Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  93 Leser online

 
     

Der Überfall

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 28.09.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: August 2001
   
Deutscher Titel: Der Überfall
Originaltitel: Der Überfall
Land / Jahr: Österreich 2000
   
Regie:  Florian Flicker
Darsteller:  Roland Dühringer , Josef Hader , Joachim Bißmeier , Birgit Doll
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (Letterbox)
Tonformat: Deutsch DD 5.1 EX Deutsch DD 2.0 Stereo
Untertitel: Englisch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box
Kapitel:
Laufzeit: 83 Minuten Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Hoanzl, Geco Bildwaren, Allegro Film
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Durch seine Scheidung finanziell und geistig am Ende, beschließt der arbeitlose Andi Berger (Roland Dühringer) eine Bank zu überfallen. Doch als er schließlich bewaffnet und kostümiert vor der Bank steht, verlässt ihn der Mut. Stattdessen flüchtet er sich in eine Schneiderei – und das Schicksal nimmt seinen Lauf...
Durch den Besitzer der Schneiderei (Joachim Bissmeier) aufgestachelt, entwickelt sich der Kurzbesuch zu einem Raub mit Geiselnahme. Aus der Schneiderei heraus kann er nicht mehr, da just in dem Moment die Polizei vor dem gegenüber gelegenen Supermarkt in Stellung geht, der gerade überfallen wurde. So sind Berger, der Schneider und ein Kunde (Josef Hader) sozusagen an sich gefesselt und bald entwickelt sich eine kuriose Beziehung zischen den 3 Menschen. Alle 3 sind auf ihre Art gescheiterte Existenzen, die nur zu überleben versuchen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer einem Kinotrailer wird Nichts geboten. Leider fehlen auch deutsche Untertitel für Hörgeschädigte oder Leute aus dem norddeutschen Raum, die eventuell Probleme mit dem Wiener Dialekt haben könnten. Französische und englische Untertitel sind aber vorhanden, was darauf schließen lässt, dass die DVD in naher Zukunft auch international vermarktet werden soll.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfachst gestaltet worden. Schwarzer Hintergrund, helle Schrift und dazu auf der linken Seite durch Animation wechselnde Bilder der Hauptdarsteller. Spartanisch wäre wohl das richtige Wort für dieses Substandardmenü.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Obwohl nicht anamorph abgetastet, bietet die DVD trotzdem eine mehr als akzeptable Bildqualität. Das Bild ist vollkommen rauschfrei und auch die Kompression gibt keinerlei Anlass zur Kritik. Auch die Schärfe ist in den meisten Szenen gut, nur hin und wieder sind leichte Unschärfen zu entdecken. Die Farben sind durchgehend natürlich, wobei der Schwarzwert nicht immer optimal ist. Trotzdem ist der Kontrast auf jeden Fall noch zufriedenstellend.
Bildfehler halten sich in äußersten Grenzen, nur ab und zu sind kleinere Dropouts feststellbar.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Hier merkt man, dass Österreich noch nicht allzu viele Kinofilme mit Dolby Digital Spur produziert hat. Anders ist es nicht zu erklären, dass man in geschlossenen Räumen die Surroundgeräusche präsentiert bekommt, die man hören würde, wenn man inmitten einer Straßenkreuzung stehen würde.
Technisch gesehen ist die 5.1 Surround EX Tonspur aber gut gelungen. Die Kulisse verteilt sich angenehm über die Lautsprecher, nur vermisst man wirklich gut platzierte Surroundeffekte.
Im Grunde ist "Der Überfall" aber auch kein Film, von dem eine bombastische Tonkulisse erwartet. So gesehen, kann der Ton vollkommen überzeugen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Die DVD ist durchaus in Ordnung, wenngleich eine anamorphe Abtastung mehr als wünschenswert gewesen wäre. Ansonsten würde ich die DVD wegen des Filmes als kleinen, aber feinen Geheimtipp für Freunde einer guten Tragikomödie bezeichnen.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de