Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  129 Leser online

 
     

Lost Things

Strand der verlorenen Seelen

  

Getestet von Fabian Neve

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 17.11.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 18.11.2004
   
Deutscher Titel: Lost Things
Originaltitel: Lost Things
Land / Jahr: Australien 2003
Genre: Thriller
   
Regie:  Martin Murphy
Darsteller:  Leon Ford , Charlie Garber , Lenka Kripac , Steve Le Maequand , Alex Vaughan
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Galileo Medien AG
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Zwei Teenagerpärchen brechen zu einem Wochendtrip an einen abgelegenen Surferstrand in der Weite Australiens auf. Sie wollen Sonne, Spaß, Surfen und Sex, doch irgend etwas läuft gewaltig schief. Der einladende, sonnendurchflutete Ort birgt ein furchtbares Geheimnis. Was ihnen bevorsteht, gleicht einem tödlichen Albtraum.

Lost Things - Kultfilm in Australien und Zuschauermagnet beim Fantasy Filmfest 2004.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben vier Trailern zu anderen DVD-Erscheinungen und Texttafeln mit Infos über die Darsteller ist auf der DVD noch eine ins Menü integrierte Dokumentation enthalten, in welcher der Regisseur von seinen Eindrücken vom Drehort erzählt, während Produktionsfotos als selbstlaufende Diashow angezeigt werden. Dieses rund zweiminütige Feature wurde komplett in Deutsch übersetzt und lässt sich direkt im Menü abspielen (es wird kein Video gestartet).

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Nach einem kurzen Intro gelangt man ins Hauptmenü. Zur Auswahl stehen die Menüpunkte "Hauptfilm", "Kapitelübersicht", "Sprachen" und "Extras". Das komplette Menü wurde mit schauriger Musik unterlegt, die animierten Menüübergänge kommen ebenfalls gut herüber und passen zur mysteriösen Stimmung des Films.

Die Kapitelübersicht kommt ohne Vorschaubilder aus, sie besteht lediglich aus einer simplen Aufzählung aller 20 Kapitel. Ein weiterer Wermutstropfen: Bei der Sprachauswahl hat man auf den Hinweis, in welchem Tonformat die Fassung vorliegt, verzichtet. So erkennt man lediglich am DVD Cover, dass die originale Tonspur nur in Dolby Digital Stereo vorliegt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Bei dieser australischen Low-Budget Produktion muss man auf die Bildqualität eines Hollywood-Blockbusters verzichten. Das anamorph abgetastete Bild leidet unter permanentem Rauschen, am besten ersichtlich an den Strandszenen. Auch die Bildschärfe vermag nicht zu überzeugen und erinnert teilweise fast an ein VHS-Band.

Die Farbsättigung geht in Ordnung, der Kontrast jedoch überzeugt nur in sonnigen Szenen. Werden die Darsteller im Schatten gefilmt, wirkt das Bild plötzlich blass und sehr kontrastarm.

Auch an der Kompression gibt es etwas auszusetzen: Obwohl eine eher hohe Video-Datenrate von 6 – 7 Mbit/s gewählt wurde, treten manchmal stehende Rauschmuster auf. Nachzieheffekte sind jedoch keine sichtbar.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Auf der DVD steht sowohl der australische Originalton als auch die deutsche Synchronfassung zur Verfügung. Letztere liegt in Dolby Digital 5.1 vor und überrascht durch Dynamiksprünge und Surroundeffekte, wenn man sie nicht erwartet. Nicht selten zirpen Grillen im Hintergrund oder man hört das Meer rauschen. Auch in den Schockmomenten werden die Rear-Lautsprecher eifrig genutzt, um den Zuschauer so richtig zu erschrecken. Und dies funktioniert äußerst effizient, da die Handlung ansonsten ziemlich frontlastig abgemischt ist.

Die Synchronsprecher der fünf Hauptcharaktere wurden gut ausgewählt, während sich die Nebendarsteller ziemlich dumpfbackig anhören. So erinnert "Lost Things" zumindest in den ersten zehn Minuten an die üblichen B-Movies aus Übersee.

Kann man auf den 5.1 Upmix verzichten, so steht noch die originale Tonspur in australischem Englisch zu Auswahl, allerdings lediglich in Stereo. Die schauspielerische Leistung der vier jungen Darsteller erkennt man erst, wenn man sie im Original gehört hat. Die DVD ist sicherlich einen Blick wert, schaut man sich den Film lediglich über Kopfhörer oder auf dem PC an.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Diese DVD siedelt sich in technischer Hinsicht unter dem Durchschnitt an. Einzig der Ton kann einigermaßen zufrieden stellen, Bild und Bonusmaterial erinnern an die Anfänge der DVD-Ära. Der Film selber schafft es locker, knapp eineinhalb Stunden zu unterhalten, wobei er den Zuschauer gegen Ende ziemlich verwirrt - für Freunde von Horrorthrillern bestimmt keine Zeitverschwendung!

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

10 Dinge die ich an Dir hasse

(RC 2 )
 

Atlantis - Deluxe Edition

(RC 2 )
 

Atlantis - The Lost Empire

(RC 1 )
 

Die Stadt der verlorenen Kinder

(RC 2 )
 

Ducktales - Der Film

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de