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Chucky´s Baby

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 02.11.2005
Verleihfenster: 22.09.2005
Im Handel ab: 06.10.2005
   
Deutscher Titel: Chucky´s Baby
Originaltitel: Seed of Chucky
Land / Jahr: USA 2004
   
Regie:  Don Mancini
Darsteller:  Jennifer Tilly , Redman , Hannah Spearritt , John Waters , Keith-Lee Castle , Steve Lawton , Tony Gardner , Jason Flemyng , Nicholas Rowe , Stephanie Chambers , Simon James Morgan , Bethany Simons-Danville , Rebecca Santos , Beans El-Balawi , Kristina Hewitt
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: 4 Seitiges Booklet mit Filmografien und Kapiteln
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 20
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Einst zeugte die blutrünstige Mörderpuppe Chucky mit ihrer ebenso durchgeknallten Braut Tiffany einen Sohn, Glen. Der, mittlerweile verwaist, macht sich nach Hollywood auf, wo man gerade einen Film über die todbringenden Abenteuer seiner Eltern dreht. Und wie es sich für einen guten Sohn gehört, erweckt Glen seine Erzeuger kurzerhand wieder zum Leben. Eine schlechte Idee, wie sich herausstellt, denn Vater und Mutter beginnen zum Entsetzen des Sprösslings sofort mit einer neuen Killer-Tour. Als sich Chucky dann zu allem Überfluss auch noch mit der friedfertigen Natur seines Sohnemanns konfrontiert sieht, hängt erwartungsgemäß der Haussegen schief. Tiffany hingegen schwebt im siebten Himmel, als sie erfährt, wer die Hauptrolle in der Verfilmung ihres Lebens spielt: Ihre Lieblingsschauspielerin Jennifer Tilly. Und die lernt die kleine, aber feine Puppenfamilie bald näher kennen, als ihr lieb ist...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bevor wir in das eigentliche Menü gelangen, müssen wir uns einen Spot der Sorte "Nur Original ist legal" ansehen.

Als eigentliches Bonusmaterial bekommen wir ein ungefähr 19 Minuten langes Making Of, welches auch auf die Vorgänger zu diesem Chucky-Film eingeht geboten. Genauso wie einige Texttafen zur Besetzung, in denen wir eine ausgewählte Filmografie genießen dürfen.

Das restliche Bonusmaterial hat eher Unterhaltungscharakter. Dazu gehört das Feature Hell-iday, welches Chucky samt Familie beim Dias-Ansehen zeigt, genauso wie das Interview mit den Chucky-Stars, in dem Jennifer Tilly, Chucky und seine Braut Tiffany zu Wort kommen.

Der besondere Filmtipp ist diesmal ein Trailer zu "Fantastic Four" und die Trailershow ist ebenfalls wieder mit von der Partie.

Insgesamt ist das Bonusmaterial durch den hohen Unterhaltungswert und dem Informationsgehalt des Making Ofs befriedigend.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist recht einfach gehalten. Im Hauptmenü wird ein Kinosaal gezeigt, in dem gerade Ausschnitte aus dem Film gezeigt werden, welche leider zum Teil Highlights aus dem Film sind. Gäste im Kino sind Chucky und seine Familie.

Insgesamt ist das Menü gut gelungen, auf fast jeder Menüebene bekommen wir bewegte Bilder geboten, sowie musikalische Untermalung geboten. Lediglich die Trailershow besteht aus Stillframes, allerdings ist hier trotzdem Hintergrundmusik zuhören.

Die Menübilder bestehen generell aus einer Komposition aus festen unbeweglichen Bildern, in die Filmsequenzen stilvoll eingearbeitet sind. Auch die Übergänge in die einzelnen Menüs bestehen aus Filmsequenzen.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist in einem ausgezeichneten Zustand. Eigentlich fallen Defekte selten im Bild auf, dasgleiche gilt ebenfalls für Verunreinigungen. Auch der Transfer ist sehr ausgewogen und ruhig.

Die Farbgebung ist bunt und kräftig, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Auch der Kontrast ist wiedermal auf sehr gutem Niveau. So gut wie nie neigen helle Flächen zum Überstrahlen, auch Details gehen in der Dunkelheit nicht verloren.

Was noch auffällig ist, ist das wir hier fast kein Rauschen feststellen können, nur selten finden wir im Hintergrund auffälliges Rauschen vor. Abstriche müssen nur im Bereich der Schärfe gemacht werden, diese fällt bedauerlicherweise immer wieder von ihrem gutem Niveau in eine leichte Unschärfe ab, die allerdings immer noch im Rahmen liegt.

Insgesammt lässt sich als Resümee ziehen, dass sich Highlights "high-def-direct Encoding" wiedereinmal bewährt hat.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Highlight stellt, wie eigentlich fast immer, für den deutschen Ton die beiden Formate Dolby Digital und DTS zur Wahl. Wobei das DTS-Format wiedereinmal keine großen Vorteile bringt und lediglich geringfügig lauter als die Dolby Digital-Spur ist.

Insgesammt lässt sich vermerken, dass die Tonqualität an sich nicht gerade das Optimum ist und nie wirklich klar klingt. Wenn man denn so will, ist dies der einzige, winzige Vorteil vom DTS-Format - es klingt ein Quäntchen klarer.

Was die Räumlichkeit angeht, schraubt der Vorspann die Erwartung ziemlich hoch, hier werden wirklich alle Lautsprecher in Beschlag genommen und kommen mit vielen bidirektionalen Effekten daher. Doch leider flacht das tonale Geschehen sehr schnell ab und beschränkt sich anschließend über weite Strecken auf den Front-Bereich, nur noch selten flammt der Rear-Bereich auf. Dann erreicht der Ton allerdings an diesen Stellen immer noch mehr als so manch anderer Film. Trotzdem wäre viel mehr im Bereich des Möglichen gewesen, wie auch der Anfang beweist.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Ob einem nun gefällt, was aus der Chucky-Reihe wurde oder nicht, ist wie immer jedem selbst überlassen. Klar ist jedoch, dass Highlight wieder einmal eine technische gute DVD abgeliefert hat, die ihre Schwäche im Detail hat.

Insgesamt liegt das Ergebnis über dem befriedigenden Bereich und kann sich so vom Durchschnitt abheben. Fans der Horror-Comedy können also beherzt zugreifen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Kurzer historischer Abriss für Uneingeweihte: 1988 erblickte Chucky zum ersten Mal das Licht der Leinwand, damals im Rahmen eines ernsthaften Horrorfilms, dem der mittlerweile so umfassend ins Genre eingezogene Humor völlig fremd war. Auf Grund des großen Erfolges schlossen sich zwei Sequels an, deren Qualität als ziemlich mittelmäßig bezeichnet werden muss. Immerhin durfte darin mit Jenny Agutter[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

   


 

 

Bild und Ton sind auf der Höhe der Zeit, lediglich die Kompression fällt etwas dagegen ab.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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