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Die Frau in Rot

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 27.09.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 21.09.2004
   
Deutscher Titel: Die Frau in Rot
Originaltitel: Woman in Red
Land / Jahr: USA 1984
Genre: Komödie
   
Regie:  Gene Wilder
Darsteller:  Gene Wilder , Kelly LeBrock , Charles Grodin , Michael Huddleston , Billy Beck , Buddy Silberman
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo), Französisch (Dolby Digital 2.0 stereo), Italienisch (Dolby Digital 2.0 stereo), Spanisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Portugiesisch, Griechisch, Rumänisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Metro Goldwyn Mayer Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Art-Director Teddy Pierce traut seinen Augen nicht: Da steht eine aufregende Frau in einem roten Kleid und lässt wie einst die Monroe ihren Rock über einem Lüftungsschacht flattern. Der Anblick verwandelt den treusorgenden Ehemann in einen heißblütigen Liebhaber, der nur noch von einem Gedanken getrieben wird: Im Bett dieser aufregenden Frau zu landen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Extras, was war denn das noch mal? Ah ja, das sind die Dinge, die bei MGM Backkatalog-Titeln häufig nicht vorhanden sind.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Die DVD weist die typische Gestaltung eines MGM Backkatalog-Titels auf. Diese ist nicht immer gelungen. Mit dem Menühandling werden wohl einige auf Kriegsfuß stehen, denn es ist nicht immer ganz logisch. Vom Design her bietet MGM nur simple Standbilder, die nicht wirklich Begeisterungsstürme auslösen werden. Dafür wurde einfach zu wenig Zeit in eine ansprechende Gestaltung investiert. Dazu zählt auch, dass es keine Musik im Menü zu hören gibt. Weniger ist manchmal mehr - hier aber nicht.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Eines muss man MGM einfach lassen, die Bildtransfers ihrer älteren Filme machen immer eine recht gute Figur. Dies haben wir erst kürzlich bei "Pulp" gesehen und nun setzt "Die Frau in Rot" dies fort - auch wenn dieser Transfer im Vergleich etwas schlechter abschneidet. Die Farben wirken erfrischend lebendig, was dem Film sichtlich gut tut. Das Schärfeverhalten ist für einen so alten Film wirklich super. Da gibt es fast nichts zu meckern. Vor allem die Kantenschärfe weiß zu gefallen. Die Qualität des Transfers kommt nicht zuletzt durch den Kontrast zustande. Er sorgt für eine klare Trennung zwischen grau und schwarz, was den guten Eindruck weiter unterstreicht.

Einige Dinge gibt es dann aber doch zu beanstanden. Zum einen sind während des gesamten Films diverse analoge Verschmutzungen auszumachen, die in Form von weißen Punkten und Fäden auftreten. Der zweite Kritikpunkt ist das Rauschverhalten. In einigen Szenen ist es recht heftig. In dunkleren Szenen nimmt es deutlich zu. Der gesamte Film ist von einem leichten Grundrauschen geprägt. wahrscheinlich war es aber trotzdem besser, dass MGM hier nicht zu einem Rauschfilter gegriffen hat, denn darunter hätte wohl sonst die gute Schärfe gelitten. Die Kompression tritt stellenweise mit Blockbildung in Erscheinung. Sonst hält sie sich aber angenehm zurück.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Monotonspuren auf DVDs sind eigentlich immer unbeliebt. Da der Film aber aus dem Jahre 1984 ist, geht das schon in Ordnung, zumal sich bei diesem Film ein Upmix wohl nicht gelohnt hätte, denn Potential für ein Soundfeuerwerk bietet der Film nicht. Der Monosound klingt für seine Verhältnisse recht ansprechend. Vor allem die Musik von Stevie Wonder klingt erstaunlich gut. Sonst gibt es weder positive noch negative Erscheinungen. Wie immer vergeben wir für Monotonspuren keine Wertung.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Was die Extras und die Menügestaltung angeht, so können die Backkatalog-Titel nicht wirklich punkten. In dieser Kategorie fallen die Scheiben in Bausch und Bogen durch. Zugute halten müssen wir MGM aber ganz klar, dass die Bildqualität der Streifen immer sehr ordentlich ist. Der Monoton ist nun einmal ein notwendiges Übel. Fans der Filme können wohl doch getrost zugreifen, denn die Filme werden wohl so schnell in keiner besseren Qualität zu bekommen sein. MGM bietet also die Möglichkeit, alte Klassiker in einer guten Qualität zu archivieren.

       
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
  

 
 
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