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The Last Bandit

Ein Dieb, sein Hund und ein paar Leichen

  

Getestet von Christian Auth

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 23.08.2000
Verleihfenster: Nein
   
Deutscher Titel: The Last Bandit
Originaltitel: The Thick as Thieves
Land / Jahr: USA 1999
   
Regie:  Scott Sanders
Darsteller:  Alec Baldwin , Michael Jai White , Rebecca De Mornay , Andre Braugher , David Byrd , Ricky Harris , Richard Edson , Robert Milano , Bruce Greenwood , Reginald Ballard , Khandi Alexander
       
Bildformat: 16:9 1,66:1 (nicht anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1 und Dolby Surround, Englisch Dolby Surround
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Ja (Chapterliste und Ankündigungen)
Verpackung: Super Jewel Case
Kapitel: 16 Kapitel
Laufzeit: 90 Min. Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: E-M-S The DVD Company
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Gauner Macklin gilt nicht nur als König der Diebe, sondern auch als Meister des Raubzugs mit Stil. Bei seinen Taten fließt nur selten Blut, er kommt und geht wie ein Geist, um danach bei klassischem Jazz und europäischem Wein zu entspannen. Detective Petrone, seine hauptamtliche Jägerin, fragt sich schon, wieso so ein netter Kerl überhaupt gejagt wird, als sich Unheil über Macklin zusammenbraut. Gangster Pointy, ebenfalls ein großer Dandy vor dem Herren, beschließt neidvoll, dem Konkurrenten eine Falle zu stellen. Doch Macklin ist auf der Hut.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Schade, die E-M-S hat nun von den stabilen Amaray Boxen auf die zwar edler wirkenden, aber sehr anfälligen Super Jewel Boxen umgestellt. Ansonsten ist aber alles geblieben wie es ist. Das gilt nicht nur für die Bild- und Tonqualität, sondern auch für die Zusatzausstattung. Es werden zwar insgesamt 9 Trailer, einige Darsteller Infos und Produktionsnotizen geboten, wirklich interessant ist davon aber nur sehr wenig. Was jedoch sehr erfreut, ist das neben der deutschen Fassung auch die englische Originalversion enthalten ist und Untertitel für Hörgeschädigte geboten werden.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Hauptmenü wirkt aufgeräumt und sehr übersichtlich. Eine direkte Animation gibt es nicht, dafür läuft im Hintergrund der originale Trailer ab. Alle weiteren Untermenüs sind ebenfalls sehr übersichtlich ausgefallen und dank Belegung der "Return-Taste" an der Fernbedienung ist auch die Navigation ein Kinderspiel.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Die Bildvorlage ist stellenweise übel verschmutzt und etwas körnig. Auch die entscheidenden Komponenten wie Farbdarstellung, Schärfe und Kontrast liegen nur auf durchschnittlichen Level. Man kann "The Last Bandit" mit einer mittelmäßigen TV-Übertragung vergleichen. Was allerdings wie bei fast allen neueren E-M-S DVDs sehr gelungen wirkt, ist die Datenkompression, nicht mal bei genauem hinsehen fallen hier Aartefakte auf. Sehr schade, dass E-M-S nicht mit besserem Ausgangsmaterial arbeiten kann, denn die technische Umsetzung ist meistens sehr gut.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Auch hier liegt kein sonderlich gutes Ausgangsmaterial vor. Zwar klingt die gesamte Abmischung sehr räumlich und homogen, aber auf Grund fehlender Surroundeffekte und Dynamik baut sich zu keiner Gelegenheit ein "packendes" Surroundgefühl auf. Die Dialoge klingen jedoch sehr sauber und verständlich, allerdings muss man auch hier Abstriche machen, den in einigen Passagen, beispielsweise in Kapitel 7 (1:43 Min.) sprechen die Dialoge kurzeitig hörbar in die Surroundkanäle über. Wer auf die Pro Logic Fassung umspringen will, bekommt aber auch dort das selbe zu hören. Ob es sich hierbei um ein Masteringfehler handelt oder ob der Fehler bereits im Ausgangsmaterial vorhanden war, ist nicht feststellbar, klar ist jedoch das solche "Patzer" ziemlich stören, besonders wenn man auf dem Ton großen Wert legt. Insgesamt kann man auch hier keine Empfehlung aussprechen.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Die E-M-S hat es wirklich nicht leicht. Die technischen Vorraussetzungen sind geschaffen, nur ist das Ausgangsmaterial bisher meistens kein großer Bringer. Hoffen wir das sich das in nächster Zeit zum Besseren ändern wird.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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