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Die üblichen Verdächtigen

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 05.06.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 01.02.2001
   
Deutscher Titel: Die üblichen Verdächtigen
Originaltitel: The Usual Suspects
Land / Jahr: USA 1995
   
Regie:  Bryan Singer
Darsteller:  Stephen Baldwin , Gabriel Byrne , Benicio Del Toro , Kevin Pollak , Kevin Spacey , Chazz Palminteri
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch und Russisch (!) Dolby Digital 2.0 Surround, Kommentar Dolby Digital 2.0 stereo
Untertitel: Englisch, Bulgarisch, Tschechisch, Deutsch, Ungarisch, Polnisch, Russisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Fotos und Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 19
Laufzeit: 101 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Video
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Was sich der Polizei morgens im Hafen bietet, ist grausig. Ein Schiff voller verbrannter Leichen und eine handvoll toter Krimineller. Der einzige Überlebende: ein Krüpel namens Verbal Kind. Zollinspektor Kujan quetscht den Kleinkriminellen immer weiter aus. Er glaubt nicht an die Geschichte, er glaubt nicht an den Namen: "Keyser Soze". Laut Kind soll dieser Unterweltboss an dem Blutbad schuld sein. Doch dann lüftet Kujan ein erschreckendes Geheimnis...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die auf dem Cover versprochene Dokumentation sucht man vergeblich. Dafür ist eine zusätzliche Tonspur mit Regisseur Bryan Singer und Autor Christopher McQuarrie enthalten. Wer mag, darf desweiteren beim Fehlersuchen mitspielen und herausfinden, wie oft der Name des Regisseurs auf dem Cover falsch geschrieben wurde. Der obligatorische Trailer, sowie Texttafeln zu Crew & Cast sind gratis mit dabei. Bei diesem Film hätte man sicher mehr beilegen können - wenn man gewollt hätte.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach, jedoch recht liebevoll gestaltet. Der Hintergrund besteht aus einem lodernden Feuer, vor dem die einzelnen Punkte aufgelistet werden. Leider sind diese in Schwarz gehalten, so dass man manchmal zweimal hinsehen muss.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Na, hier leistet sich Columbia einen Patzer. Sind Columbia Tristar DVDs eigentlich ein Garant für fast makellosen DVD-Genuss, so macht diese Scheibe doch eine leichte Ausnahme. Was uns direkt auffällt: die Scheibe schimmert anders. Und tatsächlich - nicht eine DVD9 darf man an seinen Player verfüttern, sondern Bild und Ton müssen es sich auf einer DVD5 gemütlich machen. So erstaunt es auch nicht, dass das Bild bei einer recht moderaten Bitrate hier und da leichte Artefakte und, noch schlimmer, dezente Schlieren aufweist.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Bis auf das "furiose" Finale besteht "Die üblichen Verdächtigen" hauptsächlich aus Dialogen, weshalb einem hier die galaktischen Angriffe wilder Tie Fighter erspart bleiben. Aber, das muß man dem Film zugestehen, die Klangkulisse ist ordentlich. Daher stört es auch nicht wirklich, dass alle Spuren nur als matrixcodierte Surround-Version vorliegen. Dennoch - an den Klang moderner 5.1 Mischungen, wie z.B. bei "American Beauty", kommt dieser Film leider nicht heran.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Eine DVD, die schon alleine wegen des Films darauf ein Pflichtkauf sein sollte. Kevin Spacey in der Rolle, die ihm seinen ersten Oscar einbrachte. Technisch einwandfrei inszeniert von dem Mann, der anno 2000 die X-Men ins Kino brachte: Bryan Singer. Technisch gesehen ist diese DVD allerdings nur Mittelmaß. Das hat wohl auch Columbia erkannt und dem Film die ultimative DVD5 Diät verordnet. Schade.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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Zahl der Filmkritiken: 1
 
 

 
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