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Revolver

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Blu-ray-Menü 
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OFDb
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Blu-ray-Daten:

Review Datum: 20.11.2008
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 20.11.2008
   
Deutscher Titel: Revolver
Originaltitel: Revolver
Land / Jahr: GB/F 2005
Genre: Action
   
Regie:  Guy Ritchie
Darsteller:  Jason Statham , Ray Liotta , André Benjamin , Vincent Pastore , Warren Clark , Mem Ferda , Mercedes Grower , Andrew Howard , Togo Igawa , Derek Mak , Terence Maynard , Vincent Riotta
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (DTS-HD 5.1 Master Audio), Englisch (DTS-HD 5.1 Master Audio)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Elite Blu-ray-Case (blau)
Kapitel: 12
Laufzeit: 118 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code B
Disk Typ: Blu-ray 50 / Dual Layer
Anbieter: Ascott Elite Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die sieben Jahre Knast haben sich ausgezahlt für Jake Green. Dank versierter Zellengenossen ist er bei seiner Entlassung ein perfekter Zocker, dem es auch gleich gelingt, Gangsterboss Macha ordentlich auszunehmen. Ob das allerdings schlau war? Der finanziell äußerst lukrative Abend bringt Jake nämlich auf Machas Abschussliste. Denn der ist es keinesfalls gewohnt zu verlieren.

    
Blu-ray-Review:
       
Besonderheiten:

Zunächst werden uns sieben erweiterte und entfernte Szenen geboten. Danach folgt ein rund 14minütiges Feature über die Musik des Films. Der Videoclip stellt ein kleines Musikvideo mit Filmszenen dar. In "Das Konzept" sprechen Guy Ritchie und James Herbert in einem Interview über eben dieses. Das eigentliche "Making Of" läuft dann rund 25 Minuten und gibt einiges an Hintergrundinformationen, jedoch nie ohne den Film möglichst interessant darzustellen. Obendrauf kommen noch ein paar Outtakes und der Kinotrailer.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Spannend geht es schon beim Cover los. Hier wurde die Laufzeit fälschlicherweise mit 203 Minuten angegeben, korrekt sind ca. 117 Minuten. Des Weiteren beginnt auch hier der Film gleich zu laufen. Bei Druck auf die Top-Menü Taste wird uns das Pop-Up-Menü auf einem schicken Stillframe gezeigt. Nicht sonderlich berauschend, dieser Tage jedoch leider nichts Ungewöhnliches. Das Pop-Up-Menü selbst passt zum Film und stiehlt sich nicht zuviel vom Bildinhalt.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist zwar in Ordnung, jedoch nicht perfekt. Immer mal wieder tauchen ein paar kleine Defekte im Bild auf. Der Kontrast ist nicht sonderlich ausgewogen, zuweilen rutscht Schwarz leicht ins Graue ab, ein richtiges Schwarz wird nur selten geboten. Die Farbgebung ist meist recht natürlich und wirkt immer mal wieder richtig kräftig, in vielen Sequenzen hat Ritchie sich jedoch bei der Farbgebung als Stilmittel ausgetobt. Des Weiteren wirkt das Bild in sehr vielen Einstellungen flach und lässt diesbezüglich auch kein wirkliches HD-Erlebnis aufkommen.

Ein Filmgrain ist vorhanden jedoch sehr fein, sodass es kaum auffällt. Die Schärfe ist das größte Problem der Scheibe. Sie ist unheimlich wechselhaft. Es gibt einige Sequenzen die nahezu perfekt sind, was den Schärfegrat angeht, andere wiederum wirken wie "weichgespült". Würde es sich um Stilmittel handeln, wäre die Schärfe nicht derart wechselhaft. So besticht der Großteil der Sequenzen mit einer nur durchschnittlichen Schärfe.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

fiel uns relativ zum Anfang (06:58) ein "Schluckauf", ein kleiner Sprung im Ton auf. Dieser ist jedoch der einzige Kodierungsfehler der uns auffiel. Ansonsten gibt es nicht viel Negatives über die Tonspur zu berichten. Die Räumlichkeit ist verhältnismäßig gut. So werden Möglichkeiten zur Erschaffung von Atmosphäre genutzt und Effekte gezielt platziert. Aber auch den Ton muss als Stilmittel für Ritchie herhalten. So werden einige Geräusche entfremdet. Auffällig ist jedoch, dass der Sound meist vom Score beherrscht wird. So ist er es, der meist alle Lautsprecher dominiert und den Subwoofer ausgiebig fordert.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Wer dachte, Guy Ritchie wäre nach 2002 endgültig "Swept Away", der hat sich geirrt. 2005 brachte er "Revolver" an den Start, mit der Unterstützung des europäischen Großmeisters Luc Besson. Dass ihm das auf die Beine geholfen hat, beweist ein Blick in die IMBD. Nach dem es nun drei Jahre dauerte, bis "Revolver" ins kleine Deutschland kam, kann man für Ritchie-Fans nur noch hoffen, dass es mit "RocknRolla" nicht solange dauert.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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