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The Girl Next Door

Unzensierte Version

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 31.01.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 10.03.2005
   
Deutscher Titel: The Girl Next Door
Originaltitel: The Girl Next Door
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Komödie
   
Regie:  Luke Greenfield
Darsteller:  Emile Hirsch , Elisha Cuthbert , Timothy Olyphant , James Remar , Chris Marquette , Paul Dano
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0), Kommentar (Dolby Digital 2.0), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 104 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Mit dem Strom oder gegen den Strom schwimmen? Karriere oder Liebe? Erfolg oder Erfüllung? All diese Fragen stellt sich Musterschüler Matthew Kidman, als kurz vor seinem Highschool-Abschluss seine neue Nachbarin Danielle in sein Leben tritt und seine gesamte Existenz auf den Kopf stellt. Danielle ist nicht nur wunderschön, sie ist all das, was Matthew nicht ist: Sie ist cool, locker und wird im Handumdrehen zum begehrten Mittelpunkt jeder Party.
Schon bald besteht Matthews Alltag nicht mehr aus Hausaufgaben, Prüfungs- und Stipendiumsvorbereitungen, sondern aus Spaß, Abenteuern und Dingen, die mit der Schule nicht das Geringste zu tun haben.
Doch als er erfährt, dass Danielle im Sexfilm-Business gearbeitet hat, lässt ihn dies schnell an seiner Liebe zweifeln. Und dann ist da auch noch Danielles Produzent Kelly, der gar nicht daran denkt, seinen größten Star so ganz ohne Gegenwehr ins bürgerliche Leben zu entlassen.
Kelly will Danielle dem Jungen mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln ausreden. Und so stellt sich für den jungen Überflieger schon bald die Frage, ob er tatsächlich bereit ist, für Danielle sein bisheriges Leben umzukrempeln.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang der Extras ist leider enttäuschend und inhaltlich bekommt man auch nicht unbedingt viel geboten. Die meisten Informationen kann man den drei Audiokommentaren entnehmen, wobei sich zwei Kommentare nur auf fünf bzw. sechs Szenen konzentrieren. Diese werden von Emile Hirsch und Elisha Cuthbert gesprochen und der durchgängige Kommentar vom Regisseur Luke Greenfield.

Das Extra "Fakten und Hintergründe" ist ein textbasiertes Feature, das während des Films kleine Infos zu der jeweiligen Szene anzeigt und dadurch einige Hintergrundinfos preisgibt.
"Die Eli-Erfahrung" ist ein kurzes Filmchen über ein kleines Experiment, das der Darsteller Chris Marquette gemacht hat. Er versucht als Pornoproduzent bei einer Messe in Vegas durchzugehen. Das Extra ist ziemlich überflüssig und hat auch nichts direkt mit dem Film zu tun.

Etwas besser hingegen ist "Ein Blick nach nebenan", ein zehnminütiger Beitrag über den Film mit einigen Aufnahmen vom Dreh und Interviewausschnitten.
Die "Gag-Rolle" ist ein zweieinhalb Minuten langer Zusammenschnitt lustiger Momente und Patzer von den Dreharbeiten. Da alle Extras eher schwach sind, erscheinen die 16 entfernten Szenen noch den besten Mehrwert abzuliefern. Sie haben eine Laufzeit von rund zehn Minuten und werden auf Wunsch vom Regisseur kommentiert.

Eine Fotogalerie, ein Trailer und ein "Inside Look" zum US-Remake von "Taxi" runden die eher schwache Ausstattung ab.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Leider fällt das Menüdesign bei dieser DVD etwas altbacken aus. Während Fox bei Blockmustern meist erstklassige Menüs abliefert, die wirklich toll aussehen, wirken viele Designs der B-Klasse meist etwas lieblos und innovationsarm. So wird dem Käufer auch in diesem Fall ein Menü präsentiert, das hauptsächlich aus Filmausschnitten aufgebaut ist, die gleichzeitig auch als Animationen dienen. Außerdem ist keins der Untermenüs bewegt, sodass der Gesamteindruck eher schwach ist, was auch die Musik im Hauptmenü nicht mehr ändern kann.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Wer bei diesem Film einen perfekten Transfer erwartet, der wird ziemlich schnell enttäuscht werden, denn auch wenn Fox meist gute DVDs abliefert, so ist die Qualität von "The Girl Next Door" nur guter Durchschnitt.

Zunächst erwartet den Käufer ein qualitativ schwaches Fox-Logo, das auf eine katastrophale Optik schließen lässt, doch der eigentliche Film ist dann glücklicherweise besser. Dennoch fällt schon zu Beginn ein gewisses Maß an Rauschen auf, das zwar bei einer angenehmen Entfernung zum TV nicht weiter stört, aber dennoch zu stark ist für heutige Produktionen.

Die Schärfe ist eher durchwachsen, kommt aber fast nie über ein angenehmes und teilweise gutes Niveau hinaus. Details wirken weichgezeichnet, sodass insgesamt ein fader Beigeschmack bleibt. Gerade in Sachen Schärfe hätte der Transfer besser ausfallen müssen. Doch leider vermag auch der Kontrast keine tadellose Arbeit zu verrichten, denn das Bild wirkt insgesamt etwas zu kontrastarm und schwach. Dennoch neigen helle Flächen zum Überstrahlen, sodass ein Ungleichgewicht entsteht. Der Schwarzwert könnte ebenfalls kräftiger sein.

Der Film hat überwiegend warme, zum Teil sogar erdige Farbtöne zu bieten, die allesamt angenehm und natürlich daherkommen. Insgesamt können wir das Ergebnis als solide bezeichnen, aber ganz zeitgemäß ist dieser Transfer nicht.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

"The Girl Next Door" bietet typischen Komödienton, also eher frontlastigen Sound, der hauptsächlich durch Musik und Umgebungsgeräusche an Tiefe gewinnt. Schon in den ersten Minuten bekommt man typischen "Teenie-Komödien-Sound" präsentiert, der sich aus rockiger Musik und Dialogen zusammensetzt.

Dank der Musik kommt immer wieder Dynamik und Abwechslung in den Ton, der aber insgesamt zu frontlastig ausfällt. Selten kann man etwas aus den hinteren Lautsprechern hören und wenn dann handelt es sich meist um Umgebungsgeräusche. Der Klang ist an und für sich gut, auch wenn die Höhen etwas gedämpft erscheinen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"The Girl Next Door" ist ein witziger Film, der dank der sexy Hauptdarstellerin, die man bislang überwiegend aus der TV-Serie "24" kennt, auch optisch einiges her macht. Sicherlich schaut man sich solche Komödien am besten in einer kleineren Gruppe an, denn dann machen sie automatisch auch mehr Spaß.
Nichtsdestotrotz wird die DVD dem heutigen Standard nicht gerecht, sodass die Endnote entsprechend schwach ausfällt. Auch wenn man über die enttäuschenden Extras hinwegsehen könnte, so ist die durchschnittliche Technik sicherlich unnötig. Zumindest beim Bild hätten wir gerne positiver darüber berichtet.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Mit dieser DVD schafft es 20th Century Fox leider nicht vollends zu überzeugen. Neben einer schwächelnden Bildqualität kann auch der Sound nur bedingt überzeugen. Das Bonusmaterial ist zwar innovativ, doch ein paar Basics hätte man sich dennoch gewünscht. THE GIRL NEXT DOOR scheint nach dem Lesen des Plots ein weiterer Film der „American Pie-Fraktion“ zu sein. Überraschenderweise kam der knapp[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

 
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