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Subway

Luc Besson Collection

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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OFDb
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DVD-Daten:

Review Datum: 27.11.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 20.8.2001
   
Deutscher Titel: Subway
Originaltitel: Subway
Land / Jahr: Frankreich 1985
   
Regie:  Luc Besson
Darsteller:  Christopher Lambert , Isabelle Adjani , Jean Reno
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch DTS 5.1, Deutsch DD 5.1, Französich DD 5.1, Englisch DD 5.1 mit dt. Untertiteln
Untertitel: Deutsch (bei der englischen Fassung nicht ausblendbar)
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettel mit Kapitelanwahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 98 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: BMG Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Helena wäre nie auf den Gedanken gekommen, Fred auf ihre Party einzuladen. Plötzlich war der blonde Punk im Smoking da. Genauso plötzlich war er allerdings auch wieder verschwunden. Und mit ihm Papiere, die ihren schwerreichen, aber nicht ganz sauberen Ehemann schwer belasten könnten. Helenas Auto findet man wenig später schrottreif mitten in einem Metroeingang wieder. Telefonisch fordert Fred 50 Millionen Franc für die Papiere – oder eine lange Nacht mit Helena...
(Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial besteht aus Produktionsnotizen auf Texttafeln und 4 Trailern zu Luc Besson Filmen. Ach ja, Filmografien und Biografien gibt es ja auch noch – aber das war es dann auch schon...

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Hauptmenü und Kapitelanwahl wurden sogar animiert, ansonsten präsentiert sich lediglich ein einfachst gestaltetes 4:3 Standard-Menü.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Leider kann das Bild nicht wirklich gefallen. Die wegen digitaler Nachschärfung nur halbwegs zufriedenstellende Bildschärfe und ein konstantes Bildrauschen (allerdings in dezenter Form) sowie ein nur guter Kontrast eignen sich nicht, um dem Bild eine Topnote zu bescheren.
Die Farbwiedergabe kann als recht natürlich bezeichnet werden und die Kompression ist mehr oder weniger in Ordnung, sodass wir uns doch ein "Befriedigend" abringen können. Da der Film auch nicht gerade der jüngste ist, kann man mit dem Ergebnis aber noch zufrieden sein.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Wenn die Basis nicht vorhanden ist, dann nützt ein DTS-Track überhaupt nichts. Die deutsche Synchronisation darbt an mehreren Dingen: der Centerkanal klingt zu leise abgemischt und im Vergleich zur englischen Tonspur fehlt es einfach an präzisen Surroundeffekten und Details im Allgemeinen. Wechselt man über das Menü auf die englische Spur, glaubt man sich in einem Film wieder zu finden. Hinzu kommt, dass sowohl beim deutschen DTS- als auch beim DD-Track der Basskanal furchtbar übersteuert ist. Insgesamt gehört dieser (deutsche) DTS-Ton (aber auch die DD-Spur) zu den miesesten 5.1-Spuren, die mir bislang untergekommen sind.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch nicht gerade berauschend, ärgert einen auch, dass einem gerade die gute englische Tonspur durch lizenzrechtlich notwenige Zwangsuntertitel vermiest wird. Leider ließen sich die Untertitel zumindest auf dem Pioneer nicht durch die altbekannten Tricks ausschalten.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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