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Rhea M...

Es begann ohne Warnung

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 22.10.2002
Im Handel ab: erhältlich
   
Deutscher Titel: Stephen Kings Rhea M... - Es begann ohne Warnung
Originaltitel: Maximum Overdrive
Land / Jahr: USA 1986
   
Regie:  Stephen King
Darsteller:  Emilio Estevez , Pat Hingle , Laura Harrington , Yeardley Smith , John Short
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Mono)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Italienisch (Mono)
Untertitel: Deutsch, Finnisch, Dänisch, Italienisch, Norwegisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja, Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

19. Juni 1987. Der Planet Erde taucht in den Schweif des Kometen Rhea M ein - und unter dessen Einfluss entwickeln sich alle elektrischen Geräte und Verkehrsmittel zu mordgierigen Bestien: Eine Klappbrücke öffnet sich, während die Autos drüber fahren, Tanksäulen bespritzen Menschen mit Diesel, Elektromesser gehen von alleine los, Spielautomaten spielen alleine und aus den Getränkeautomaten werden die Dosen wie Geschosse herausgefeuert. Am Dixie Boy Truck Stop, an dem viele Trucks Halt machen, fühlen sich alle noch relativ sicher. Doch dann rücken die Bulldozer an...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bis auf einen Trailer, Werk- und Szenenfotos gibt es keine weiteren Extras auf dieser DVD. Schade.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Da waren anscheinend wieder die Praktikanten am Werke, denn das abgelieferte Resulatat ist nicht besonders schick. Mehrere Standbilder, gepaart mit giftgrünen und gelben Farbtönen schrecken einen schon ab. Na immerhin dudelt noch ein bisschen Rockmusik im Hintergrund.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

In dieser Kategorie kann die DVD dann aber doch überzeugen. Ein Blick auf das Rückcover lässt es schon erahnen: Studio Canal. Meist deutet dieses kleine Logo auf ein zumindest gutes Bild hin, denn wenn Kinowelt-DVDs überzeugen können, dann die mit Kooperation zu Studio Canal.
Für das Alter kann das Bild sich dann sogar sehen lassen. Die Farben sind natürlich, sie wirken nicht zu kräftig. Die Schärfe ist meist befriedigend bis gut, dieser positivie Eindruck wird aber durch das leicht kriselige Rauschen etwas geschmälert. Der Kontrast kann ebenfalls überzeugen, er wirkt weder zu hell noch zu dunkel. Gelegentlich sind kleine Farbschwankungen zu erkennen, wer aber nich so genau hinsieht wird diese kaum bemerken. Der einzige Kritikpunkt ist das leicht körnige Erscheinungsbild von "Rhea M...". Ansonsten ist der Transfer gelungen.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Die deutsche Mono-Spur kann leider nicht sonderlich gefallen. Da es sich bei dieser Produktion aber um eine eher billige handelt, muss man leider damit leben, dass die Monospur relativ dumpf klingt und ein Gefühl von Räumlichkeit oder von klaren Dialogen garnicht erst aufkommen kann. Der englische 5.1-Upmix klingt etwas besser, nicht ganz so dumpf wie der deutsche. Selten kommen auch die Rears zum Einsatz. Da der deutsche Ton nur in Mono vorliegt bleibt die Bewertung in dieser Kategorie wie immer außen vor.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Die technische Umsetzung auf DVD ist relativ gut gelungen, wenn man das Budget und das Entstehungsjahr berücksichtigt. Objektiv gesehen ist die Qualität aber nur mittelmaß: Extras praktisch keine vorhanden und das Menü eher eine schlechte Vorstellung. Stephen King Fans dürften sich aber freuen, dass "Maximum Overdrive" nun endlich uncut zu haben ist.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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