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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 04.11.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 04.11.2003
   
Deutscher Titel: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Originaltitel: Indiana Jones And The Last Crusade
Land / Jahr: USA 1989
   
Regie:  Steven Spielberg
Darsteller:  Harrison Ford , Sean Connery , Denholm Elliott , Alison Doody , John Rhys-Davies , Julian Glover , River Phoenix
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Tschechisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Ungarisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Holländisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 36
Laufzeit: 122 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 63:16
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Diesmal begibt sich Dr. Jones auf die Suche nach dem Heiligen Gral, der ewiges Leben bringen soll. Doch wieder einmal sind auch die Nazis an dem gleichen Gegenstand interessiert, was Dr. Jones´ Aufgabe nicht gerade erleichtert. Doch bevor "Indiana" den Gral finden kann, muss er erst einmal seinen spurlos verschwundenen Vater aus den Fängen der Nazis befreien - Dr. Jones sr. war nämlich seinerseits auf der Suche nach dem Heiligen Gral und dabei schon recht weit vorangeschritten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Da die Film-Discs der "Indiana Jones"-Box keine Extras beinhalten, sehen wir an dieser Stelle von einer Benotung ab. Die Übersicht und Bewertung der Extras findet man im Rahmen unseres Reviews zu "Jäger des verlorenen Schatzes".

   
 
Wertung: -  
     (keine Wertung)
     
Gestaltung:

Das Menü ist recht gut gelungen und gleicht dem des ersten Teils vom Stil her wie ein Ei dem anderen. Nach der computeranimierten Einleitung gelangt man ins Hauptmenü, das lediglich im Hintergrund animiert wurde und hinter dem großen "Indiana Jones"-Logo eine Weltkarte vorbeiziehen lässt. Anfangs wirkt das Ganze recht langweilig, doch wartet man ein bisschen, kommt Leben ins Hauptmenü - im Stil der computeranimierten Einleitung laufen nun Szenen aus dem Film ab, was die Gestaltung schon ein wenig ansprechender erscheinen lässt. Auch das "Set up"-Menü (wieso eigentlich nicht der deutsche Ausdruck "Einstellungen"?), die Kapitelanwahl und die Übergänge wurden animiert.

Die Gestaltung der Menüs bildet quasi eine Einheit mit der Gestaltung der Box. Von der Konstruktion her gleicht die Box der "Pate - Trilogie", die einzelnen DVDs stecken also in dünnen Papp-Aufklappern, die wiederum in einer stabilen Papp-Box Platz finden.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Die Filme werden länger, der freie Speicherplatz wird höher und die Bilddatenraten sinken - so ganz lässt sich das Konzept, das Lucasfilm bei der "Indiana Jones"-Trilogie verfolgt, nicht durchschauen. Bot der erste Teil mit knapp 7 Mbit/ Sek. noch eine ausgesprochen hohe Datenrate, die bei Teil zwei bereits leicht gesenkt wurde, so findet bei "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" eine weitere Reduzierung statt. Jetzt stehen gar nur mehr 5,7 Mbit/ Sek. alleine für das Bild zur Verfügung - bei knapp 1,2 GB freiem, ungenutztem Speicherplatz.

Ob die Bilddatenrate letztendlich Schuld an der im Vergleich zu Teil zwei nicht ganz perfekten Bildschärfe ist, sei dahin gestellt. Jedenfalls kann das Schärferverhalten im Endeffekt nicht gänzlich gefallen. Stellenweise wirkt das Bild zu wenig scharf. So ist die Bildschärfe eher zu vergleichen mit Teil eins.

Eine Verbesserung lässt sich jedoch beim Rauschverhalten ausmachen. Nunmehr lässt sich das Bild quasi als absolut rauschfrei bezeichnen. Hier hat die Restauration ganze Arbeit geleistet. Natürlich gibt es auch bei Teil drei keinerlei Drop Outs oder Ähnliches.

Grandios fällt auch die Farbwiedergabe aus. Ähnlich wie "Indiana Jones und der Tempel des Todes" glänzt das Bild mit natürlichen und zugleich satten Farben. Vom Kontrast her ähnelt der Transfer eher dem des ersten denn des zweiten Teils. Will heißen, dass der Kontrast zwar durchaus auf hohem Niveau liegt, aber nicht an den Referenzwert von "Indiana Jones und der Tempel des Todes" heranreicht.

Im Ergebnis gefällt das Bild nicht ganz so gut wie das vom zweiten Teil, aufgrund des Alters, das knapp 14 Jahre beträgt, lässt sich ein "Gut bis Sehr gut" jedoch noch rechtfertigen.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Wo sich das Bild nicht zu steigern vermochte, setzt der Ton im Vergleich zum direkten Vorgänger noch eins drauf. Der Einsatz aller Kanäle ist nun mehr für Dolby Surround-Verhältnisse wirklich gut. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Front, die nunmehr sehr schön abgemischt und ausdifferenziert worden ist. Stimmen, die von links oder rechts aus dem nicht mehr sichtbaren Bereich kommen, wurden auf die jeweiligen Frontkanäle gelegt, was natürlich erheblich zur Räumlichkeit des Tons beiträgt. Der Surroundkanal ist sehr aktiv und kann vor allem in den actionreichen Sequenzen mit der Wiedergabe gut gesetzter Surroundeffekte punkten. Ansonsten dienen die Rücklautsprecher durch zahlreiche Umgebungsgeräusche der Gestaltung einer nett anzuhörenden Surroundkulisse. Auch der Score breitet sich wieder sehr schön im Raum aus.

Ein fahler Beigeschmack bleibt dennoch, da auch von Teil drei - wie von den beiden vorangegangenen - ein 6-Kanal-Magnetton existiert, der überdies noch Stereo-Rückkanäle bietet. Wieso dieser nicht auf DVD zum Einsatz kommt, bleibt das Geheimnis von Lucasfilm.

Auch beim letzten Teil der Trilogie bietet der englische Dolby Digital 5.1-Track eine gute bis sehr gute Qualität, die der deutschen Tonspur natürlich überlegen ist. Dennoch kann man mit dem Ton zufrieden sein.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Fünf bzw. acht Jahre liegen zwischen den ersten beiden und dem dritten Teil der "Indiana Jones"-Trilogie. Beim Ton macht sich das hörbar bemerkbar, beim Bild nicht so sehr. Allerdings nicht, weil der dritte so schlecht wäre, sondern weil die ersten beiden so fabelhaft restauriert worden sind.

So kann man der Box insgesamt eine klare Kaufempfehlung aussprechen und ist am Ende für den fast unterirdischen deutschen Ton von "Jäger des verlorenen Schatzes" versöhnt.

Rechnet man das für Teil drei enthaltene Bonusmaterial auf der Bonus-DVD mit ein, so ergibt sich auch bei Teil drei eine Gesamtnote von "Gut".

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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