut, schrecklich bunt und endlich einmal auf hohem technischen Niveau: der erste Bond aus den 90ern. Endlich ungeschnitten, mit vielen Extras und prima umgesetzt. Muß man da noch das Wort "Pflichtkauf" erwähnen?!

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
    
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