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Auf Messers Schneide

Rivalen am Abgrund

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 04.01.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 13.12.2001
   
Deutscher Titel: Auf Messers Schneide
Originaltitel: The Edge
Land / Jahr: USA 1997
   
Regie:  Lee Tamahori
Darsteller:  Athony Hopkins , Alec Baldwin , Elle MacPherson , Harold Perrineau
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 23
Laufzeit: 113 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Milliardär Charles Morse unternimmt mit seiner Frau einen Trip in die weiten Alaskas. Ihr Ziel: ein Fotoshoting seiner hübschen Frau. Doch Morse verdächtigt den Fotografen Robert Green, eine Affäre mit seiner Frau zu haben. Als wenig später ihr Flugzeug abstürzt, muss sich Morse mit Green zusammen durch die Wildnis schlagen. Nur zusammen können beide überleben, denn der Braunbär wartet schon...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Leider wurde "The Edge", so der Originaltitel, nicht mit viel Bonus beschenkt. Eine magere Featurette, ein paar kurze Interviewschnipsel sowie einige englische Texttafeln und der Trailer sind noch mit auf der runden Scheibe.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist leider wieder einmal nur standard. Schade eigentlich, denn auch wenn "Auf Messers Schneide" nur ein Backcatalogue-Titel handelt, so handelt es sich doch gleichzeitig um einen tollen Film, der wohl mehr verdient hätte.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Lee Tamahoris Film liegt als anamorphe 2,35:1 Version in schönstem 16:9 auf der DVD vor. Leider gibt es am Encdoding jedoch ein paar Schwachstellen, die die wundervollen Naturaufnahmen leider ein wenig kraftlos erscheinen lassen. Zunächst fällt ein permanentes Zeilenflimmern auf, ganz so, als ob man hier einen NTSC Transfer einfach aufgeblasen hätte. Dazu gesellt sich ein recht moderater Rauschfilter, der jedoch zeitweilig so ungünstig eingestellt ist, dass Bildteile, die sich nur wenig bewegen, zu zittern beginnen. Auch die Schärfentiefe wird so in Mitleidenschaft gezogen. Das ist schade, spielen doch gerade Kontrast als auch die gelungene Farbgebung auf angemessenem Niveau. Verschmutzungen wie z.B. Staubkörner fallen nur selten auf.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Wenn Jerry Goldsmith draufsteht, ist bekannterweise auch Jerry Goldsmith drin und so entfaltet sich gerade dann, wenn die Geschichte in der Wildnis beginnt, ein fantastischer Score. Der Subwoofer kommt nur selten zum Einsatz, entfaltet dann aber einen doch passablen Druck und unterstützt so die recht weiträumige Mischung. Nur das englische Original bietet noch eine bessere Kanaltrennung. Angesichts der Tatsache, dass das Genre nicht gerade viele Effekte zuläßt ist die Mischung doch recht erfreulich gelungen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"Auf Messers Schneide" ist einer der Filme, die man meist schon aufgrund des Covers zu unrecht für langweilig hält. Dabei verbirgt sich hinter der Scheibe ein echter Leckerbissen von Lee Tamahori, der just mit dem Dreh zum 20. Bond a.k.a. "Beyond the Ice" beginnt. Leider ist auch dieser Film eine aktuelle Veröffentlichung aus dem sogenannten Backcatalogue, also ein älterer Titel, der nun auf DVD erscheint. Daher ist das Menü recht einfach ausgefallen und auch die Extras locken bestimmt keinen Käufer hinter dem Ofen hervor. Das Bild ist recht zufriedenstellend, wirkt aber leicht matschig - hier ist einfach zuviel digital gefiltert worden. Wer sich daran nicht stößt bekommt einen wirklich spannenden Film geboten, der überaus unterhaltsam und abwechslungsreich ist. Wer darüber hinaus ein Faible für Bären hat, sollte unbedingt zugreifen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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