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Highlander - The Director´s Cut

10th Anniversary Deluxe Collector´s Edition

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 26.07.2000
   
Deutscher Titel: Highlander
Originaltitel: Highlander
Land / Jahr: USA / GB 1986
   
Bildformat: Widescreen 1,85:1 (THX) nicht anamorph, Angabe von 2.35:1 auf Cover ist falsch
Tonformat: Englisch Dolby Digital 5.1 (THX)
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Beidseitig bedruckter Einleger mit Kapitelindex, Kommentar von Produzenten und Regisseur
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 30 Kapitel
Laufzeit: 116 Minuten Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern ab USA: R / Dtl.: 16 Jahre
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Republic Pictures / Lumiere
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Connor MacLeod ist unsterblich. Seit Jahrhunderten nimmt er immer neue Identitäten an und kämpft er gegen andere Unsterbliche. Ihr Ziel: Das große Gathering, bei dem nur ein Highlander gewinnen und den Sieg erringen kann.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben dem Hauptfilm bietet die DVD einen Kommentar von Regisseur Russel Mulcahy und den Produzenten Peter S. Davis und William N. Panzer. Recht interessant wird hier u.a. erzählt, welche Szenen in der Urfassung für Amerika herausgeschnitten wurden, und was es auf technischer Seite mit der ein oder anderen interessanten Einstellung auf sich hat. Als weitere Leckerchen warten ein körniger Trailer und eine äußerst umfangreiche Fotogalerie auf. Leider ist diese so gut wie unbrauchbar, da sich Republic Pictures dazu entschlossen hat, diese in From eines MPEG Films auf die DVD zu bannen. Gesetzt der Tatsache, daß eine NTSC DVD mit 30 Bildern pro Sekunde läuft, ziehen die Fotos sowie umfangreichen Notizen aus Presse und Printmedien mit genau dieser Geschwindigkeit am Betrachter vorüber. Wohl dem, der hier auf die Einzelbildfunktion seines DVD Players zurückgreifen kann. Alle anderen können nur hoffen, mit dem Druck auf die Pausentaste per Zufall ein interessantes Bild oder gar einen Ausschnitt aus dem Drehbuch zu erhaschen. Schade, daß dieser tolle und interessante Bonus total unbrauchbar dem Konsumenten angeboten wird. Zum Trailer läßt sich noch anmerken, daß dieser gealtert ist und leider nur mit dumpfem Stereoton als Letterbox vorliegt. Insgesamt bleibt ein fader Nachgeschmack was die Extras angeht und nur der Kommentartrack rettet diese DVD vor einem "Ungenügend".

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Ja, welche Gestaltung bitte soll hier bewertet werden? Die Extras wurden einfach auf die DVD geklatscht, das Menü hätte jeder kreative Mensch besser machen können - so er denn gewollt hätte. Sogar bei den Kapiteln hat die Unfähigkeit Einzug gehalten und so dürfen von insgesamt 30 Kapiteln lediglich 9 grafisch ausgewählt werden. Bei einer DVD mit dem hochtrabenden Titel "10th Anniversary Director´s Cut Deluxe Collector´s Edition" hätte man wohl ein klein wenig mehr erwarten dürfen.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft)
     
Bildtest:

Au weia! War da nicht was von "THX gemastert" zu lesen? Was auf dem Yamakawa noch entschuldbar dürftig aussieht, gerät auf dem Flagschiff von Sony zu einer baren Unverschämtheit. Der reichlich hinzugefügte digitale Rauschfilter erzeugt unangenehme Schmier-Effekte, schafft jedoch nicht das, was er leisten soll: nämlich die reichlich körnige Filmvorlage zu entrauschen. Dafür werden dem Betrachter umfangreiche Artefakte verschiedenster Ausführung dargeboten, die auch aus normalem Betrachtungsabstand noch deutlich zu erkennen sind. Die Datenrate schwankt ständig zwischen 2 und 8 MBit/s. Lediglich die Berücksichtigung des Alters, die passable Farbaussteuerung und die annehmbare Schärfe verhindern eine totale Abwertung.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Gemessen am Alter des Films, der damaligen Technik und im Vergleich zum Bild wirkt die Tonspur geradezu wohltuend. Wunderwerke darf man nicht erwarten, aber zumindest die Musik und die Atmo wurden brauchbar auf die Surrounds verteilt. Ansonsten klingt die Abmischung erfreulich frisch, die Durchsetzungskraft des Hochtonbereichs ist bemerkenswert. Die Dialoge sind gut verständlich, beschränken sich jedoch, wie erwartet, auf den Centerspeaker. Leider klingt der LFE Kanal etwas schwächlich, agiert jedoch, auch unter Berücksichtigung des Alters der Vorlage, in einem akzeptablen Rahmen. Insgesamt eine gelungene Auffrischung einer guten Vorlage. Der Kommentar vermag keine neuen Maßstäbe in Sachen Aufnahmequalität zu setzen, klingt jedoch annehmbar.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Regisseur Russell Mulcahy erzählt das Leben des Highlanders, gespielt von Christopher Lambert, in einer Mischung aus Rückblenden in die Highlands und MacLeods Leben in New York. Unbestritten einer der besten Filme der Achtziger, dem man anmerkt, daß der Regisseur früher Musikvideos gemacht hat. Die Sequenzen der Highlands sind technisch hervorragend durch diverse Match-Cuts in das Geschehen eingebunden. Ein toller Film, der nun als Director´s Cut erschienen ist. Film-Freunde werden jedoch keinen Unterschied zur deutschen Fassung erkennen, da diese schon immer ungeschnitten war. Die amerikanische Fassung war jedoch bis jetzt um knappe 10 Minuten gekürzt, hier fehlten z.B. fast alle Sequenzen der Highlands. Warum jedoch dieser Film technisch so minderwertig veröffentlicht wurde, gibt Rätsel auf. Die Musik von Queen klingt aufgrund der Neubearbeitung besser denn je, die Surrounds annehmbar knackig, vermögen das mehr als bescheidene Bild jedoch nicht wieder aufzuwerten.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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