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Enigma - Das Geheimnis

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.08.2002
Verleihfenster: 23.07.2002
Im Handel ab: 22.08.2002
   
Deutscher Titel: Enigma
Originaltitel: Enigma
Land / Jahr: D/GB/USA 2001
   
Regie:  Michael Apted
Darsteller:  Dougray Scott , Kate Winslet , Jeremy Northam , Saffron Burrows
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 112 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Tom Jericho ist Codebreaker-Experte beim Britischen Geheimdienst im zweiten Weltkrieg. Als Tom jedoch sein Herz an eine mysteriöse Frau verliert, zerbricht der Spezialist an der Romanze. Als die Deutschen die Codeschlüssel ihrer Enigmas ändern, steht der Secret Service erneut vor einem Problem. Nur vier Tage bleiben den Codebreakern, um den neuen Code zu entschlüsseln, sonst ist eine riesige Schiffsflotte den deutschen U-Booten hilflos ausgeliefert. Dazu wird der bereits abgeschriebene Jericho wieder ins Team geholt. Und tatsächlich: Jericho schafft es erneut, alle Hinweise richtig zu deuten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind leider recht sparsam ausgefallen. Alles in allem gibt es das, was man auch TV Sendern zur Promotion reicht.

Da sind zunächst meist recht kurze Interviewschnipsel mit Darstellern und Crew, die aber eben nur einige wenige Details abdecken und aus dem Zusammenhang heraus eher belanglos sind.

Bei der "B-Roll" darf man sich ein wenig hinter den Kulissen umschauen. Kommentiert ist allerdings nichts und ausser ein paar Grimassen des Produzenten Mick Jagger gibt es auch fast nichts neues zu entdecken.

Der Menüpunkt "Trailer" offenbart sämtliche Trailer der in diesem Monat von Universal veröffentlichen DVDs, natürlich auch von "Enigma".

Dazu gesellen sich die fast üblichen Texttafeln mit Infos über Darsteller und Stab.

Was Universal hier versammelt hat, ist leider nur die Standardauswahl ohne großen Nutzwert für den DVD Fan. Schade.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist schick geworden. Gemäß dem Inhalt des Films zeigen sich die einzelnen Auswahlpunkte nur verschlüsselt. Fährt man mit der Auswahl über die einzelnen Punkte, so sieht man im Klartext, was ausgewählt werden darf.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

"Enigma" liegt als anamorphe Abtastung im Format 1,85:1 vor. Die IMDB gibt bei diesem Titel jedoch das Format von 2,35:1 an. Entweder hat Universal hier also mit Open Matte gearbeitet oder das Bild beschnitten. Das Bild macht zunächst einen recht ernüchternden Eindruck - es wirkt kalt und unangenehm. Doch so soll es wohl sein, wenn ein Film im tristen England spielt.

Zu den Details: das Bild ist recht grobkörnig, man hat ständig das Gefühl, ein leichtes Rauschen zu sehen, das aber irgendwie gar nicht so recht an das Rauschen erinnert, was man eben von Film gewohnt ist. Vielmehr ist das Rauschen noch gröber geraten, fast so, wie man es von einem minimal schlechten Antennenempfang gewohnt ist. Die Bildschärfe ist durchweg brauchbar, erreicht bisweilen auch schlicht gute Werte. Die Farben wirken gedeckt, der Kontrast kommt auch in den wenigen dunklen Szenen gut zurecht.

Etwas problematisch ist es für die Kompression, bei einem Film dieser Länge und angesprochenem Rauschen, fehlerfrei zu arbeiten. Selten fallen leichte Artefakte in Form von Blöckchenbildung auf.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Dialoglastige Filme haben es natürlich auch in 5.1 Zeiten schwer, gegen wirkliche Action-Kracher anzukommen. So auch bei "Enigma". Doch der erste Eindruck trügt. Neben den natürlich den Center dominierenden Stimmen fällt vor allen Dingen die schön ins Surround-Panorama eingemischte Musik von Bond-Komponist John Barry. Auch die sonstige Atmosphäre klingt überzeugend, wenn auch nicht bahnbrechend. Technisch gesehen gibt es auch nichts auszusetzen, so dass man hier einfach von einer gelungenen Umsetzung sprechen kann.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Enigma" ist ein Film, der den Zuschauer durch seine Ehrlichkeit erreicht. Kein unnötiger Patriotismus, keine ausgedehnten Kampfszenen... "Enigma" spielt sich hinter den Kulissen ab und lässt die Kriegsfront aussen vor.

So haben die Charaktere jede Menge Platz sich zu entwickeln, was auch durchaus gelingt.

Die technische Seite der DVD ist durchaus gelungen, erreicht aber leider nicht den Höhenflug, der machbar gewesen wäre, wenn man ein besseres Bildmaster herangezogen und mehr Arbeit in die Kompression gesteckt hätte.

Ärgerlich ist auch die Tatsache, dass es keine Untertitel gibt, was besonders unsere hörgeschädigten Leser enttäuschen dürfte.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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