Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  126 Leser online

 
     

LiebesLuder

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 24.09.2001
Im Handel ab: 13.09.2001
   
Deutscher Titel: LiebesLuder
Originaltitel: LiebesLuder
Land / Jahr: Deutschland 2000
   
Regie:  Detlev Buck
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine
       
Menü:
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 15
Laufzeit: 87 Minuten Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine FSK Freigabe, sondern 12 Jahre
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Highlight Communications AG
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Das Sauerland, ein Flughafen und einen Kleinstadt. Dort leben die Menschen ihr Leben. Bis eines Morgens Ina, Studentin auf Semesterferien, auftaucht. Ina bekommt einen Job im Flughafenclub als Bedienung. Nach und nach zieht Ina die Männer in ihren Bann und in ihr Bett. Auf der Hochzeit des Bankfilialleiters platzt die Bombe, denn Ina verkündet ihren 4 Liebhabern das sie schwanger ist. Die 4 sind natürlich nicht begeistert von dieser Situation. Um die Sache zu entschärfen beginnt Ina die Männer zu erpressen. Und so beginnt eine mehrwürdige Verkettung von Missverständnissen und Ereignissen, die selbst den Tot von einigen Menschen zur Folge hat.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras werden auf dem Cover mit 16 Minuten beschrieben. Davon sind allerdings mehr als die Hälfte Trailer von anderen Highlight – Veröffentlichungen. Das eigentliche Extra sind Interviewausschnitte mit Anke Engelke (jetzt wissen wir wie sie Kaffee kocht), Mavie Hörbiger (klar das bei dem Namen auch Paul was damit zu tun hat) und Regisseur Detlev W. Buck. Bucks Interviewausschnitt geht eine ganze Minute und hat im wesentlichen nichts mit dem Film zu tun.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menu besteht aus Standtafeln mit animierten Ausschnitten aus dem Film. Nichts außergewöhnliches, aber recht gut zu bedienen. Mehr wird es allerdings nicht.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Im großen und ganzen kann man die Bildqualität als gut bezeichnen. Zu Anfang hatten wir die schlimmsten Befürchtungen da das Boje/Buck Logo dermaßen Unruhig ist, als würden ihm vor Angst die Knie zittern. Das ist aber nach 10 Sekunden vorbei, und danach steht das Bild wie eine eins. Schwierig wird es beim Rest des Filmes. Buck arbeitet häufig mit Farbfiltern und Farbverfälschungen. In den Sequenzen die "normal" gedreht wurden sind die Farben brillant, die Schärfe wirkt streckenweise sogar überzeichnet. Dies merkt man an den entstehenden Kantenspiegelungen an Objekten. Treppenmuster treten so gut wie keine auf. In dunklen Passagen setzt ab und an Rauschen ein. Dies liegt aber nicht an der Umsetzung für die DVD, sondern kommt vom Filmmaterial, was darauf hin deutet, das auf den Einsatz eines Rauschfilters verzichtet wurde. Alles in allem eine recht gute Vorstellung von Highlight.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Eine deutsche Komödie die mehr auf Inhalt geht als auf Effekthascherei beim Ton. Von daher ist soundtechnisch nichts zu erwarten. Die Sprache kommt klar aus dem Center und der Musik-Score spielt sich lediglich im Frontbereich ab. Einzig und alleine ein Flugzeug verirrt sich einmal zu den Rear-Speakern. Nichts weltbewegendes, aber ein Lebenszeichen das uns signalisiert das es sich hierbei um eine Dolby Digital Abmischung handelt.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wer auf Filme des Regisseurs Buck steht kann hier beruhigt zugreifen. Im großen und ganzen ein eher ruhiger Film mit ziemlich grotesker Handlung, wie man das eben von Buck gewöhnt ist. Die Story ist aber ganz nett und hat hier und da wirkliche Brüller zu bieten. Die technische Umsetzung ist für eine deutsche Produktion mehr als brauchbar, auch wenn die Bildschärfe streckenweise zu stark ist. Tonal erwartet euch aber kein Überflieger. Wie schrieb eine große deutsche TV-Zeitung: "...eine köstliche Mischung aus schwarzem Humor und bösen Seitenhieben gegen Spießer – eingebettet in eine Krimistory voller Leichen" – dem haben wir nichts hinzuzufügen. Doch, Buck hätte bestimmt mehr als eine Minute zu diesem Film zu sagen gehabt. Wegen der schwachen Extras nur

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de