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Absolon

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 10.02.2004
Verleihfenster: 28.10.2003
Im Handel ab: 15.12.2003
   
Deutscher Titel: Absolon
Originaltitel: Absolon
Land / Jahr: Canada/2002
Genre: Action
   
Regie:  David Barto
Darsteller:  Christopher Lambert , Lou Diamond Phillips , Kelly Brook , Ron Perlman
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 23
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universum Film
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

2007. Innerhalb kürzester Zeit rafft ein tödliches Virus die halbe Menschheit hin. Die Überlebenden sind auf ein Medikament names "Absolon" angewiesen. Dieses Mittel kann nur aus einer tropischen Pflanze gewonnen werden. Da dieses Gewächs im zerstörten Regenwald nur äußerst selten vorkommt, können sich nur Wohlhabende das Leben leisten. Da findet ein Wissenschaftler ein synthetisches Gegenmittel, wird aber kurzerhand umgebracht. Detektiv Norman Scott übernimmt den Fall und gerät in eine tödliche Verfolgungsjagd: Er hat das Heilmittel welches den mächtigsten Pharmakonzern in den Ruin treiben würde....

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Nee nee, so nicht. Die Extraausstattung ist mehr als nur bescheiden. Das Making Of weist eine Länge von zehn Minuten auf. Der Informationsgehalt liegt leider nur auf Trailerniveau. Es wird viel von der Story erzählt, ohne dass man etwas Interessantes erfährt. Das könnte aber auch einfach am Film liegen, da es hier auch nicht viel zu erzählen gibt, weil einfach nichts dahinter steckt. Unlöblich ist, dass die deutschen Untertitel mal wieder fehlen.

Neben dem Making Of gibt es dann noch die Trailershow. Darüber freut man sich nur bedingt und deshalb landen die Besonderheiten bewertungstechnisch nur im schlechten ausreichenden Bereich.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü wurde vollständig animiert. Die Animationen sind aber leider nur teilweise gelungen. Man kommt nicht umhin, dass das Menü keinen abgerundeten Eindruck hinterlässt. Es ist in sich nicht harmonisch. Die musikalische Untermalung ist sehr lobenswert, da diese auch in den Untermenüs vorhanden ist. Abzug muss man aber für die Übersichtlichkeit im Hauptmenü geben, da diese doch ein wenig zu wünschen übrig lässt.

Fairerweise muss man Universum für das Menü trotzdem ein Lob aussprechen, da es komplett animiert wurde und auch die Untermenüs musikalisch unterstützt wurden. Auch wenn das Menü nicht perfekt ist, so reicht es trotzdem noch zu einem...

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Man weiß nicht so recht, was man von diesem Bild halten soll. Der Kontrast verhindert satte Farben, da er meistens zu hell ist, was mitunter zum Überstrahlen einzelner Flächen führt. Die Farben wirken blass. Dem Bild fehlt es einfach an der nötigen Frische. Auch an der Schärfe gibt es Kritik zu üben. Zunächst gibt es bei den Bewegungen der Personen Nachzieheffekte. Dazu kommen Doppelkonturen, die auf den Einsatz eines Rauschfilters schließen lassen. Größter Knackpunkt sind aber die krassen Unschärfen, welche oft deutlich im Vordergrund auszumachen sind. Das Schärfeverhalten ist also inakzeptabel. Rauschen hingegen ist kaum vorhanden, was wieder für den Rauschfiltereinsatz spricht.

Die Kompression tritt nur selten in Erscheinung. Auch wenn sie nicht perfekt ist und hier und da etwas Blockbildung aufkommen lässt, so kann man doch mit ihr zufrieden sein. Der Bildtransfer haut einen wahrlich nicht aus den Socken. Vor allem mit der Schärfe hat diese DVD doch stark zu kämpfen.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Beim Ton gibt es leider einige Verzerrungen zu beanstanden. Auch die Dynamik ist nicht das Gelbe vom Ei. Der Ton schafft es einfach nicht, in den Actionszenen den nötigen Biss an den Tag zu legen. Die Schusswechsel lassen zwar eine ordentliche Räumlichkeit aufkommen, sie klingen jedoch dumpf. Gut zu hören ist dies bei den Pistolenschüssen, die alles andere als klar wiedergegeben werden.

Die hinteren Lautsprecher werden vorwiegend nur bei den Actionsequenzen mit einbezogen. Musik und Umgebungsgeräusche lassen sich hier nur vereinzelt wiederfinden.

Der dumpfe Klang sorgt dafür, dass man den Ton, trotz guter Räumlichkeit, nicht mehr als "gut" bezeichnen kann.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die Umsetzung des Films auf DVD gefällt nur teilweise. Bild und Ton bleiben hinter den Erwartungen zurück. Nur das Menüdesign ist ansprechend. Etwas zynisch gesagt: Wenn man die Qualität der DVD an der des Films misst, so muss man feststellen, dass die DVD für den Film noch viel zu gut ist, denn dieser ist, sorry, unter aller Sau. Christopher Lambert hat sich hier mal wieder für einen üblen Film hergegeben, der auch noch dazu unfreiwillig komisch wirkt. Jeder Schüler hätte die Geschichte spannender erzählen können. Dazu kommen katastrophale inhaltliche Fehler. Hilfe, weg hier!

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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