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The Doors

  

Getestet von Guido Wagner

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 24.02.2003
Im Handel ab: 15.10.2002
   
Deutscher Titel: The Doors
Originaltitel: The Doors
Land / Jahr: USA 1991
   
Regie:  Oliver Stone
Darsteller:  Val Kilmer , Meg Ryan , Kyle MacLachlan , Kathleen Quinlan
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Dolby Surround
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portogiesisch, Holländisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 36
Laufzeit: 136 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Arthaus Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Film zeichnet die Geschichte der umstrittensten Rockband der späten sechziger Jahre und ihres zur Legende gewordenen Frontmanns Jim Morrison nach. Regisseur Stone verfolgt die Anfänge ihrer Karriere am Strand des kalifornischen Ortes Venice, dokumentiert die skandalösen Konzerte von New Haven und Miami und den selbstzerstörerischen Weg Morrisons bis hin zu seinem Tod in Paris.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf dem Papier sind die Extras schon beeindruckend und man könnte sich wundern, wie das alles neben einem 136 Minuten langen Film auf eine Scheibe paßt.
Die zwei Trailer und fünf Teaser kann man getrost in der Abteilung Marketing ablegen. Hinter dem Punkt Musikvideo verbirgt sich ein interessantes Feature, was es ermöglicht die Lifeauftritte der Band im Film direkt anzuspringen. Behind the scenes, Interviews und Making of halten das, was sie versprechen, nur sind sie leider wie alle anderen Extras auch nur in englischer Sprache und ohne Untertitel. Abschließend gibt es auch noch einen Audiokommentar von Oliver Stone, der aber einen ziemlich trägen Eindruck macht.
Angesichts der Menge an Extras mag die Wertung ein wenig überraschen, aber da weder eine deutsche Synchro noch deutsche Untertitel vorliegen bleibt nur ein befriedigender Eindruck übrig. Für Englisch-Fans und Anhängern von Originalversionen wäre die Benotung um einen Punkt besser.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Die Doors waren ja bekannt für ihre Drogenexzesse und ihre leicht psychodelischen Texte, aber davon merkt man in den Menüs rein gar nichts. Die sind nämlich ziemlich bieder gehalten, sieht man einmal von der unleserlichen Flower-Power-Schrift ab. So findet man ausschließlich im Hauptmenü Animationen und Hintergrundmusik. Die restlichen Menüs bestehen nur aus Hintergrundbildern. Bei der Navigation ist leider die Kreativität der Designer ein wenig mit ihnen durchgegangen und dadurch in einigen Menüs etwas unübersichtlich.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Das hat bestimmt Spass gemacht, diesen Film zu digitalisieren. Dunkle Innnenräume, helle Wüstenszenen und ganz normale Einstellungen; ständig werden andere Anforderungen gestellt. Da war es fast abzusehen, dass hier nicht die allerbeste Bildqualität erreicht wird, zumal der Film ja nicht gerade als Blockbuster zu bezeichnen ist und deshalb die Kosten nicht ausufern durften. Die Kompression und der Kontrastumfang sind durchschnittlich und heben sich nicht besonders hervor. Auf der Negativseite stehen ein leichtes Bildrauschen und manchmal eine leichte Unschärfe. Auf der Habenseite kann der Streifen wunderbar kräftige und trotzdem natürliche Farben verbuchen.
Alles in allem ist die Bildqualität also mehr als befriedigend.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Besonders auffällig sind die irgendwie zurückhaltenden Bässe. Hier spürt man förmlich die fehlende Subwooferunterstützung, obwohl andere Filme mit diesem Handycap besser zurechtkommen. Auch die hinteren Lautsprecher hätten etwas mehr Dampf vertragen können. Ansonsten gibt es keine besonderen Auffälligkeiten und alles bewegt sich auf durchschnittlichem Niveau.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die Abschlußnote fast es noch am besten zusammen. In allen Teilwertungen liegt die DVD ungefähr im Mittelfeld. Es gibt keine größeren Mängel und keine besonderen Pluspunkte. Ärgerlich ist eigentlich nur, dass die Extras für nicht englisch sprachige Käufer fast nutzlos sind, sofern man nicht nur die Bilder angucken will.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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