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Mord im Pfarrhaus

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 14.12.2006
Verleihfenster: 05.10.2006
Im Handel ab: 02.11.2006
   
Deutscher Titel: Mord im Pfarrhaus
Originaltitel: Keeping Mum
Land / Jahr: GB 2005
Genre: Komödie
   
Regie:  Niall Johnson
Darsteller:  Rowan Atkinson , Kristin Scott Thomas , Maggie Smith , Patrick Swayze , Tamsin Egerton , Emilia Fox , Liz Smith , James Booth , Toby Parkes , Jack Ryan , Andy Jones , Nazim Kourgli , Vivienne Moore , Tony Denham , Rory Dorling
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: doppelseitiger Einleger mit Kapiteln und Filmografien
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 18
Laufzeit: 99 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Jede Kleinstadt hat ihre Geheimnisse. Das englische "Little Wallop" ist dabei keine Ausnahme. In einem gemütlichen, kleinen Haus mitten in der schönsten ländlichen Idylle lebt die Familie Goodfellow. Vor den Nachbarn und der Gemeinde versucht die Familie den schönen Schein aufrecht zu erhalten, doch langsam bröckelt der Putz von der perfekten Fassade.
Dabei hat Familienoberhaupt Walter Goodfellow nur die besten Absichten. Weil der gutmütige Pfarrer aber wie besessen an der perfekten Predigt arbeitet, ist er blind gegenüber den Problemen in seiner Familie. Weder bekommt er mit, dass seine gelangweilte Frau Gloria mit ihrem unverschämt gut aussehenden Golflehrer Lance nach Mexiko durchbrennen will, noch ist ihm bewusst, dass seine frühreife Tochter Holly ganz ungeniert ihre Freunde wie Socken wechselt und der schüchterne Sohn Petey die tägliche Zielscheibe auf dem Schulhof ist.

Mitten in dieses Chaos platzt die charmante und liebenswerte Haushälterin Grace, die allerdings eine etwas eigene Einstellung zum Thema "Haushaltsführung" hat. Die grauhaarige alte Dame scheint die Antwort auf alle Probleme zu sein, denn fast wie von selbst lösen sich die Störenfriede in Luft auf: der ständig kläffende Nachbarhund, die neugierigen Nachbarn, die Rüpel ins Peteys Schule. Doch bald wird sich zeigen, was hinter der scheinbar sanften Schale der neuen Haushälterin wirklich steckt und "Little Wallop" wird ein neues, delikates Geheimnis zu hüten haben...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial wirkt auf den ersten Blick wieder einmal recht umfangreich, doch wie so oft nur auf den ersten Blick. So stoßen wir zunächst auf das Making Of, welches ca. eine halbe Stunde läuft und den Kernteil und gleichzeitig das informativste Material darstellt. Als nächstes folgen ein ganz netter "Outtake" und ein rund sechs Minuten langes Gag-Reel. Und nach zehn Deleted Scenes und einem alternativen Anfang kommen wir dann auch schon zum Standardbereich in Highlights Bonusmaterial.

So sind wieder mit von der Partie die Darstellerinfos mit ausgewählten Filmografien, der besondere Filmtipp, der sich dieses Mal als "TKKG" entpuppt und die DVD-Empfehlung wird für "Handbuch der Liebe" ausgesprochen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Nachdem "Anti Piraterie"-Trailer und der Programmvorschau geht es dann auch in das vollanimierte Menü. Lediglich das Menü der Trailershow ist nicht mit Animationen versehen worden, dafür finden wir hier aber immer noch Hintergrundmusik vor. Das Menü ist vom Grunde her ähnlich wie die anderen Highlight Menüs aufgebaut, so haben wir auch hier einen kleinen Schnitzer gefunden. So haben wir zwar Übergangssequenzen vom Hauptmenü in die Untermenüs, aber wenn wir von dort zurück ins Hauptmenü möchten, dann kommen wir dort einfach übergangslos an. Ansonsten kann man nur sagen, dass das Menü im ersten Moment nicht zu dem Film passt, vor allen wenn man ihn noch nicht kennt, trotzdem ist gestalterisch gelungen und immerhin hat es einen kleinen Unterhaltungswert.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Das deutsche Cinemascope-Bildmaster liegt in einem sehr guten Zustand vor, jedoch wirkt die Farbgebung zuweilen etwas blass. Vor allem bei den Gesichtern der Akteure fällt uns dies immer wieder deutlich auf. Dies liegt zum einen an dem Kontrast, der oft auf einem nur befriedigenden Niveau ist, denn häufig neigen helle Flächen dazu zu überstrahlen, aber auch in der Dunkelheit verschwinden Details. Und auch der Schwarzwert ist nicht immer ideal und rutscht ab und an ins leicht Gräuliche ab.

Insgesamt wirkt das Bild leider auch etwas matschig, bzw. zu weich. Die Schärfe ist somit nur auf einem befriedigenden Niveau, zwar ist die Kantenschärfe die meiste Zeit sehr gut, jedoch vermissen wir fast durchgängig die Detailschärfe. Und auch Nachzieheffekte machen den Gesamteindruck nicht besser. Dafür fällt uns Bildrauschen nicht sonderlich stark ins Auge, man könnte fast sagen gar nicht. Leider fällt dafür die Kompression in einigen wenigen Momenten ins Auge, denn in fast homogenen Flächen kommt es teilweise zu Blockbildung kommen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der Ton von "Mord im Pfarrhaus" ist sehr ruhig, so ist es kein Wunder, dass wir an dieser Stelle mal wieder die Überflüssigkeit des DTS-Tons bemängeln. Denn die Abstinenz von diesem hätte sinnvollen Speicherplatz für das Bild zu Verfügung gestellt.

Die Dialoge sind bei beiden Varianten gleichgut zu verstehen. Auch der Rear-Bereich bietet in beiden gleich viele Umgebungsgeräusche, die bei Außenaufnahmen immer wieder geboten werden. Richtige Splitsurroundeffekte werden nur sehr selten geboten. Positiv fällt auf, dass wir kaum Unterschiede zum englischen Originalton feststellen können, lediglich die Sprachausgabe ist nicht so gut wie im deutschen, so klingen die Stimmen zuweilen etwas dumpf. In Bezug auf den Surroundmix konnten wir aber nur marginale Unterschiede feststellen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Es ist keine überragende DVD, die uns da mit "Mord im Pfarrhaus" geliefert wird, so überrascht es nicht, dass wir unseren Test "nur" mit einem befriedigenden Ergebnis abschließen. Und obgleich die Komödie sehr zu unterhalten weiß, möchten wir auf den in Relation zur technischen Leistung des Films überhöhten Preis hinweisen, so ist "Mord im Pfarrhaus" eine der DVDs, die man mit gutem Gewissen einfach mal mitnehmen kann, wenn sie im 10 EUR-Segment angelangt ist.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Leichte Probleme hier und da, ansonsten aber eine ordentliche DVD.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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