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Black Sheep

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Getestet von Kay Puppa

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 16.11.2007
Verleihfenster: 9.10.2007
Im Handel ab: 22.11.2007
   
Deutscher Titel: Black Sheep
Originaltitel: Black Sheep
Land / Jahr: Neuseeland 2006
Genre: Horror
   
Regie:  Jonathan King
Darsteller:  Nathan Meister , Danielle Mason , Matthew Chamberlain , Tammy Davis , Oliver Driver , Peter Feeney , Glenis Levestam , Kevin McTurk , Mick Rose , Tandi Wright
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone (transparent)
Kapitel: 15
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine Jugendfreigabe
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ascot Elite Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu blutrünstigen Killerbestien.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben dem Audiokommentar des Regisseurs liegt leider nur die Trailershow als Boni bei. Dies ist nicht wirklich viel und schlägt sich entsprechend in der Wertung nieder.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Vorab gibt´s erstmal den Trailer für die Horror-Doku "Going to Pieces", mittlerweile auf Deutsch. Dann geht´s auch gleich in das putzige Menü, in dem uns eines der freundlichen Schafe begrüßt. Dass hier effektiv mit kleinem Aufwand gearbeitet wurde erkennen wir an den Details. Das Design der Bilder passt wunderbar zum Film und die kleinen Animationen runden das Programm ab, gemeinsam mit der Hintergrundmusik wird hier ein guter Eindruck vermittelt. Dass hier Leute arbeiteten, die Spaß an der Sache haben, erkennt man dann an kleinen Gimmicks wie dem schafsförmigen Menümarkierungs-Punkt. Positiv fällt dann noch auf, dass alle Menüs durchgängig animiert und mit Musik unterlegt wurden.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Die Farbgebung präsentiert sich in meist kräftigen, teils leicht erdig wirkenden Tönen. Vorwiegend Blau- und Grüntöne wirken besonders kräftig, was dem Film gepaart mit einem relativ starken, satten Kontrast seinen besonderen visuellen Look verleiht. Doch leider wird dieser durch ab und an leicht trübe bzw. im Verhältnis blass wirkende Bilder gebrochen. Vom Bildmaster her können wir keine Mängel aufzeigen, weder Defekte noch Verunreinigungen fielen uns während der Laufzeit ins Auge.

Dafür aber die häufig präsenten stehenden Rauschmuster, die wir einem Rauschfilter zu verdanken haben, der das Bild zwar in eine gewisse Ruhe versetzt, aber in Bewegungen etwas die Schärfe leiden lässt. Denn eigentlich befindet sich die Schärfe auf sehr gutem Niveau, sogar Details werden scharf und klar gezeichnet, wenn nur der harte Rauschfilter-Einsatz nicht wäre. Denn dieser wirkt sich natürlich auch so aus, dass wir leichte Nachzieheffekte wahrnehmen können. Insgesamt wirkt das Bild aber noch gut, nicht zuletzt aufgrund seiner hohen Plastizität.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Tonal bietet "Black Sheep" nicht viele Highlights. Im deutschen Ton wird vom Subwoofer eher selten Gebrauch gemacht und auch der Rear-Bereich beschränkt sich meist etwas verhalten auf den Score. Doch stellen wir im späteren Verlauf einige geschickt platzierte Effekte fest, die die Situation wahrlich gut zu unterstreichen wissen. Leider aber viel zu selten. Die Klangqualität wirkt insgesamt recht gut, die Stimmen sind durchgängig verständlich. Lediglich das Verhältnis zwischen Front- und Rear-Bereich wirkt leicht unausgegoren, was aber den Spaß am Film nicht allzu sehr schmälert.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Dass Horror wirklich lustig sein kann wissen wir nicht erst seit Peter Jacksons "Braindead", aber dass wir erneut so gut aus Neuseeland unterhalten werden überrascht uns deshalb eher weniger. Während der Film in die gleiche Kerbe schlägt und sich der entsprechenden Fangemeinde mit schwarzem Humor sehr gut präsentiert, bleibt die DVD hinter diesen Erwartungen insgesamt zurück und kann sich nur leicht über dem Durchschnitt positionieren. Dies liegt hauptsächlich daran, dass hier fast kein Bonusmaterial mitgeliefert wird. Doch sollte dies nicht unbedingt ein Grund sein, den Film zu meiden. Wer Bonusmaterial will, der kann zur parallel erscheinenden Special Edition greifen, Sparfüchse sind mit dieser Edition wunderbar beraten.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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