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Im Namen der Ehre

  

Getestet von Stefan Paulmayer

Email: sp@digital-movie.de

   
       

Dieses DVD-Review stammt von www.Digital-Movie.de
   

    

   
Review Datum: 15.05.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 27.01.2003
   
Deutscher Titel: Im Namen der Ehre
Originaltitel: Goodbye America
Land / Jahr: USA 1997
     
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 115
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Splendid Entertainment
          
Inhalt:

Die Subic Bay-Marinebasis 1992. Die drei jungen Marine-Seals William Hawk, ein stiller Einzelgänger, John Stryzack, ein überzeugter Patriot und Paul Bladon, der privilegierte Sohn eines US-Senators, erhalten den Befehl, den umstrittenen Stützpunkt aufzulösen. Eine verdammt harte Aufgabe für die drei Seals, die ihr Vaterland über alles lieben und die Entscheidung der Regierung, diese Überseebasis aufzugeben, nicht akzeptieren wollen. Im Konflikt über die Richtigkeit ihres Tuns kommt es zwischen den dreien immer wieder zum Streit. Die Lage spitzt sich zu, als der betrunkene, frustrierte Stryzack bei einer Schlägerei einen Einheimischen tötet. Die Ermittlungsbeamtin Toni Danzig wird mit der Klärung des Falles beautftragt und stößt zunächst auf eine Mauer des Schweigens. Bis Stryzack erneut durchdreht...

       
Besonderheiten:

Wieder einmal steht als Extraausstattung nur eine "DVD-Programmvorschau" auf andere Titel des Warner/ Splendid-Programms zur Verfügung.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Man weiß nicht, ob man angesichts soviel Dilletantismus lachen oder weinen soll. Das Menü macht jedoch einen äußerst billigen Eindruck, da hilft auch die Animation wenig.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Insgesamt präsentiert sich ein annehmbarer Transfer, den man wohl am ehesten als auf TV-Niveau liegend bezeichnen könnte. Die Bildschärfe ist nicht ganz gelungen. Fast wirkt es, als würde ein leichter Unschärfe-Schleier über dem Bild liegen. Jedenfalls braucht man auf Detailschärfe erst gar nicht zu hoffen - das Bild ist viel zu glatt, um feine Details wiederzugeben.
Relativ gut gelungen sind hingegen die natürlich Farbwiedergabe und der Kontrast. Auch kann das Bild durch Rauscharmut gefallen, wenngleich es dennoch Szenen mit leichtem Hintergrundrauschen gibt.
Die nicht ganz geglückte Kompression zeigt sich durch gelegentlich auftretende Treppchenartefakte.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Tontechnisch ist das Ergebnis ebenfalls annehmbar. Leider steht nur der deutsche 5.1-Mix zur Auswahl, den englischen Originalton gibt es nicht.
So ganz weiß man auch nicht, was man vom 5.1-Mix halten soll. Einerseits erzeugt der Soundtrack durch eigentlich gute Ausnutzung der hinteren Kanäle gute Räumlichkeit, andererseits wirkt der Ton aber auch wiederum nicht besonders homogen ausgesteuert. Die Umgebungsgeräusche aus den hinteren Lautsprechern wirken oft zu laut abgemischt. Außerdem handelt es sich bei der 5.1-Spur sehr wahrscheinlich nur um einen 2.0-Upmix, also keinen echten 5.1-Ton. Nichtsdestoweniger ist der Ton jedoch angemessen...

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Wieder einmal hat man es mit einer typischen Backkatalog-Scheibe zu tun. Keine Extras tun sich mit einer allenfalls durchschnitlichen technischen Qualität zusammen und bilden so eine wenig aufregende und interessante DVD...

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
    
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