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Das Grauen

The Changeling

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 20.08.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 18.06.2002
   
Deutscher Titel: Das Grauen
Originaltitel: The Changeling
Land / Jahr: USA 1980
   
Regie:  Peter Medak
Darsteller:  George C. Scott , Trish Van Devere , Melvyn Douglas , Jean Marsh , John Colicos
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
Spanisch (Dolby Digital 1.0)
Italienisch (Dolby Digital 1.0)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Holländisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja, Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 102 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Schweißgebadet erwacht der Komponist John Russel aus einem Albtraum. Und da ist es wieder, dieses seltsame Geräusch aus einem der oberen Räume. Seit dem schrecklichen Tod seiner Familie lebt er in diesem einsamem Haus, um wieder Ruhe zu finden. Doch diese ist ihm nicht vergönnt: Ständig glaubt er, die Leiche eines kleinen Jungen zu sehen. John zweifelt an seinem Verstand und bei der Durchsuchung des Hauses findet er einen Geheimgang zu einem alten Kinderzimmer. In dem seit Ewigkeiten vergessenen Raum steht ein Rollstuhl und eine Musikbox. John ahnt, dass sich hier etwas Grauenvolles ereignet haben muss. Durch eine Geisterbeschwörerin will er Kontakt aufnehmen. Die unheimliche Seance enthüllt ein fürchterliches Verbrechen, das bisher ungesühnt blieb...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bis auf einen Audiokommentar mit dem Regisseur Peter Medak bekommt man noch eine animierte Fotogalerie zu sehen. Leider nicht besonders viel...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü zu "Das Grauen" sieht leider sehr spartanisch aus und kann bis auf eine musikalische Untermalung im Hauptmenü nichts bieten. Weder Animationen, noch irgendwelche besonderen Designmerkmalse sind zu erkennen. Das in Rot-Tönen gehaltene Menü muss auch ohne anamorphe Abtastung vorlieb nehmen. Insgesamt eine mittelmäßige Leistung der Designer.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

"Das Grauen" hat nun rund 22 Jahre auf dem Buckel und dieser Produktion sieht man das leider auch an. Zu Beginn offenbart sich ein stark auftretendes Rauschen, das aber im Verlauf stark abnimmt. Die Farben sind leider zu blass geraten und lassen das Bild deshalb teilweise sehr farbarm aussehen. Die Schärfe darf allerhöchstens als befriefigend bezeichnet werden, denn einen wirklich guten Eindruck macht diese eigentlich an keiner Stelle des Films. Der Kontrast siedelt sich ebenfalls höchstens im hinteren Mittelfeld an, viel zu oft ist das Bild zu hell und blass. Insgesamt ein relativ schwacher Bildtransfer, der in keiner Kategorie wirklich überzeugen kann.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Da die deutsche Synchronisation in Mono vorliegt, sollte man keine zu großen Ansprüche haben. Surroundfeeling kann nicht aufkommen und von großer Dynamik ist nichts zu spüren, umso erfreulicher aber, dass die Dialoge sehr klar aus den Lautsprechern kommen. Die englische Tonspur klingt eine Spur natürlicher. Da die deutsche Fassung allerdings in Mono vorliegt, geben wir wie üblich keine Wertung in dieser Sparte ab.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Kinowelt hat nun also "Das Grauen" von 1980 veröffentlicht. Leider ist das technische Ergebnis maximal akzebtabel, mehr aber auch nicht. Zu viele Mängel waren zu entdecken. Wer also auf den Film verzichten kann, der sollte auch einen großen Bogen um die DVD machen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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