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Station Agent

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 18.03.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 17.02.2005
   
Deutscher Titel: Station Agent
Originaltitel: The Station Agent
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Drama
   
Regie:  Thomas McCarthy
Darsteller:  Peter Dinklage , Patricia Clarkson , Bobby Cannavale , Raven Goodwin , Paul Benjamin , Michelle Williams , Sarah E. Bolger , Maile Flanagan , Ileen Getz , Richard Kind , Joe Lo Truglio
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Kommentar (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 88 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 55:20
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Finbar liebt Züge - wesentlich mehr als Menschen. Deshalb hinterlässt ihm sein einziger Freund ein altes Bahnwärterhäuschen in Newfoundland, New Jersey. Ohne mit der Wimper zu zucken, gibt der 1m30-Mann sein bisheriges Leben auf.

Überrascht muss er feststellen, dass sein abgeschiedenes Dasein von zwei anderen Individuen aufgebrochen wird, die sich nichts sehnlicher wünschen, als mit ihm in Kontakt zu treten: Joe, der nicht weit vom Bahnwärterhäuschen mit Leib und Seele und kubanischer Herzlichkeit einen Imbiss betreibt und Olivia, deren Bekanntschaft er macht, als sie ihn beinahe mit ihrem Wagen überfährt. Finbar würde beiden am liebsten komplett aus dem Weg gehen, doch Zähigkeit und Zufälle bringen die Drei immer wieder auf ein Gleis...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind spärlich, inhaltlich aber recht gut. Da wäre zum einen der Audiokommentar von Thomas McCarthy, Peter Dinklage, Patricia Clarkson und Bobby Cannavale, der auch in deutscher Sprache untertitelt worden ist. Zum anderen finden wir etwa sieben Minuten an Deleted Scenes, die es mit einem optionalen Regiekommentar zu sehen gibt. Der Kinotrailer rundet das Bonusmaterial ab.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Zwar wurde das Menü durchgehend animiert, was also sowohl die Kapitelanwahl und die Sprachoptionen als auch das Bonus-Menü miteinschließt, die Gestaltung fällt für Paramount-Verhältnisse aber ein wenig amateurhaft aus. Dieser Eindruck entsteht vor allem, weil die Auswahlknöpfe so wirken, als wären sie im Schulunterricht im Fach Textverarbeitung gestaltet worden. Unterlegt wurde das Menü mit Tönen aus dem Film und auch an die anamorphe Abtastung wurde gedacht.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Beim Bild liefert die DVD ein recht schwankendes Ergebnis. Einige Szenen wirken wirklich sehr gut - da passt dann von der Schärfe über den Kontrast bis hin zu den Farben so gut wie alles. Viele andere Szenen erscheinen aber in nicht ganz so gutem Zustand. So gibt es sehr oft Stellen mit einer nur eingeschränkt zufrieden stellenden Bildschärfe. Da fehlt es dann an Details und Tiefenschärfe. Zwischendruch gibt es jedoch immer wieder Szenen mit einer wirklich guten Schärfedarstellung. Stets sind aber Doppelkonturen an den Kanten als Folge von Nachschärfung anzutreffen.

Bis auf leichtes Hintergrundrauschen erscheint der Transfer recht klar und sauber. Zumeist bleibt das Bild aber sehr rauscharm. Hinzu kommen die satten Farben, die jedoch stets natürlich wirken und Gesichter immer naturgetreu abbilden. Auch der Kontrast arbeitet weitgehend auf gutem Niveau.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Als Low Budget-Film - es standen nur etwa 500.000 Dollar zur Verfügung - bleibt natürlich nicht viel für die Tonmischung übrig. Nötig ist dies aber auch nicht, da "Station Agent" auch kein wirklich perfektes Ausgangsmaterial für einen von Raumklang dominierten Film darstellt. Daher geht der Dolby Surround-Track auch völlig in Ordnung.

Stellenweise finden sich zarte Umgebungsgeräusche auf den hinteren Kanälen, ansonsten konzentriert sich der Ton eher auf die Front. Von wirklich gutem Raumklang ist das Ergebnis weit entfernt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"Station Agent" ist mit Sicherheit kein leichter Film, kein Film für zwischendruch und kein Film für jedermann. Daher wird diese DVD auch eher eine bestimmte Klientel ansprechen und die wird über die (kleinen) technischen Probleme auch hinwegsehen können. Wer einen kleinen, bezaubernden Film über das Thema Einsamkeit und Freundschaft sehen will, der wird hier bestens bedient.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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