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Staying Alive

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 09.10.2002
Im Handel ab: 04.10.2002
   
Deutscher Titel: Staying Alive
Originaltitel: Staying Alive
Land / Jahr: USA 1983
   
Regie:  Sylvester Stallone
Darsteller:  John Travolta , Cynthia Rhodes , Finola Hughes , Steve Inwood , Julie Bovasso , Charles Ward , Steve Bickford , Patrick Brady , Norma Donaldson , Jesse Doran , Joyce Hyser , Deborah Jenssen
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Italienisch, Spanisch: Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 17
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Tony´s einziges Ziel ist es, als Tänzer den Broadway zu erobern. Da dies nicht sonderlich von Erfolg gekrönt ist, schlägt er sich als Kellner und Tanzlehrer durch. Als Tony schließlich Laura, einen Superstar aus reichem Elternhaus, kennen lernt kommt er auch privat in die Zwickmühle. Obwohl seine Freundin Jackie zu ihm hält, fühlt er sich zu Laura hingezogen. Und schon beginnt das durcheinander. Alle 3 werden für die gleiche Produktion angestellt. Wird das gut gehen... ?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind mit einem Wort beschrieben: NICHTS. Noch nicht einmal der obligatorische Kinotrailer ist vorhanden. Das finden wir...

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Scheinbar legt Paramount bei der eben veröffentlichten Tanzfilmserie keinen grossen Wert auf das Menüdesign. Ebenso wie bei „Grease“ wird außer einem langweiligen Standbildmenü, das wenigstens anamorph codiert wurde, nichts geboten.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Da „Staying Alive“ kein wirklicher Kassenschlager war, wurde das Ausgangsmaterial auch nicht liebevoll restauriert. Und das sieht man dieser Umsetzung jetzt an. Die Vorlage rauscht so stark, das selbst ein Rauschfilter hier nicht mehr richtig Wirkung zeigen kann. Die Farben sind flach und auch das Schärfeverhalten ist, wenn überhaupt, nur Mittelmaß. Immer wieder sieht man auch Dreck und Staubfusseln auf der Vorlage. Alles in allem ein eher enttäuschendes Resultat.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Auch der Dolby Surround Mix klingt etwas angestaubt. Vergleicht man ihn allerdings mit der italienischen und spanischen Version, kommt die deutsche Fassung noch wirklich gut weg. So wirken die Stimmen meist klar und die Musik verteilt sich einigermaßen auf die Frontlautsprecher. Leider nutzt die deutsche Fassung aber nicht die kompletten Möglichkeiten der Dolby Surround Spizifikationen. Der englische 5.1 Upmix wirkt hingegen deutlich präziser und hat im Hochtonbereich klar die Nase vorne. Was natürlich nicht bedeutet das hier annähernd Referenzwerte erreicht werden.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Vergleicht man die DVD des 6 Jahre älteren Materials von „Grease“ mit dem von „Staying Alive“ so läuft es einem kalt den Rücken herunter. „Staying Alive“ wirkt kraftlos was die Standartwerte Schärfe, Farbe und Kontrast angeht. Auch soundtechnisch bleibt dieser Titel hinter dem technisch machbaren zurück. Fast düngt es einen, das diese Veröffentlichung schnell hingepfuschelt wurde, um die Reihe der Paramount-Tanzfilme zu komplettieren. Eine Empfehlung kann daher nur für Travolta oder Stallone-Fans (Regie) ausgesprochen werden, die mit diesem Titel ihre Sammlung vervollständigen wollen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Wolfgang Pabst
 

 

Leider hakt es nicht nur an der technischen Umsetzung von Staying Alive. Denn Sylvester Stallone versagt VOLLKOMMEN als Regiesseur und Drehbuchautor. Wirklich witzig ist Sly allerdings im fetten Pelzmantel und dicker Sonnenbrille, sein Bruder Frank als Musiker und Patrick Swayze´s als Tänzer in der Anfangsformation, der zu diesem Zeitpunkt noch gänzlich unbekannt war. So schlecht wie dieser Film ist, waren die 80er Jahre nu wirklich nicht. Ich sprech aus Erfahrung :-)

 

Wertung:

(mangelhaft)

 
 
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