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Star Trek: TOS - Season 2

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 04.11.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 04.11.2004
   
Deutscher Titel: Star Trek: Raumschiff Enterprise
Originaltitel: Star Trek: The Original Series
Land / Jahr: USA 1967
Genre: Science Fiction
   
Regie:  Robert Butler , Marc Daniels , Herschel Daugherty , Lawrence Dobkin , Robert Gist , James Goldstone
Darsteller:  William Shatner , Leonard Nimoy , DeForest Kelley , Grace Lee Whitney , James Doohan , George Takei , Nichelle Nichols , Walter Koenig , Majel Barrett
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 1.0 mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 1.0 mono), Italienisch (Dolby Digital 1.0 mono), Spanisch (Dolby Digital 1.0 mono)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Inhaltsangabe und Fotos
Verpackung: DigiPak
Kapitel: je 7
Laufzeit: 1262 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (8x)
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Disc 1: 1. Weltraumfieber (Amok Time), 2. Der Tempel des Apoll (Who Mourns For Adonais?), 3. Ich heisse Nomad (The Changeling), 4. Ein Paralleluniversum (Mirror, Mirror)

Disc 2: 5. Die Stunde der Erkenntnis (The Apple), 6. Planeten-Killer (The Doomsday Machine), 7. Das Spukschloß im Weltall (Catspaw), 8. Der dressierte Herrscher (I, Mudd)

Disc 3: 9. Metamorphose (Metamorphosis), 10. Reise nach Babel (Journey To Babel), 11. Im Namen des jungen Tiru (Friday´s Child), 12. Wie schnell die Zeit vergeht (The Deadly Years)

Disc 4: 13. Tödliche Wolken (Obsession), 14. Der Wolf im Schafspelz (Wolf In The Fold), 15. Kennen sie Tribbles? (The Trouble With Tribbles), 16. Meister der Sklaven (The Gamesters Of Triskelion)

Disc 5: 17. Epigonen (A Piece Of The Action), 18. Das Loch im Weltraum (The Immunity Syndrome), 19. Der erste Krieg (A Private Little War), 20. Geist sucht Körper (Return To Tomorrow)

Disc 6: 21. Schablonen der Gewalt (Patterns Of Force), 22. Stein und Staub (By Any Other Name), 23. Das Jahr des roten Vogels (The Omega Glory), 24. Computer M5 (The Ultimate Computer)

Disc 7: 25. Brot und Spiele (Bread And Circuses), 26. Ein Planet, genannt Erde (Assignment: Earth)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auch diese Staffel bringt eine Reihe von Extras mit, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Erstaunlich, immerhin ist die Serie von 1967... ja, die Mitbewerber von Paramount dürfen gerne zur Kenntnis nehmen, dass man auch zu solchen Titeln noch Material finden oder produzieren kann. Man muss es eben nur wollen.

Bei den Extras hat man das Konzept der ersten Staffel aufgegriffen und lässt die Macher, u.a. auch Gene Roddenberry, zu Wort kommen. Dazu wurden teils neue Interviews gedreht, aber auch altes Material aus den Archiven geholt. Immerhin darf man so noch ein paar Statements von Macher Gene Roddenberry erleben. "Wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist – Staffel 2" befasst sich mit der Staffel an sich und lässt neben Mastermind Roddenberry auch William Shatner und Leonard Nimoy zu Wort kommen. Vom gleichen Schlag ist auch der Beitrag "Die besten Momente von Star Trek", wobei hier mehr die Highlights in den Vordergrund gerückt werden.

"Vom Schreiben der Autoren: DC Fontana" bringt dem Zuschauer die Serie aus der Sicht eines Drehbuchautors näher, während sich Leonard Nimoy dieses Mal in "Leben jenseits von Star Trek" zu seiner Person und der Serie äußert. Wer es lieber ein wenig extravagant mag, der ist bei der Grande Dame von Star Trek, Nichelle Nichols alias Lt. Uhura, genau richtig. Ihr ist der Beitrag "Star Treks himmlische Divas: Nichelle Nichols" gewidmet. Etwas zünftiger geht es in "Kirk, Spock und Pille: Star Treks tollstes Trio" zu, hier werden die besten Szenen des wohl lustigsten Trios im Weltraum (vor Bully natürlich) gezeigt.

Dazu gesellen sich, wie schon beim letzten Mal, Textkommentare zu ausgewählten Folgen (diesmal "Weltraumfieber" und "Kennen Sie Tribbles?"), Teaser zu jeder Folge, Trailer zu den anderen Serien und ein kleines Feature namens "Das Design der letzten Grenze". Wer dann immer noch nicht genug bekommen kann, muss schnell genug zuschlagen und sich eine der ersten 10.000 Boxen der zweiten Staffel organisieren. Ihnen liegt, als besonderes Bonbon, eine Werbe-CD mit einem Titel und Interviewschnipseln von William Shatners neuestem Album bei. Ob man hier von Werbung oder kostenloser Dreingabe sprechen mag, soll jeder selbst entscheiden.

   
 
Wertung:  
     (gut - sehr gut)
     
Gestaltung:

Wie schon bei den anderen Serien, so hat man auch bei TOS bewegte Menüs erzeugt, die mit Musik und Effekten unterlegt wurden. Auch dieses Mal gibt es das von der ersten Staffel bereits bekannte Design zu bewundern. Die Menüs wirken insgesamt ein wenig fad und holprig und haben einen leicht kitschigen 3D Look, der nicht so recht ins ansonsten teure Gesamtbild passen will. Bei der Animation hat man sich auf eine Einleitung und Übergänge beschränkt, die Kapitelauswahl ist leider nur statisch.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Auch diese Staffel sieht dank der Restaurierung von Film um einiges besser aus, als die späteren Ableger TNG und Voyager. Besonders beeindruckend ist die Schärfe, wobei es nicht die Kantenschärfe ist, die gravierend hervortritt. Es ist eher die hohe Detailauflösung, die angenehm auffällt. Auch die Farben sind knackig und wirken in keinster Weise müde oder ausgewaschen. 1967 dürften die Farben auf jeden Fall nicht minder spektakulär ausgesehen haben.

Gegenüber der ersten Fassung hat sich leider nicht genug geändert, denn der stärkste Kritikpunkt, die zahlreichen Verschmutzungen, ist immer noch vorhanden. Zwar stammen diese Verschmutzungen von den damaligen zusätzlichen Kopien für Effekte, an modernen Masteringsystemen sollte es aber zumindest recht einfach möglich sein, die gröbsten Klumpen aus dem Bild zu entfernen. Dies ist leider nicht passiert, und so muss man eben hin und wieder mit ein wenig Schmutz vorlieb nehmen. Aber wie heißt es so schön: Dreck reinigt die Augen... oder eben ein wenig anders.

Die Vorlage weist darüber hinaus anscheinend eine recht starke Körnung auf, die bei Effektaufnahmen wiederum zunimmt. Dem Rauschen in der Vorlage ist man mit einem Rauschfilter begegnet, was generell hervorragend funktioniert und nur in seltensten Fällen leicht sichtbare Nachzieheffekte hervorruft.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Ton dieser Staffel liegt, mit Ausnahme der englischen Originalspur, wieder einmal nur in mono vor. Doch wie schon bei der ersten Staffel angemerkt, gibt es auch gar keinen Grund, die deutsche Version mit mehr als nur einem Kanal zu bedienen - immerhin macht es wenig Sinn, mono künstlich aufzublähen. Lediglich das Original wurde teilweise etwas aufgemischt, klingt allerdings insgesamt immer noch wenig spektakulär - warum auch, schließlich lebt "Star Trek: TOS" von fast schon antikem Flair und nicht von modernen Effekten.

Die Sprachverständlichkeit ist gut, Szenen, die in der Synchronisation noch nicht vorhanden waren, wurden sehr behutsam neu aufgenommen und mit viel Liebe zum Detail neu gemischt. Der leichte Rauschteppich ist geblieben, wenngleich die Mischung nicht unbedingt topfig, aber in den Höhen schon merklich gedämpft klingt. Recht ausgewogen sind Bass und Mitten, was zu einer natürlichen Wiedergabe führt.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Die zweite Staffel führt das gelungene Konzept der ersten fort und präsentiert auch die bis dato nie im Fernsehen gezeigte Folge "Schablonen der Gewalt" in der die Crew der Enterprise auf einem Planeten mit lauter Nazis landet. Die Extras sind wieder einmal sehr umfassend ausgefallen und bieten weit mehr, als eine reine Werbeveranstaltung. Bild und Ton sind auf hohem Niveau und in Anbetracht des Alters der Serie als sehr gelungen zu bezeichnen. Nur das Menü wird dem Anspruch nicht ganz gerecht. Dafür wird man aber mit einer wunderschönen blauen Box belohnt, die sich natürlich besonders schick hinter der bereits erhältlichen ersten Staffel einreiht. Soviel Freude hat aber auch ihren Preis: Auch die zweite Staffel fordert mit rund 100 Euro eine stattliche Investition.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Auch die zweite Box zur Science-Fiction Serie schlechthin kann sich sehen lassen. Bild und Ton wurden sichtlich mit viel Liebe restauriert und verbessert. In den Extras wird neben der Drehzeit auch auf das heutige Leben der Darsteller eingegangen. Schön dargestellt werden hier auch die Schwierigkeiten und Entscheidungen, welche Star Trek erst zu der Serie gemacht haben, die wir heute kennen. Nachd[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

   


 

 

Eine schöne DVD, die ein gutes Bild und einen ordentlich Ton bietet. Die Extras sind umfangreich und runden die Box gekonnt ab.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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