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Children of Dune

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 31.10.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 10.11.2003
   
Deutscher Titel: Children of Dune
Originaltitel: Children of Dune
Land / Jahr: D/USA 2003
Genre: Science Fiction
   
Regie:  Greg Yaitanes
Darsteller:  Alec Newman , Susan Sarandon , Julie Cox , Edward Atterton , Ian McNeice
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Unbekannt da Pressemuster
Verpackung: Amaray Box (mit doppeltem DVD Einleger)
Kapitel: 84
Laufzeit: 251 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (2x)
Anbieter: universum film
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Paul Atreides ist der Herrscher des Wüstenplaneten Arrakis, auf dem das wertvolle "Spice" abgebaut wird, eine bewusstseinserweiternde Substanz, die das Leben verlängert und Reisen durch die Galaxie ermöglicht. Als Messias verehrt, führte Paul die Bewohner des Wüstenplaneten in einen heiligen Krieg und eroberte die Galaxis. Doch seine Machtfülle ruft Neider auf den Plan. Es bildet sich eine Verschwörung, um Pauls Herrschaft zu brechen. Pauls einzige Hoffnung sind seine Kinder, Ghanina und Leto II. Das Schicksal des Wüstenplaneten und des ganzen Universums liegt in ihren Händen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Alle Extras befinden sich auf der zweiten DVD. Die erste Scheibe ist den beiden ersten Teilen des Hauptfilms vorbehalten. Zusammengerechnet haben die Specials eine Laufzeit von etwas über 22 Minuten, was in Verbindung mit dem dritten Teil des Films gerade einmal um die 105 Minuten Spielzeit ergibt. Platz für weitere Extras wäre also schon noch gewesen. Erwähnen müssen wir auch, dass die technische Qualität der einzelnen Beiträge nicht annäherungsweise an die des Films heranreicht.

Als erstes Feature ist das "Making of" aufgelistet. Über ca. 13 Minuten werden hier von einigen Verantwortlichen aus dem Produktionsbetrieb verschiedene Aspekte der Dreh- und Herstellungsarbeiten erläutert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Visual Effects.

In dem Beitrag "Storyboard Vergleich" werden, wie der Name schon sagt, anhand von einigen Beispielen Vergleiche von Storyboard und entsprechender Filmszene gezogen. Praktischerweise kommentiert der Regisseur diese und gibt so interessante Einblicke.

Hinter "Visual Effects" befindet sich ein ca. dreieinhalb Minuten langer Clip, der verschiedene Szenen vor und nach der Bearbeitung am Computer zeigt. Leider wird der Betrachter mit diesen Bildern alleine gelassen.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Die Menüs sind auf beiden DVDs etwas unterschiedlich gestaltet, sind aber ähnlich aufgebaut. Nach einem kurzen computeranimierten Intro gelangt man in das Hauptmenü, wo ein kurzer Filmclip mit ein paar grafischen Elementen und etwas Text arrangiert ist, wobei das Ganze mit etwas Hintergrundmusik unterlegt ist. Das ist zwar nicht gerade besonders einfallsreich, jedoch erfüllt es seinen Zweck und ist auch noch halbwegs ansehnlich und passt recht gut zum Coverdesign. Positiv hervorzuheben ist, dass auf jeder Menüebene, inklusive der Kapitelvorschauen, Animationen das Bild etwas auflockern. Die Navigation stellt keine größeren Hürden vor den Benutzer und mit wenigen Aktionen gelangt man an den gewünschten Punkt. Zusammenfassend kann man sagen, dass hier in Punkto Menü gute Durchschnittsware vorliegt. Nicht übel, aber auch nichts Hervorragendes.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Wer Dune kennt, der weiß, dass es sich hierbei um einen Wüstenplaneten handelt. Dementsprechend wurden auch die Farben in diesem Film etwas ins Braune geschoben. Das ist aber in keinster Weise störend, sondern trägt viel zur "staubigen" Atmosphäre bei. Erstaunlicherweise wirkt die Farbwiedergabe dennoch recht natürlich, sofern man das bei einem fiktiven Szenario sagen kann. Andere Dinge, wie zum Beispiel die Bildschärfe, sind hingegen nicht so gelungen. Zugegeben, in einigen Einstellungen wird das Bild ausgesprochen scharf, oft werden hier aber nur durchschnittliche Werte erzielt. Auch der Kontrast kann nicht vollends überzeugen. In vielen Szenen ist er einfach zu steil.

Sicherlich hat man hier keine herausragende Bildqualität vorliegen, zieht man jedoch in Betracht, dass es sich um eine Fernsehproduktion handelt, so kann man durchaus zufrieden sein.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Vor dem Test hatten wir schon eine gewisse Skepsis, was den Ton anbelangt. Zu oft wurde bei Fernsehproduktionen großspurig 5.1 Qualität angekündigt und dann war meist von hinten Funkstille. Nicht so bei "Children of Dune". Hier wird von den Möglichkeiten des Raumklangs recht häufig Gebrauch gemacht und sogar der Subwoofer hat ordentlich zu tun. In manchen actiongeladenen Szenen kracht es ganz schön im Gebälk. Schön, dass trotzdem in ruhigen Abschnitten der Ton immer noch ausgewogen, klar und sauber klingt. Auch die Stimmen haben genug Kraft und Volumen, ohne dabei zu aufdringlich zu sein.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Natürlich kann sich "Children of Dune" nicht an Hollywoods Referenzprodukten wie Star Wars messen. Dennoch kann die vorliegende DVD durchaus überzeugen. Alle technisch relevanten Aspekte erreichen zumindest mittlere Werte, liegen aber meist darüber. Den digitalen Transfer kann man nur als gelungen bezeichnen, vor allem wenn man berücksichtigt, dass der Film schließlich für das Fernsehen hergestellt wurde. Nur die Extras haben uns ziemlich enttäuscht, was sich auch in der Note niedergeschlagen hat.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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