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Malibu´s Most Wanted

  

Getestet von Florian Kriegel

Email: fk@digital-movie.de

   
       

Dieses DVD-Review stammt von www.Digital-Movie.de
   

    

   
Review Datum: 05.04.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 20.02.2004
   
Deutscher Titel: Malibu´s Most Wanted
Originaltitel: Malibu´s Most Wanted
Land / Jahr: USA 2003
     
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 26
Laufzeit: 83
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
          
Inhalt:

"Brad "B-Rad" Glückmans größter Traum ist es, ein berühmter Rapstar zu sein. Dummerweise ist er reich, weiß und vollkommen untalentiert - nicht die besten Voraussetzungen, um von der Rapgemeinde als echter Playa ernst genommen zu werden. Als Brad droht, seinem Vater die Wahl zum Gouverneur von Kalifornien zu vermasseln, lässt dieser ihn zum Schein von zwei arbeitslosen Schauspielern entführen. Als Gangster verkleidet sollen die beiden dem Milchgesicht eine Lektion über das wahre Leben in den Straßen von South Central erteilen. Leider geht der Plan gründlich daneben: Während sich die vermeintlichen Gangster vor Angst fast in die Hose machen, läuft Brad zu Hochform auf!

       
Besonderheiten:

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Bildtest:

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die DVD von "Malibus Most Wanted" ist insgesamt durchschnittlich ausgefallen. Das mit Musik unterlegte, dafür aber nicht animierte Menü ist eher schwach, ebenso wie die Extras. Es werden einem ein Audiokommentar mit dem Regisseur und den Darstellern, elf Deleted Scenes und ein Trailer geboten. Technisch gesehen schneidet die DVD dann schon etwas besser ab.
Das Bild ist farbenfroh und bietet eine meist knapp gute Schärfe. Doppelkonturen und weichgezeichnete Details trüben den Eindruck etwas, ebenso wie der minimal zu steile Kontrast. Leichtes Rauschen und Blockbildung in großen Farbflächen sorgen ebenfalls für einen durchschnittlichen Eindruck. Tontechnisch hat der Film relativ wenig zu bieten und besticht durch seine basslastige Musik, die eine gute Räumlichkeit aufweist. Präsentiert sich der Ton überwiegend frontlastig, so können eine Schussszene und die Musik aber auch räumliche Tiefe produzieren.
Insgesamt ist es also eine durchschnittliche Umsetzung für einen wohl noch nicht mal durchschnittlichen Film.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
    
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