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Ambra - Child of the Universe

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Anmerkung: Genauer VÖ-Termin noch nicht bekannt. Im Juni soll die DVD aber erscheinen.

Review Datum: 26.05.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 30.06.2003
   
Deutscher Titel: Ambra - Child of the Universe
Originaltitel: Ambra - Child of the Universe
Land / Jahr: D 2003
   
Regie:  diverse
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: DigiPak
Kapitel: 18
Laufzeit: 62 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 0
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer + Audio CD
Anbieter: MAWA Film und Medien
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Unergründlich, unvorstellbar und unendlich: Die Schöpfung des Universums ist und bleibt ein ewiges Geheimnis, zu dem jede Kultur auf dieser Welt ihre ganz eigenen Mythen erzählt. Um dieses Thema zu erzählen, hat das Produzententeam Avenue, Giorgio und Martin Koppehele, mit "Child Of The Universe" wieder ein Konzeptwerk geschaffen, das musikalisch und optisch eine organische Einheit bildet und den Zuschauer mit auf eine fantastische Reise quer durch den Kosmos des Universums nimmt. Während es in ihrem ersten Werk "Honour & Glory" um die geheimnisvolle Welt des Mittelalters ging, thematisieren die 18 Songs im neuen Ambra-Projekt unter anderem die Geburt des Weltalls, die indische Sonnengeburt oder den Schöpfungsmythos der Hopi Indianer. Besonders außergewöhnlich ist auch die Einbindung der surrealen Oper "Etre Dieu" von Salvador Dali, welche Dalis Interpretationen der Entstehungsgeschichte darstellt und in den 70ern gemeinsam mit Vasquez Montalban entstand.

Tracks:

1) Infinite Space Part 1
2) Infinite Space Part 2
3) The Rebirth Of The Sun
4) La Renaissance Du Soleil
5) Jewel Of Light
6) Myth Of Creation Chapter 1
7) Myth Of Creation Chapter 2
8) Beyond The Horizon
9) Liquid Sky
10) Eclipse Of The Moon
11) Introducing Salvador Dali
12) The Divine Dali Part!
13) Elements Of "Etre Dieu"
14) The Divine Dali Part 2
15) Child Of The Universe Part 1
16) Zodiacal Signs
17) Child Of The Universe Part 2

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extraausstattung ist typisch für eine Chill-Out-DVD und fällt sehr spärlich aus. Inzwischen scheint es bei dieser Art von Entspannungs-DVD zum Standard geworden zu sein, den gesamten, musikalischen Inhalt nochmals auf einer normalen Audio-CD beizulegen. So ist es auch im Falle von "Ambra - Child of the Universe".
Ansonsten gibt es diverse Trailer, u.a. zur ersten Ambra-DVD, zu sehen und ein Optimizer-Tool, mit dessen Hilfe man Bild und Ton perfekt einstellen kann.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Man kann erkennen, dass sich die Designer durchaus Mühe gegeben haben, das Menü der zweiten Ambra-DVD ansprechend zu gestalten. Die komplette Menüstruktur präsentiert sich mit netten Animationen und passender Musik und Sounds. Sicherlich sind die Grafiken nicht von 1A-Qualität, aber insgesamt wirken sie doch passend und stimmig.
An eine anamorphe Abtastung hat man bei "Ambra - Child of the Universe" ebenfalls gedacht.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Im Gegensatz zur ersten Ambra-DVD, die sich großer Beliebtheit erfreuen durfte, wurde das Bildmaterial des Nachfolgers "Child of the Universe" anamorph abgetastet, was die Qualität der DVD nochmals steigern kann. Vergleicht man das Gebotene allerdings mit anderen Filmproduktionen, so muss man mit einer nur soliden Vorstellung zufrieden sein.
Die Real-Aufnahmen können im Gegensatz zu den ebenfalls vorhandenen Animationen eine meist nur befriedigende Schärfe aufweisen. Teils kann man gut Details erkennen, meist wirkt das Bild aber zu weich. Gefallen kann dagegen der Kontrast und die satten Farben, die oft aber eine spur zu kräftig wirken, was aber meist aber nach einem Stilmittel aussieht.
Die Kompression kann vor allem bei den Animationen gefallen, die keine Fehler erkennen lassen. Bei den echt-gefilmten Aufnahmen, die aus dem Fascinating Nature Archive of Gogol Lobmayr stammen, ist ein stets vorhandenes Rauschen zu erkennen, welches den Sehgenuss aber nicht weiter beeinträchtigt. Insgesamt eine solide, aber nicht überragende Bildqualität, die aber zu Unterstützung der Musik mehr als zufrieden stellt.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

In dieser Kategorie kann die zweite Ambra-DVD so richtig auftrumpfen, denn wie bereits der Vorgänger, wurde auch "Child of the Universe" extra für Surroundsound abgemischt, was man auch stets hören kann.
Die rund 59 Minuten an verschiedensten Musiken, die aber in sich stimmig sind, ertönen stets aus der kompletten Soundkulisse. Enthalten sind tolle räumliche Effekte und alle Lautsprecher werden aktiv in der Musik genutzt, sei es zur Aufteilung einzelner Effekte oder nur der Wiedergabe der eigentlichen Musik. Der Subwoofer ist dabei stetiger Begleiter und kann durch tiefe Bässe, die aber insgesamt nicht zu aufdringlich wirken gefallen. Der Ton klingt sehr sauber und klar.
Soundtechnisch bekommt man bei dieser DVD einiges geboten und mann kann sich auf eine wirklich gelungene Abmischung freuen, die durch tollen 5.1-Sound gefallen kann. Oft wandert die Musik bzw. die Effekte richtig um den Zuhörer herum oder es werden Sounds auf den Lautsprechern abwechselnd wiedergegeben, was einen sehr harmonischen Klang zur Folge hat.
Der Käufer wird hier tatsächlich nicht enttäuscht und man kann nur erstklassigen Sound erwarten, was uns einen Sound-Award wert ist. "Ambra - Child of the Universe" gehört damit eindeutig zur Referenz in Sachen Ton, dank einer sehr harmonischen und überzeugenden Abmischung.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Von der ersten Ambra-DVD hörte man nur Gutes, was vor allem den Sound anbelangt und nach ausführlichem Testen sind wir uns sicher, dass auch der Nachfolger "Child of the Universe" einen erstklassigen Ton hat. Erfreulicherweise ist das Bild nun anamorph, was alle Besitzer eines 16:9-TVs freuen dürfte. Zwar sind Extras kaum vorhanden, dafür bekommt man aber einen Referenz-Ton geliefert, der nicht mit normalen Filmen verglichen werden kann, da die Musik von Ambra speziell für den Surroundsound abgemischt wurde. Die offizielle Ambra-Website sagt dazu: "Die Songs sind zunächst durchgängig in 7.1 Audio, 24bit und 96KHZ produziert und wurden dann gezielt für Dolby Digital / DTS 5.1. und Stereo 2.0 separat gemischt."
Wer auf diese Art von Musik steht, der kann bei der Ambra-DVD gefahrlos zugreifen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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