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The Dish

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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OFDb
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DVD-Daten:

Review Datum: 14.03.2002
Im Handel ab: 14.03.2002
   
Deutscher Titel: The Dish
Originaltitel: The Dish
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Rob Sitcth
Darsteller:  Sam Neill , Kevin Harrington
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1, Kommentar Dolby Digital 2.0 stereo
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: mehrseitiger Einleger mit Kapitelindex und Hintergrundinfos
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 100 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Cliff Buxton und seine Leute sind die Crew einer Satelliten-Schüssel mitten im australischen Outback. Ihre Aufgabe ist es, die Verbindung zu Apollo 11 herzustellen und die Fernsehbilder des ersten Menschen auf dem Mond zu übertragen. Bis plötzlich der Strom ausfällt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Selten findet man auf Highlight DVDs Beigaben. Noch seltener sind diese so pfiffig, wie bei dieser DVD. Da muss erst ein kleiner australischer Film daherkommen, um einmal ein wenig frischen Wind in die schweizer Stuben der Highlight-Köpfe zu bringen. Neben einer Kommentarspur, die nun nicht so schrecklich innovativ ist, machen vor allen Dingen die richtigen Extras Spaß. Die Dokumentation über Apollo 11 hat eine Laufzeit von rund 70 Minuten und einen hohen Anspruch an den vermittelten Inhalt. Selbst geschichtliche Hintergründe werden hier geboten, was wirklich nicht alltäglich ist. Dazu kommen original Tonaufnahmen des Funkverkehrs zwischen Apollo 11 und der Bodenstation. Insgesamt 24 Minuten Material gibt es hier zu hören, die noch dazu zeitlich sortiert vorliegen. Dazu gesellen sich Crew-Infos und Interviews sowie ein Mini-Rückblick "Erinnerung an die Mondlandung" von knapp drei Minuten. Schon alleine wegen der gut recherchierten Dokumentation wäre diese DVD ein Produkt, dass man im freien Handel anbieten könnte. Dafür gibt es beide Daumen nach oben!

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach gehalten, macht aber einen soliden Eindruck. Die Navigation geht flott von der Hand. Einen Designpreis wird Highlight mit dieser Präsentation aber nicht gewinnen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild dieser DVD ist recht gut, leider nicht mehr, aber auch nicht weniger. Negativ fällt die nur moderate Schärfe auf, die offenbar durch einen übereifrigen Einsatz eines Rauschfilters beeinträchtigt wird. Desweiteren "schwimmen" diverse Objekte unruhig hin und her, was wiederum auf einen falsch eingestelten Rauschfilter hindeutet. Die Farben sind etwas gewöhnungsbedürftig, treffen aber wohl die Vorstellungen des Regisseurs, der eben eine Geschichte von gestern erzählt. Der Kontrast spielt somit auch im gedachten Rahmen, wirkt das Bild eher weich so ist auch dies wohl gewollt. Nicht gewollt dürften kleinere Kompressionsartefakte hier und da sein, die das Sehvergnügen auch trüben können.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Auch in Sachen Sound präsentiert sich dieser Film eher unspektakulär. Keine großen Effekte, keine donnernden Dynamiksprünge. Dafür gibt es solide Handarbeit und eine angenehme Atmosphäre. Gerade bei den Weltraumaufnahmen hätte man wesentlich mehr bieten können. Vielleicht wollte man aber auch gar nicht mehr bieten, um das Tempo und die Aufmachung des Films nicht durcheinander zu werfen. Die Filmmusik klingt als Entschädigung angenehm räumlich. Klanglich gehen beide Spuren okay, ja sogar die deutsche Synchronisation klingt recht annehmbar.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Das Produktionsteam "Working Dog" hat mit "The Dish" einen wirklich herausragenden kleinen Film geschaffen, der überaus sehenswert die kleinen Unterschiede zwischen Australiern und Amerikanern zeigt. Es ist die angenehme andere Art der Unterhaltung, die hier zur Geltung kommt. Mit viel Liebe zum Detail wird die tragende Rolle der Schüssel erzählt, die auch heute noch im australischen Outback steht. Weil "The Dish" so anders ist und wirklich nicht verpasst werden sollte, vergeben wir hier unseren Award "Must See!".

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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