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Xiaos Weg

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 14.05.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 26.04.2004
   
Deutscher Titel: Xiaos Weg
Originaltitel: He Ni Zai Yi Qi
Land / Jahr: China 2002
Genre: Drama
   
Regie:  Chen Kaige
Darsteller:  Tang Yun , Chen Hong , Chen Kaige , Liu Peiqi , Wang Zhiwen
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Chinesisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 21
Laufzeit: 114 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment/ Universum Film
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der 13-jährige Xiao Chun ist ein musikalisches Ausnahmetalent und die große Hoffnung seines Vaters, Liu Cheng. Der einfache Mann vom Lande ist zu jedem Opfer bereit, um seinem geliebten Sohn eine Karriere als Violinist zu ermöglichen, und so reisen die beiden mit all ihren Ersparnissen aus der Provinz nach Peking, um einen geeigneten Lehrer zu finden.

Zunächst geraten sie an den eigenwilligen Professor Jiang, der dem Jungen zwar ein tieferes Verständnis für die Musik vermittelt, mit seinen unorthodoxen Methoden jedoch nicht den ehrgeizigen Vorstellungen Liu Chengs entspricht; vielmehr hat er inzwischen den perfekten Lehrer für seinen Sohn gefunden. Professor Yu ist ein eitler Vertreter des neuen Chinas, der als Förderer junger Talente außerordentliche kommerzielle Erfolge feiert.

Mit liebenswert-enthusiastischer Dreistigkeit erreicht Liu Cheng, dass der Meister Xiao Chun als Schüler akzeptiert. In seiner Zielstrebigkeit verliert Liu Cheng jedoch die konkreten Wünsche seines Sohnes aus den Augen: Während der Vater unentwegt arbeitet, um den Unterricht zu bezahlen, streunt Xiao Chun durch Peking, entdeckt die Faszination der schönen Nachbarin Lili und empfindet die Violine bald nicht mehr als den Mittelpunkt seines Lebens.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Interviews mit Cast & Crew: Hier finden sich drei Interviews - mit Chen Kaige, Chen Hong und Chuan-Yuan Li (jeweils etwa drei Minuten lang) -, die sinnigerweise nicht in Deutsch untertitelt worden sind. Zwar bemühen sich die chinesischen Darsteller durchaus, verständliche, englische Sätze herauszubringen - es ist jedoch davon auszugehen, dass ein Großteil der deutschen DVD-Käufer eher seine Schwierigkeiten mit der Verständlichkeit dieser Interviews haben wird. Wir werten daher um einen halben Punkt ab.
- Hinter den Kulissen: Mit knapp zweieinhalb Minuten Laufzeit fällt dieser unkommentierte Blick hinter die Kulissen nicht gerade umfrangreich aus. Ja, im Grunde ist das nicht einmal eine Erwähnung Wert...
- Internationale Trailer
- Trailershow

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Zwar wurde das Menü wieder einmal durchgehend animiert, dennoch kann es nicht uneingeschränkt gefallen. Die Gestaltung selbst wirkt nämlich wenig aufregend. Irgendwie wirkt die Gestaltung hier auch liebloser als es bei anderen Universum-DVDs der Fall ist. Lediglich rechts im Hintergrund befindet sich ein animiertes Element, das Ausschnitte aus dem Film präsentiert. Der restliche HIntergrund besteht aus einem mit Wolken besetzten blauen Himmel. Darüber liegen in eher altbackenen Lettern die Auswahl-Buttons...

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Für einen chinesischen Film bietet "Xiaos Weg" eine schon fast sehr gute Bildqualität. Im Grunde sind es auch nur kleinere Probleme, die den Transfer plagen. So fallen zum Beispiel Doppelkonturen als Zeichen von Edge Enhancement auf. Offenbar wurde hier versucht, der nicht perfekten Grundschärfe durch digitales Nachschärfen "auf die Sprünge zu helfen". Dabei wäre das gar nicht nötig gewesen - denn die Bildschräfe befindet sich auf mehr als nur akzeptablem Niveau. Lediglich eine gewisse Weichheit sowie eine nicht sehr gute, aber durchaus noch gute, Detailzeichnung lassen sich dem Transfer bescheinigen.

Beim Kontrast fällt das leichte Überstrahlen heller Flächen auf, sowie, dass der Transfer ab und ein wenig dunkel wirkt. Ansonsten spielt aber auch der Kontrast in der guten Liga.

Genauso wie die Farbwiedergabe, die generell sehr gut geglückt ist. Die Farben wirken kräftig und auch recht natürlich. Bildrauschen ist so gut wie keines vorhanden, wodurch das Bild einen sehr klaren und sauberen Eindruck hinterlässt. Auch wird der Filmgenuss nicht durch Drop Outs oder ähnliches beeinträchtigt. Insgesamt ist es also ein wirklich guter Transfer, den Universum hier abliefert.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Viele Möglichkeiten für die perfekte Ausnutzung von digitalem Mehrkanalton bietet der Film nicht. In diesem, durch den Film selbst eingeschränken, Rahmen arbeitet der Soundtrack dieses Films aber wirklich gut. Vor allem Umgebungsgeräusche und der Score werden oft und auch bemerkbar von den Rückkanälen in den Raum getragen. Surroundeffekte im engeren Sinn gibt es keine. Was jedoch nichts macht, da besonders die Umgebungsgeräusche hier auf jeden Fall geeignet sind, eine räumliche Tonkulisse entstehen zu lassen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Wie so oft bei Universum, gibt es am Ende im Grunde keine großen Klagen. Technisch gibt es praktisch nichts auszusetzen - lediglich die Bonusausstattung ist lächerlich. Sowohl im Umfang als auch von ihrer Brauchbarkeit für den deutschen Nutzer har gibt es hier erhebliche Mängel. So aufwändig wären Untertitel für knapp neun Minuten Interview-Material wohl nicht gewesen...

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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