Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  117 Leser online

 
     

The Saint

Der Mann ohne Namen

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 19.11.2000
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.12.2000
   
Deutscher Titel: The Saint - Der Mann ohne Namen
Originaltitel: The Saint
Land / Jahr: USA 1997
   
Regie:  Phillip Noyce
Darsteller:  Val Kilmer , Elisabeth Shue , Rade Serbedzija
       
Bildformat: Widescreen 2,35:1 (anamorph)
Tonformat: Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 Dolby Digital, Tschechisch 2.0 Dolby Surround, Englisch 1.0 Dolby Digital (Kommentar)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 21
Laufzeit: 111 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 58:01
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Simon Templar ist ein Meisterdieb. Mit wechselnden Identitäten schafft er es, sich die Polizei vom Hals zu halten. Als Templar den Auftrag bekommt, die Formel für die "Kalte Fusion" zu stehlen, verliebt er sich Hals über Kopf in Dr. Emma Russel. Nun steht Templar zwischen den Fronten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Kino-Trailer, Audio-Kommentar mit deutschen Untertiteln, das war´s. 5+, setzen!

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Eben jene sind fast komplett in blau, ein paar Textzeilen sind auch vorhanden. Animiert ist irgendwie nichts. Dennoch ist das Design ganz nett anzusehen. Wir vergeben daher die Wertung für ein mageres Mittelfeld!

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Auch wenn "The Saint" mittlerweile fast vier Jahre auf dem Buckel hat, schaut das Bild doch recht brauchbar aus. Die Farben wirken etwas blass, was jedoch oftmals beabsichtig erscheint. Auch die Bildschärfe ist kräftig, manchmal sogar heftig zu kräftig – hier wurde definitiv digital nachgeschärft. Zu erkennen ist dies bisweilen an den geisterhaften Schatten die um starke Kontrastkanten herum auftreten (siehe z.B. Kapitel 12, 03:15). Leider bewirkt diese Bearbeitung zusätzlich eine verminderte Detailzeichnung in dunklen und hellen Bildteilen. Was doch ein wenig erstaunt ist die rohe Rauschfreiheit des Bildes. Das Bild im Format 2.35:1 liegt, wie bei Paramount Titeln üblich, natürlich anamorph vor. Insgesamt hinterlässt "The Saint" einen gesunden Bildeindruck, der jedoch besser sein könnte.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Obwohl dieser "heilige" Film kein Bombast-Feuerwerk entfacht, macht das Zuhören mächtig Spaß. Dies liegt zum einen sicherlich an der mächtigen Score von Komponist Graeme Revell, die sich über den kompletten akustischen Spielraum erstreckt. Einzelne Instrumente sind wunderbar verteilt, besonders die Percussions wurden angenehm aufbereitet. Der Center klingt etwas laut, bleibt jedoch im dynamischen Raum des restlichen Surround-Feldes. Leider traten bei unserem Test an einer einzigen Stelle im Film leichte digitale Verzerrungen auf (höre z. B. Kapitel 10, 05:26 u. 05:30). Hier erreicht der Ton seinen Maximalpegel – und gerät ins Clipping. Für den Zuhörer bedeutet dies, je nach Wandlertyp in Verstärker / Player, mehr oder minder starke Kratzgeräusche. Schade, wo doch die restliche Mischung wirklich zu gefallen weiß.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Auch wenn "The Saint" kein Kandidat für den Film des Jahres ist - wer die Serie aus den 60ern mit Roger Moore mochte, darf auch bei dem Kino-Remake zugreifen. Bezüglich der technischen Umsetzung darf man beruhigt sein, auch der Layerwechsel wurde prima gelöst. Leider verhindern einige technische Umstände eine bessere Bewertung bei Bild und Ton.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Wer, wie ich, auf Agentenfilme steht, ist mit "The Saint" bestens bedient. Die Zutaten Spannung, Action und Love-Story sind gut aufeinander abgestimmt und lassen keine Langeweile aufkommen. Die technische Umsetzung ist gut gelungen und bietet, wenn man mal vom etwas zu unspektakulären 5.1-Soundmix absieht, eine durchweg hohe Qualität.[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

   


 

 

Bildtechnisch ist diese DVD sicherlich voll zu empfehlen, tontechnisch eher Durchschnitt und die Ausstattung bietet mit der Kommentarspur sicherlich interessante Hintergrundinfos. Alles zusammen: Durchaus empfehlenswert.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

Bis zum letzten Mann

(RC 2 )
 

Boogeyman

(RC 2 )
 

Der gebuchte Mann

(RC 2 )
 

Der letzte Mann

(RC 2 )
 

Der Mann ihrer Träume

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de